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Mehr Urlauber vom spanischen Festland
Kanarische Inseln » Heute wird in Madrid die 40. Touristik Messe FITUR eröffnet. Bereits die Präsenz dort im vergangenen Jahr brachte ein Plus von 14% bei den Gästen vom spanischen Festland. Daher möchte man sich mit weiteren Angeboten auch in diesem Jahr wieder darauf konzentrieren. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:28 |
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Das große Mandelblütenfest
Gran Canaria / Las Palmas » In Vallesquillo startet jetzt nicht nur die Routa de Almendra in Flor, die Mandelblüten Wanderroute, sondern auch die große Mandelblütenfiesta zum Wochenende mit Grill, Folklore und mehr. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:26 |
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Weiterer Millionär auf den Kanaren
Kanarische Inseln » Mit der Lotterie EUROMILLIONES gab es am Dienstag auf den Kanarischen Inseln schon wieder einen Gewinner mit mehr als einer Million €. Die Glückszahlen waren 36-10-24-11-46, Zusatzzahl 35. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:24 |
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Big brother is watching you…
Kanarische Inseln » Die Dirección General de Tráfico, die Verkehrspolizei von Spanien, hat jetzt die Radarkameras aufgerüstet. Diese werden jetzt auch erkennen können, ob das Fahrzeug einen gültigen TÜV (ITV) hat. Die ersten Geräte wurden schon erfolgreich getestet, nun werden sie auch in die anderen Provinzen geliefert, auch auf die Kanarischen Inseln. Ein abgelaufener TÜV kostet 200.--€, auch bei einer Fristüberschreitung des jeweiligen Ablaufdatums. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:23 |
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Große Auswahl an Bewerbern
Gran Canaria / Las Palmas » Wie wir berichteten, sucht die öffentliche Busgesellschaft von Las Palmas auf Gran Canaria rund 175 neue Busfahrer. Hierfür haben sich bisher schon 195 Anwärter gemeldet. Dies werden sicher noch mehr, denn die Frist läuft am 31. Januar erst aus. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:21 |
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Hotel wurde ausgezeichnet
Gran Canaria / Maspalomas » Die TUI zeichnete jetzt das Hotel Santa Monica Suites mit dem TUI HOLLY aus. Dieses Hotel im Süden der Insel Gran Canaria bei Maspalomas wird gerne von Deutschen, Österreichern und auch Schweizern gebucht. Daher auch die entsprechenden Bewertungen, welche zur Auszeichnung führten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:19 |
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Ausgezeichnete Hotel-Fachschule
Kanarische Inseln » Die `ESM-European School of Management Tenerife` und `Vatel – Hotel & Toursim Business School`, haben sich zusammengeschlossen, um auf den Kanarischen Inseln zusammen eine Hotelfachschule der gehobenen Klasse anzubieten. Hier werden Hotelfachangestellte mit Zertifikat schon seit 40 Jahren ausgebildet. Die Institution erhielt auch schon Auszeichnungen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:18 |
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Dreister Dieb
Teneriffa / Arafo » Am Dienstag wurde nach einer Anzeige eines Landwirts im Süden von Teneriffa eine Fahndung herausgegeben. Gesucht wird ein weißer Lieferwagen, welcher beim KM 7 an der Landstraße von Los Loros bei Arafo zwei Ziegen stahl. Wie die Polizei berichtet, war dies wohl nicht das erste Mal. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:16 |
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Leichenwagen ausgebrannt
Teneriffa / Güímar » An der Landstraße von Güímar im Süden der Insel Teneriffa fing ein Leichenwagen ohne ersichtlichen Grund Feuer und brannte an der Landstraße bei Cataño völlig aus. Wie Zeugen berichteten, konnte der Fahrer sich noch retten. Im Fahrzeug befand sich keine Leiche. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:14 |
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Es wird spannend
La Palma / Santa Cruz » Ashutosh Sharma, der Sekretär des `Departamento de Ciencia y Tecnología` von Indien, berichtet jetzt davon, dass man eher an der Installation des TMT 30 Meter Teleskops auf der Insel La Palma interessiert ist als auf Hawaii. Die Inder sind Anteilseigner dieses Projektes und haben ein Wörtchen mitzureden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:13 |
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Menschen gibt es...
