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| 25 Jahre Einsatz für den Artenschutz
Loro Parque Fundación feiert das Jubiläum mit der Rekordziffer von fast zwei Millionen US-Dollar für Artenschutzprojekte im Jahr 2020 Teneriffa – Die Stiftung Loro Parque feiert ihr 25-jähriges Jubiläum mit einem besonders hohen Einsatz für Artenschutzprojekte. Im Jahr 2020 wird die Stiftung die Rekordziffer von knapp zwei Millionen US-Dollar für 50 Projekte auf allen Kontinenten bereitstellen. 37% des Geldes wird Projekten auf den Kanarischen Inseln und im übrigen Makaronesien (Kapverdische Inseln, Madeira und Azoren) zugute kommen. Aber die Stiftung wird auch viele weitere Projekte in Spanien und Rest-Europa, Amerika, Afrika, Asien und Australien mitfinanzieren. Allein für Projekte in Bolivien sind 300.000 Dollar vorgesehen, gefolgt von Ecuador mit 118.000 und Brasilien mit 78.000 Dollar. Von großer Bedeutung ist die Unterstützung eines Projektes zum Schutz des Blaulatzaras (Ara glaucogularis) in Bolivien. Diese Papageienart wird in der Roten Liste bedrohter Arten der Weltnaturschutzunion IUCN als „Critically Endangered“ (vom Aussterben bedroht) geführt. Dank einem finanziellen Beitrag der Loro Parque Fundación (LPF) kann 2020 ein 650 Hektar großes Gelände erworben werden, das zu einem Reservat für diese Papageien werden soll. Betreut und überwacht wird das Projekt vor Ort durch die lokale Universität. Bei den meisten Arterhaltungsprojekten, die 2020 auf dem Programm der Fundación stehen, handelt es sich um Schutzmaßnahmen für Landwirbeltiere, insbesonere Vögel. Einen wichtigen Beitrag leistet die Stiftung aber auch für den Schutz der Löwen im Hwange-Nationalpark in Simbabwe. Außerdem beteiligt sich die LPF an Projekten zum Schutz der Meere und ihrer Bewohner. 10 Arten vor dem Aussterben bewahrt Der Erfolg der Bemühungen der Stiftung in den letzten 25 Jahren spiegelt sich in der Zahl der vom Aussterben bedrohten Arten wider. Die LPF engagiert sich besonders für den Schutz von Papageien, und so konnten bereits 10 Arten vor dem Aussterben bewahrt werden. Ein Beispiel dafür ist der Wiederaufbau der Population des Lear-Aras (Anodorhynchus leari) in Brasilien. Die Populationsgröße betrug 1999 gerade noch 22 Tiere. Bis 2018 wurde ein Anstieg der Population auf 1.200 Exemplare erreicht. Ein weiteres Beispiel für den Erfolg der Artenschutzprogramme ist der Goffinkakadu (Cacatua goffiniana) in Bolivien. 2004 gab es noch 100.000 Exemplare; bis 2019 stieg die Population auf 400.000 Tiere.
GRA129 SANTA CRUZ DE TENERIFE, 30/04/2015.- EL GUACAMAYO DE SPIX, UNA ESPECIE QUE SE CONSIDERA EXTINTA EN LA NATURALEZA DESDE EL AÑO 2000, YA SE ENCUENTRA EN DISPOSICIÓN DE VOLVER A LA SELVA AMAZÓNICA BRASILEÑA, DESPUÉS DE QUE SE HAYAN CONSEGUIDO REPRODUCIR CIEN EJEMPLARES EN CAUTIVIDAD, SEIS DE ELLOS EN TENERIFE, CON LA COOPERACIÓN DE LORO PARQUE FUNDACIÓN. EFE/CRISTÓBAL GARCÍA Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 17:57 |
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Zügig reagiert und Gesetz gleich umgesetzt
Kanarische Inseln » Das am Donnerstag auf den Kanarischen Inseln verabschiedete Gesetz für die nicht erforderliche Zuzahlung bei Medizin für Rentner mit einem Jahreseinkommen von unter 18.000 €, trat am Sonntag in Kraft. So läuft dies für die Rentner jetzt wieder wie vorher. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 12:36 |
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Busfahrer gesucht
Gran Canaria / Las Palmas » Die städtischen Verkehrsbetriebe von Las Palmas Stadt haben neue Stellen für Busfahrer ausgeschrieben. Es werden 175 Berufskraftfahrer gesucht. Bis zum 31. Januar können die Anträge eingereicht werden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 12:35 |
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Sportflugzeug ins Meer gestürzt
Gran Canaria / Moya » An der Küste von Moya bei San Felipe stürzte gegen 9.25 Uhr am Sonntag ein Sportflugzeug in den Atlantik. Die rasch herbeigeeilten Einsatzkräfte der 112 konnten die Insassen bergen. Die beiden konnten sich sogar an die rund 20 Meter entfernte Küste retten. Ein Hubschrauber flog die Unverletzten trotzdem zu einer Untersuchung ins Krankenhaus. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 12:33 |
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Immer mehr Einkäufe im Internet
Kanarische Inseln » Wie jetzt berichtet wird, kauften die Anwohner der Kanarischen Inseln im Schnitt über das Jahr 2019 für knapp 2000.--€ Waren im Internet ein. Bei 77 % wurde eine Reise gebucht oder eine Freizeitaktion. Besonders zugeschlagen wurde auch wieder am Black Friday. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 12:32 |
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Schneller Rollstuhlfahrer
Gran Canaria / Las Palmas » Am Samstag wurde die lokale Polizei von Las Palmas Stadt alarmiert. Hier fuhr doch tatsächlich ein Rollstuhlfahrer auf dem Abschnitt der Stadtautobahn beim Parque Santa Catalina mit seinem Rollstuhl. Dies ist nicht nur gefährlich sondern auch verboten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 12:29 |
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Flüchtlingsboot aufgenommen
Gran Canaria / Argueneguin » Der Seenotrettungsdienst barg am Samstag erneut kurz nach Mitternacht gegen 00.20 Uhr ein Emigrantenboot, welches rund elf Kilometer vor der Südküste auf dem Atlantik unterwegs war. Im Hafen von Argueneguin nahm man dann 45 Ankömmlinge in Empfang, darunter auch wieder neun Minderjährige. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 12:27 |
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Hier ist jeder Tag ein Sonnentag....
Teneriffa / Las Palmas » Im Internet und den sozialen Medien widersprechen die Kanarischen Inseln mit einer Werbekampagne der Touristikabteilung dem Montags Blues. Mit der Kampagne gegen den `Blue Monday`, welcher vielen gerade im Winter grau vorkommt, berichtet man hier von Sonne und Strand. Über diese Aktion erreicht man mehr als 10.000 Menschen im Netz. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 12:26 |
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Neues Messsystem für Erdbewegungen
Kanarische Inseln » Das Institut `Involcan` hat jetzt ein neues System in Betrieb genommen, mit welchem die Erdbewegungen wie Erdstöße, Erdbeben oder auch vulkanische Tätigkeiten bis zu den leichtesten Bewegungen gemessen und erfasst werden können. Hier arbeitet man auch mit anderen Messtationen weltweit zusammen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 12:24 |
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Neue Wasserrohre dringend erforderlich