Lanzarote / Arrecife » Ein Frau publizierte bei Facebook ein Foto mit dem Hinweis darauf, dass beim Valleseco auf Gran Canaria ein Mann mit einem Gewehr auf Haustiere schießt. Dabei wurde ihr Hund durch zwei Schüsse verletzt und musste operiert werden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:11 |
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Sport ist Mord ?
La Palma / Llanos de Aridane » Bei Los Llanos de Aridane auf der Insel La Palma verunglückte gegen 15.30 Uhr am DienstagNachmittag ein Kitesurfer an der Playa de Los Monjes. Die Einsatzkräfte der 112 bargen den Mann mit einem Hubschrauber, jedoch verstarb dieser an einem Herzstillstand auf dem Flug zum Krankenhaus. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 23.01.2020 um 08:10 |
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| Kiessling erwartet, die Arbeiten von Siam Park in diesem Jahr zu starten
Gran Canaria - Der Präsident der Loro Parque-Gruppe, Wolfgang Kiessling, sagte am Mittwoch auf der Internationalen Tourismusmesse (Fitur) in Madrid, er sei zuversichtlich, dass "bald" mit dem Baubeginn "begonnen" werden könne. vom Wasserpark Siam Park de Maspalomas im Süden von Gran Canaria. Nach einem Treffen in der vergangenen Woche mit dem Präsidenten der Kanarischen Regierung, Ángel Víctor Torres (PSOE), dem Präsidenten des Cabildo de Gran Canaria, Antonio Morales (NC), und dem Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Concepción Narváez (PSOE) Kiessling sagte, "nachdem er eine Einigung erzielt hat, um einen Weg zu finden, um die Schwierigkeiten für den Bau des Parks zu beseitigen", und hofft, dass das Projekt im Jahr 2020 beginnen kann. Der Präsident von Loro Parque hat in einem Interview mit Efe verteidigt, dass seine Fraktion stets alle von den Verwaltungen geforderten Schritte „zu 100%“ befolgt hat und derzeit weiter daran arbeitet, aus dieser „schwierigen Situation in der EU“ herauszukommen dass die vorherige Regierung von San Bartolomé uns gestellt hat “, die Gemeinde, in der sich das Land befindet. Nach Angaben des deutschen Unternehmers würde das endgültige Projekt rund 120 Millionen Euro kosten, 600 Arbeitsplätze schaffen und eine Touristenattraktion im Bereich der El Veril-Schlucht darstellen. Der Vizepräsident der Loro Parque-Gruppe, Christoph Kiessling, gab an, seit 2012, als die Suche nach Land und die Vorbereitung der ersten Pläne für den Park begannen, „rund 20 Millionen Euro“ in dieses Projekt investiert zu haben. "Wir haben immer die Illusion, dass der Bau des Parks in zwei Jahren abgeschlossen sein könnte, obwohl er auf zweieinhalb Jahre verlängert werden könnte", fügte er hinzu. In Bezug auf die in Fitur vorgestellten Neuheiten des Loro Parque hat Wolfgang Kiessling erklärt, dass er in Zukunft den Wasserraum für Killerwale in seinen Einrichtungen in Puerto de la Cruz (Teneriffa) erweitern will. "Wenn wir die Erlaubnis haben, wollen wir bis 2021 ein Schwimmbad bauen, das durch einen Tunnel führt, damit die Menschen Orcas in diesem Tunnel schwimmen sehen können, was sehr innovativ ist", sagte er. In Bezug auf die von der Loro Parque Fundación geförderten Naturschutzinitiativen betonte er, dass es der Gruppe im Rahmen ihres 25-jährigen Bestehens gelungen sei, „zehn Papageienarten vor dem Aussterben zu retten“, nachdem der Papageiensittich aus Brasilien hinzugefügt wurde ist fertig Darüber hinaus hob er das Projekt „CanBio“ hervor, in das sie zusammen mit der kanarischen Regierung in vier Jahren zwei Millionen Euro investieren werden, um den Klimawandel auf See und im Ozean und seine Auswirkungen auf die Artenvielfalt der Meere auf den Kanarischen Inseln und auf den Mittelmeerraum zu untersuchen Makaronesien.