Teneriffa / Santa Cruz » Wie die Wasserwerke der Stadt Santa Cruz de Tenerife berichten, müssen die Wasserleitungen von Frisch- und Abwasser überarbeitet werden. Es gilt hier zum einen die EU-Normen zu erfüllen, zum Anderen die Wasserverluste zu minimieren. Gerade beim Frischwasser geht hier viel durch überalterte Rohre verloren. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 12:23 |
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Bauboom hält an
Lanzarote / Arrecife » Im vergangenen Jahr wurde auf der Insel Lanzarote wieder gut gebaut. So wurden hier nämlich 21,9% mehr Zement verkauft als noch im Vorjahr. Das waren 562.000 Tonnen Zement, welche alleine auf dieser Insel verbaut wurden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 12:21 |
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Neue Flugroute
Lanzarote / Arrecife » Auf dem Flughafen César Manrique von Lanzarote startete am Freitag eine neue Flugroute nach Paris. Die TUI Fly Belgium fliegt von hier bis zum 28. März insgesamt 42 Mal. Dabei können bis zu 6.216 Fluggäste befördert werden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 12:19 |
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Geschoss wurde beseitigt
Fuerteventura / Tuineje » Am Samstag musste ein Sprengtrupp der Guardia Civil im Süden Fuerteventuras bei Tunineje ein auf dem ehemaligen Militärgelände gefundenes Geschoss mit 105 MM sprengen. Gegen 10.00 Uhr vormittags wurde die Aktion durchführt, nachdem zuvor weitläufig abgesperrt und gesichert worden war. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 12:17 |
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| Piratenschiff im Stadtpark
Teneriffa – Der Kinderspielplatz im Parque García Sanabria in der Inselhauptstadt Santa Cruz wurde komplett neu gestaltet. Neue Geräte in ansprechendem Design wurden errichtet. Die Hauptattraktion ist ein 15 Meter langer und sechs Meter breiter Spielbereich, der im Aussehen einem Piratenschiff nachempfunden ist und im dem bis zu 55 Kinder gleichzeitig miteinander spielen können. Die Neugestaltung des Bereichs dauerte sechs Monate. Das Ayuntamiento von Santa Cruz investierte 266.000 Euro in die Spielgeräte, die seit Jahresbeginn fertiggestellt und zur Benutzung freigegeben sind. Bei der Gestaltung wurde darauf geachtet, dass für alle Altersgruppen und auf für Kinder mit Behinderungen etwas dabei ist. Es gibt einen Pfad für die Schatzsuche, Schaukeln, Wippen, Rutschen und Kletterstangen sowie eine Wippe in Form eines Delfins, die für Kinder mit eingeschränkter Mobilität geeignet ist. Für die Allerkleinsten gibt es eine Sandkiste mit einem Häuschen, Mini-Rutsche, einem großen Rohr zum Hindurchkriechen, ein Feuerwehrauto und vieles mehr zu entdecken.
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 08:00 |
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| Der Patriarch von Teneriffa
Teneriffa - Das Alter des Zedernwacholders im Nationalpark Cañadas del Teide wird auf mehr als 1.118 Jahre geschätzt. Der Präsident der Inselverwaltung, Pedro Martín, nahm seine diesjährige Weihnachts-Videobotschaft an die Bevölkerung der Insel im Nationalpark Las Cañadas del Teide auf. „Weihnachten ist die Zeit des Feierns und des Schenkens, und so überrascht uns unser Nationalpark mit einem vielleicht für viele unbekannten Geschenk der Natur“ – beginnt Pedro Martín seine Ansprache auf seinem Ausflug zu einem versteckten Juwel des Nationalparks, dem als „Patriarca“ (Patriarch) bekannten uralten Zedernwacholder auf über 2.300 Metern Höhe. Dieser Baum mit seinem gewundenen Stamm sei ein wunderbares Beispiel für die Widerstandskraft der Natur, fährt Pedro Martín fort; er habe im Laufe seines mehr als 1.100-jährigen Lebens Unwettern, Stürmen, Sonne, Hitze und Calima getrotzt, und wenn auch Blitzeinschläge seine Rinde gezeichnet haben, so stehe der Baum weiter fest verwurzelt an seinem Platz. Methusalemisches Alter Dass der Zedernwacholder (Juniperus cedrus), den Teide-Kenner „Patriarca“ nennen, ein methusalemisches Alter hat, wurde schon lange vermutet. Nun hat es eine wissenschaftliche Studie belegt. Jüngste Untersuchungen ergaben, dass der Patriarch vermutlich über 1.118 Jahre alt und damit wohl einer der ältesten Bäume in Europa ist. Diese Art Zedernwacholder ist ein Endemismus von Makaronesien und kommt auf den Inseln Teneriffa, La Palma, La Gomera, Gran Canaria und Madeira (in der Unterart madriensis) vor. Das geschätzte Alter des Patriarchen wurde von Forschern mithilfe der Radiokarbonmethode, auch C14-Datierung genannt, ermittelt. Bei anderen Exemplaren wurde ein 0,5 mm kleines und 12,5 cm langes Loch mit einer Lanzette in den Baum gestanzt, um das Alter zu ermitteln. Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen lassen vermuten, dass es in vergangenen Zeiten im Teide-Nationalpark ganze Wälder von Zedernwacholdern gegeben hat, deren Zahl mit der zunehmenden Bevölkerung der Insel jedoch abnahm, sodass der Patriarch eines der letzten verbliebenen Exemplare ist. Das Cabildo von Teneriffa möchte nun im Rahmen eines Umweltprojektes den Zedernwacholder wieder im Nationalpark ansiedeln. Hierfür werden verschiedene Studien durchgeführt. Palynologische Anlaysen der Gesteinsschichten sollen Aufschluss über das Klima und die Pflanzenwelt vor etwa 5.000 Jahren geben. Außerdem werden Flugrouten von Vögeln wie Kolkraben (Corvus corax) und Ringdrosseln (Turdus torquatus) beobachtet, die sich unter anderem von den Beeren des Zedernwacholders ernähren und für eine Ausbreitung sorgen könnten. Wer auf seinem Ausflug zum Teide den Patriarchen bewundern möchte, findet den hochbejahrten Baum in der Nähe des Parkplatzes Minas de San José. Er ist allerdings von der Straße aus nicht zu sehen, und es führt auch kein ausgeschilderter Fußweg zu ihm. Er wächst, von Felsen geschützt und einer Natursteinmauer umschlossen, auf dem ersten Rücken des „Montaña Rajada“. Die Videobotschaft von Pedro Martín kann auf der Website der Inselverwaltung www.diariodetenerife.info angesehen werden.
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 08:00 |
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| Teneriffa | Personalmangel in den Haftanstalten angeprangert
In der Nacht von Freitag zum Samstag ist in der Haftanstalt Teneriffa II ein Häftling wahrscheinlich an einer Medikamentenüberdosis aufgrund von Personalmangel verstorben … Laut Berichten in lokalen Medien wurde der Gefangene bei der Morgenzählung leblos in der Zelle aufgefunden. Trotz 20-menütiger Wiederbelebungsversuche durch das medizinische Personal musste der Tod bestätigt werden. Die Regierungsdelegation auf den Kanarischen Inseln gibt als Ursache einen „natürliche Tod“ des 42-Jährigen an. Die „Asociación de Trabajadores Penitenciarios Tu abandono me puede mata“ (Vereinigung der Gefängnisarbeiter) weist in diesem Zusammenhang jedoch auf den Personalmangel als eine der Ursachen dieses Todes hin. Eine der direkten Folgen dieses Personalmangels sei die in vielen Gefängnissen Spaniens bereits weitverbreitete Praxis, die von den Insassen benötigten Medikamente (Psychopharmaka, Benzodiazepine, Antipsychotika, Anxiolytika usw.) am Vorabend von Feiertagen oder langen Wochenenden in Beuteln zu übergeben. Das heißt, ein Medikament, das täglich verteilt werden sollte, wird den Betroffenen gleich für mehrere Tage zur Verfügung gestellt. Bei Menschen mit wenig Kontrolle über ihr Verhalten, was auf viele Gefängnisinsassen zuträfe, gäbe es eine hohe Wahrscheinlichkeit, die Vorgaben für die Einnahme nicht zu respektieren. Dabei könne es zu einer gefährlicher Überdosierungen von Medikamenten kommen. Laut der Vereinigung sei dies der zehnte Todesfall in spanischen Gefängnissen seit Anfang des Jahres und der vierte aufgrund einer möglichen Überdosis. Im Jahr 2019 seien 178 Insassen gestorben, 57 davon aus diesem Grund.
Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 08:00 |
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| Fuerteventura | Artilleriegranate an der Fv-20 gesprengt
Bei Wartungsarbeiten an der Landstraße Fv-20 zwischen den Orten Tiscamanita und Tuineje wurde ein Artilleriegeschoß gefunden und gesprengt … Wie lokale Medien berichten, hatten Arbeiter am Freitag bei Erdarbeiten an der Straße einen halbvergrabenen Gegenstand gefunden, der wie eine Kugel ausgesehen hat. Daraufhin hätten Spezialisten aus Gran Tarajal bestätigt, das es sich bei dem Fund um ein 105-Millimeter-Artilleriegeschoss handle. Deshalb seien Spezialisten der GEDEX (Kampfmittelbeseitigungsdienst der Guardia Civil) angefordert worden. Nach der Analyse des Projektils und der Beurteilung der Situation sei die Neutralisierung der Artilleriegranate durch deren Sprengung vorgenommen worden.
Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 08:00 |
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| Gran Canaria | Kleinflugzeug vor El Altillo im Meer gewassert
Am Sonntagvormittag wasserte ein Kleinflugzeug an der Küste vor El Altillo in der Gemeinde Moya im Meer, wobei sich beide Insassen retten konnten … Nach einer Meldung des kanarischen Rettungsdienst wurde dieser um 9.41 Uhr vom Flughafen Gran Canarias alarmiert, wonach ein Kleinflugzeug mit zwei Personen an Bord Motorprobleme habe. Daraufhin kamen unter anderem zwei Hubschrauber zum Einsatz. Das Kleinflugzeug war inzwischen 20 Meter vor der Küste von El Altillo gewassert. Die beiden Insassen verließen auf eigene Faust und in Zusammenwirken mit den Feuerwehrleuten mit ihren persönlichen Sachen das Flugzeug. Sie schwammen an Land und wurden von den medizinischen Rettungskräften untersucht und betreut. Diese bestätigten, dass die Betroffenen unverletzt waren und daher keine medizinische Hilfe benötigten. Ein Rettungshubschrauber war aber weiterhin im Gebiet im Einsatz, um möglicher Überreste des Flugzeugs, das durch den Wellengang näher an die Küste herangetrieben wurde, festzustellen. Die Seenotrettung ist ebenfalls in dem Gebiet tätig, um Meereskontaminationen zu prüfen.
Das Kleinflugzeug vor der Küste von El Altillo. | Bild-Quelle: Twitter @112canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 08:00 |
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| Maspalomas: Biker (25) bei Kollision leicht verletzt
Bei einer Pkw-Motorrad-Kollision wurde am heutigen Nachmittag in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria ein 25-jähriger Biker leicht verletzt. Dem Bericht der Rettungsleitstelle zufolge ereignete sich der Unfall um 17.36 Uhr auf der Av. Alejandro del Castillo in Höhe des Mercado Municipal San Fernando. Nur wenig später am Unfallort eingetroffene Rettungskräfte brachten den jungen Mann mit leichten Verletzungen ins Hospital San Roque Maspalomas. Archivfoto/Hospital San Roque Maspalomas Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 20.01.2020 um 07:58 |
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| Cita Reisen Gran Canaria
Kaffeeplantage, Rumfabrik und vieles mehr... Highlight unser Inselkoch Charly serviert ihnen Langostinos direkt am Meer Jetzt reservieren unter (0034) 622 033 956 Tour am Freitag dem 31. Januar 2020 Kaffeeplantage, Rumfabrik und vieles mehr .... Wir besuchen die grösste Rumfabrik Europas in Arucas einschliesslich der Verkostung der zahlreichen Spezialitäten. Danach erkunden wir die Altstadt von Arucas und die Kirche San Juan de Bautista. Danach geht die Fahrt weiter nach Galdar, einem historischen Städtchen mit typisch kanarischem Flair. Verkosten Sie in der kleinen Markthalle den traditionellen Queso de Flor und bummeln Sie in der quirligen Fußgängerzone! Mittags erreichen wir den Puerto de las Nieves, wo wir in einem Restaurant mit Blick nach Teneriffa ein typisch kanarisches Menü geniessen. Anschließend besuchen wir die einzige Kaffeeplantage Europas im Tal von Berrazales und probieren den preisgekrönten kanarischen Kaffee. In der Nachmittagssonne am Fusse des Tamabada Gebirges im ältesten Teil der Insel beschliessen wir diesen unvergesslichen Tag! Highlight unser Inselkoch Charly serviert ihnen Langostinos direkt am Meer. ![]() Quelle: cita-reisen.com |
| Autor: www.cita-reisen.com - Kommentare (0) - 19.01.2020 um 18:46 |