Quelle: www.maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - Kommentare (0) - 22.01.2020 um 19:51 |
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| 27 Einwanderer aus einer Patera mit 2 schwangeren Frauen und 1 Baby kommen auf Gran Canaria an
Salvamento Marítimo ist am Mittwoch in den Hafen von Arguineguín (Gran Canaria) umgezogen. 27 südlich der Sahara lebende Einwanderer stammen aus einer Patera, die 92 km von der Insel entfernt liegt, darunter ein fünf Monate altes Baby und zwei junge schwangere Frauen Rot Die Patera, in der 20 Männer, sechs Frauen und das Baby unterwegs waren, befand sich zwei bis drei Tage lang im Atlantik, als sie sich in der Umgebung von Gran Canaria befand, ursprünglich knapp 150 km (80 Meilen). Die Insassen sagen, sie hätten El Aaiún an der Küste der Westsahara verlassen, obwohl die Rettungsdienste es für wahrscheinlicher halten, dass sie von Nuadibú (Mauretanien) aus anreisen. Das Rettungsboot, das sie traf, brachte sie gegen 2 Uhr 20 an Land, um die erste Aufmerksamkeit des Roten Kreuzes und der kanarischen Notaufnahme zu erhalten. Wie der Vizepräsident des Roten Kreuzes der Kanarischen Inseln, Gerardo Santana Cazorla, berichtet, sind diese 27 Personen im Allgemeinen alle wohlauf, obwohl einige unter Schwindel und leichter Unterkühlung leiden. Das Gesundheitswesen hat zwei junge schwangere Frauen in das Mutter-Kind-Krankenhaus von Las Palmas auf Gran Canaria evakuiert, die angeben, 17 Jahre alt zu sein. Nach den Informationen, die sie den Toiletten zur Verfügung gestellt haben, sind sie fünf und sieben Monate alt. Stattdessen geht es sowohl dem Baby als auch der Mutter gut und sie wird nicht an ein Gesundheitszentrum überwiesen. In den 22 Tagen seit Januar kamen 433 Einwanderer an Bord von 15 Booten oder Booten auf den Kanarischen Inseln an.
Quelle: www.maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - Kommentare (0) - 22.01.2020 um 19:49 |
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| Wolfgang Kiessling verliert langsam die Lust
Gran Canaria - Seit Jahren wartet der Unternehmer vergeblich auf die Lizenz für den Baustart des Siam Park im Süden Gran Canarias Teneriffa/Gran Canaria – Loro Parque-Gründer und Präsident Wolfgang Kiessling ist es offenbar langsam leid, dass ihm für sein Projekt eines Wasserparks im Süden von Gran Canaria immer mehr Hürden aufgebaut werden. In einem Interview, das die Nachrichtenagentur EFE zu Jahresbeginn mit ihm führte, räumte Kiessling ein, dass er ein wenig die Lust an dem Projekt verloren habe. Seit dem Jahr 2014 verfügt Kiesslings Unternehmen über die Grundstücke im Gebiet von El Veril, angrenzend an das Urlaubszentrum Playa del Inglés und mit guter Verkehrsanbindung. Hier soll nach dem Vorbild des Siam Park auf Teneriffa ein Wasservergnügungspark entstehen. Seit 2017 wartet der deutsche Unternehmer nun auf die Lizenz für den Bau. Bislang vergeblich. Im Gespräch mit EFE zeigte sich Wolfgang Kiessling angesichts des Stillstands des Projektes frustriert. „Worte hier, Worte da, aber tatsächlich wissen wir nichts“, sagte Kiessling zum aktuellen Stand der Verhandlungen um die Lizenz. Er fühle sich ungerecht behandelt fügte er hinzu, und momentan liefen die Dinge „in keine Richtung“, denn die Lizenz fehle weiterhin, obwohl sein Unternehmen die Auflage der Kanalisation des Barrancos längst erfüllt habe. Nun verhindern technische und juristische Schwierigkeiten die Lizenzerteilung weiter. Einer der Haken bei den Verhandlungen ist, dass der spanische Staat über das Finanzministerium Ansprüche stellt. Ein Teil des Geländes im Barranco El Veril ist öffentlicher Grund und Boden, und das Ministerium verlangt für die Nutzung 14,3 Millionen Euro. Das Baugelände, auf dem der Wasserpark auf Gran Canaria gebaut werden soll, umfasst mehr als 180.000 Quadratmeter. Wolfgang Kiesslings Unternehmensgruppe hat für den Bau eine Investition von mehr als 100 Millionen Euro in zwei Jahren vorgesehen. Die jährliche Besucherzahl soll über eine Million Personen betragen. Obwohl die Pläne für den Siam Park in San Bartolomé de Tirajana zu einem „Projekt von öffentlichem Interesse“ erklärt wurden und auch die Regionalregierung zu den Befürwortern zählt, ist die Umsetzung weiter ungewiss. Makaronesien sollte zum Schutzgebiet für Meeressäuger erklärt werden Im Interview mit EFE äußerte sich Wolfgang Kiessling auch zum Klimanotstand und zu Schutzmaßnahmen für die Fauna des Planeten. Seiner Meinung nach sollte das Meeresgebiet von Makaronesien zu einem Schutzgebiet für Meeressäuger erklärt werden. Seit 1988 fordere er die Schaffung dieses Schutzgebiets, „was weder den Fischern schaden würde, noch irgendeiner Regierung“. Er sei davon überzeugt, dass auch Nachbarländer wie Marokko am Schutz der Gewässer der fünf Inselgruppen Makaronesiens (Kanaren, Azoren, Madeira, Kapverden und Selvagens Inseln) interessiert wären. Kiessling, dem der Natur- und Artenschutz am Herzen liegt, und der Zoos in der heutigen Zeit als „Botschaften der Tiere“ ansieht, malt die Zukunft infolge des Klimawandels schwarz. Noch vor 100 Jahren habe es mit zwei Milliarden Menschen auf der Erde noch zehn Millionen Elefanten gegeben, mahnte er und fährt fort: „Heute gibt es noch 350.000 Elefanten und jeden Tag werden Hundert getötet.“ Wenn dies so weiter gehe, werde es in zehn Jahren keine Elefanten mehr geben. Ähnlich ergehe es auch den Löwen und Tigern. Obwohl sie sich gut fortpflanzen, ist ihre Population in freier Wildbahn bis auf 25.000 Exemplare zurückgegangen. Kiessling wies außerdem darauf hin, dass die Millionen von Tieren, die bei den verheerenden Buschbränden in Australien ums Leben gekommen sind, nicht die einzigen sind und erinnerte daran, dass auch bei Bränden in Afrika und Südamerika Lebensräume zerstört werden und Tiere sterben. „Der Klimawandel wird kaum zu korrigieren sein“, bedauert der 82-Jährige. Er habe kein Verständnis für Aktivisten, die gegen Zoos protestieren, wo diese doch Wildtiere schützen und dazu beitragen, Arten vor dem Aussterben zu retten. „Wenn es Zoos nicht gäbe, müssten sie dringend erfunden werden“, stellte Kiessling fest. Seinen seit 48 Jahren erfolgreichen und seinerzeit als reiner Papageienpark gegründeten Loro Parque sehe er als Botschaft der Tiere. Auf die Frage nach neuen Projekten für 2020 kündigte Kiessling die Schaffung von jeweils 400 neuen Parkplätzen für den Loro Parque und den Siam Park sowie eine Windkraftanlage der 4-MW-Klasse auf Gran Canaria an. Zusammen mit den Windkraftanlagen auf Teneriffa werde sein Unternehmen dann mehr Strom aus erneuerbaren Quellen produzieren als es verbraucht.
Wolfgang Kiessling ist mit seinem Loro Parque seit 48 Jahren erfolgreich. Foto: efe Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 22.01.2020 um 18:01 |
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| Teneriffa - XXL-Gemüseeintopf
In Reih und Glied: Bevor der Eintopf portionsweise an die Anwesenden verteilt werden kann, wird er mehrere Stunden auf offenem Feuer gekocht. Bei den Fiestas in La Florida wird eine Riesenmenge „Puchero“ zubereitet Die Ortschaft La Florida in La Orotava bereitet sich auf die Festlichkeiten zu Ehren des Schutzpatrons San Antonio Abad vor, die seit 2019 das Siegel „Fest von touristischer Bedeutung“ tragen. Populäre Veranstaltungen sind die große Viehmesse und der folkloristische Umzug (Romería). Im Fokus des Interesses steht aber vor allem der „Puchero“, denn in La Florida wird jedes Jahr die größte Menge Gemüseeintopf der Kanaren zubereitet. Die Vorbereitungen sind enorm und erfordern den Einsatz vieler fleißiger Helfer. Die Bürger pflegen ihre Tradition mit Hingabe und beginnen bereits Tage vorher mit dem Schälen und Schnippeln des Gemüses, das auf große Töpfe verteilt und auf offenem Feuer gekocht wird. An die 100 Personen sind in die Vorbereitungen eingebunden. Alljährlich kommen zu diesem Fest mehr als Tausend Besucher in die kleine Ortschaft, und alle bekommen einen Teller Puchero. Dafür braucht man eine Menge Gemüse, aber auch andere Zutaten, denn der typisch kanarische Puchero besteht aus vielen Gemüsesorten, Fleisch und Hülsenfrüchten. Rund 200 Kohlköpfe, 150 ganze Hühner, 160 Kilo Schweinefleisch und mehrere Hundert Kilo Kürbis, Kartoffeln, Bubango, Süßkartoffeln, Karotten, Mais und Zwiebeln bilden die Grundlage. Dazu kommen Kichererbsen und grüne Bohnen. Bis zu 50 Töpfe köcheln dann auf offenen Feuerstellen. Ein Teil der Gemüsebrühe wird abgschöpft, um mit Gofio-Mehl „Escaldón“ zuzubereiten. Das Getreidemehl wird mit der Brühe zu einem festen Teig gerührt, der als Beilage serviert wird. Die Vorbereitungen für den großen Eintopf beginnen am 24. Januar. Am Abend um 20.30 Uhr wird auf der Plaza die Festkönigin gewählt. Bei der Gala treten kanarische Musiker und Folkloregruppen auf (Eintritt 15 Euro). Der 25. Januar beginnt mit der Viehmesse um 10.00 Uhr. Ab circa 14.00 Uhr ist der Eintopf fertig und wird verteilt. In den umliegenden Straßen werden Tische und Stühle aufgestellt. Um 21.30 Uhr gibt es ein Feuerwerk, und um 22.00 Uhr beginnt die „kleine Romería“, ein folkloristischer Umzug mit Musik und Tanz, der die Heiligenfiguren bis Los Pinos begleitet. Ab 23.00 Uhr: Trachtentanzfest „Baile de Magos“ auf der Plaza. (Eintritt 15 Euro. Kanarische Tracht ist Pflicht!) Der Trachtenumzug „Romería“ mit viel Folklore und geschmückten Festwagen findet am Sonntag, dem 26. Januar, ab 14.00 Uhr statt.
Die Festköniginnen hinter einem der großen Töpfe Fotos: Moisés Pérez Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 22.01.2020 um 18:00 |
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| Aufnahmestellen auf Fuerteventura überfüllt
Das Aufnahmezentrum CIE El Matorral auf Fuerteventura soll so schnell wie möglich geöffnet werden. Foto EFE Das Ausländerzentrum CIE El Matorral soll für die Unterbringung der Migranten geöffnet werden Die Kapazitäten der Insel Fuerteventura sind der großen Anzahl afrikanischer Migranten, welche in den letzten Wochen auf die Insel kamen, nicht mehr gewachsen. Insgesamt 343 irregulär eingereiste Personen waren es bis Mitte Januar. Achtzig von ihnen sind unbegleitete Minderjährige, die nun unter der Vormundschaft der Inselverwaltung und der Kanarenregierung stehen. Das spanische Rote Kreuz betreut 238 Migranten, welche auf drei Orte verteilt sind. In der Jugendherberge Tefía sind 102 Männer und 14 Frauen untergebracht. In einigen Apartments im Komplex Caleta Dorasa, El Castillo, befinden sich weitere 19 Frauen und in verschiedenen Ferienwohnungen im Stadtteil El Charco von Puerto del Rosario leben 47 Frauen mit 22 Kindern. Die „Misión Cristiana Moderna“ unterhält eine Herberge für Frauen und eine für Männer. Dort sind zurzeit 25 Migranten beiderlei Geschlechts aufgenommen worden. „Unsere Herbergen sind voll“, berichtet Pastor Ángel Manuel Hernández, „sobald einige gehen, kommen neue nach.“ Seit die ersten Pateras ankamen, haben wir schon fünfzig Personen auf das spanische Festland vermittelt. Nachdem jahrelang nur gelegentlich ein Migrantenboot Fuerteventura erreichte, ist die Lage auf der Insel nun äußerst angespannt, und alle Kapazitäten sind ausgeschöpft. Blas Acosta fordert Hilfe von der Regierung Setzt sich der Trend fort, wird sich der Mangel an Unterbringungsmöglichkeiten und Ressourcen noch deutlich verschärfen. Deshalb hat Insel- präsident Blas Acosta die spanische Regierung nachdrücklich aufgefordert, auf Fuerteventura für eine Einrichtung zu sorgen, welche die Migranten angemessen unterbringen und versorgen kann. Seiner Ansicht nach muss das Ausländeraufnahmezentrum CIE El Matorral, das sich durch die mittlerweile neun Jahre andauernde Schließung in einem Zustand mangelnder Instandhaltung befindet, schnellstmöglich geöffnet werden. Man müsse schließlich nicht alle Tausend Plätze dieses Zentrums auf einmal zugänglich machen, sondern nur einen Teil der Anlage, um der Notfallsituation, die sich auf Fuerteventura entwickelt habe, gerecht zu werden. Das spanische Innenministerium hat die Öffnung des Zentrums zugesagt, macht diese jedoch davon abhängig, dass gewisse Mindeststandards für die menschenwürdige Unterbringung der Migranten gegeben sind, ansonsten müsste erst renoviert werden. Bis der Sachverhalt geklärt ist, springt nun das spanische Militär in die Bresche und stellt der Inselverwaltung Mannschaftszelte zur Verfügung. Die Zelte können auf Abruf durch die Soldaten des in Puerto del Rosario stationierten Infanterieregiments „Soria 9″ neben der überfüllten, zum Immigrantenzentrum umfunktionierten Jugendherberge Tefía aufgebaut werden.
Migranten werden bei ihrer Ankunft auf Fuerteventura vom Roten Kreuz versorgt.Fotos: EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 22.01.2020 um 18:00 |
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| Fuerteventura, Kanarische Inseln - im Innenministerium
Innenminister Fernando Grande-Marlaska (Mitte) bei der Besprechung zur Situation der irregulären Immigration auf den Kanarischen Inseln Foto: gobierno de canarias In einer Sitzung analysierte Innenminister Grande-Marlaska mit Mitarbeitern seines Stabes den Anstieg der Migration auf die Kanaren Am 8. Januar kam der mittlerweile im Amt bestätigte spanische Innenminister Fernando Grande-Marlaska mit verschiedenen Mitarbeitern seines Stabes in einer Sitzung zusammen, die sich ausschließlich mit dem Wiedererstarken der Migration aus Afrika auf die Kanarischen Inseln befasste. Anwesend waren Sachverständige des Ministeriums und auf den Inseln stationiertes Führungspersonal, darunter die Sicherheitsstaatssekretärin, der Generalkommissar für Ausländerangelegenheiten und Grenzen sowie der General der Guardia Civil für das Gebiet der Kanaren. Nach Abschluss der Zusammenkunft setzte sich Innenminister Grande-Marlaska mit dem Kanarenpräsidenten Ángel Víctor Torres in Verbindung, um ihn direkt über die ersten Vereinbarungen, die getroffen wurden, in Kenntnis zu setzen. Dazu gehört unter anderem eine Verbesserung der materiellen und personellen Ausstattung in den Ursprungsländern der irregulären Migranten – Marokko, Mauretanien, Senegal und Gambia –, um deren Ausreise in Pateras und Schiffen zu bremsen. Außerdem sollen bestehende Gebäude und Anlagen für die Aufnahme von Ausländern, wie das Aufnahmezentrum CIE El Matorral auf Fuerteventura, in Betrieb genommen werden. Als dritte Maßnahme nannte der Minister eine Verbesserung der Migrationspolitik im Sinne einer Beschleunigung der bürokratischen Verfahren, um beispielsweise jene Personen, die kein Recht haben, sich in Spanien aufzuhalten, schnellstmöglich in ihre Herkunftsländer zurückzuführen. Innenminister Fernando Grande-Marlaska hat angekündigt, die Inseln zu besuchen, um sich selbst ein Bild von der Lage und der Umsetzung der Maßnahmen auf den Kanaren zu machen. Im Jahr 2019 kamen insgesamt 2.698 Personen in Schiffen und Holzbooten auf den Kanaren an. 2018 waren es 1.308 Personen und 2017 etwas über 400.
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 22.01.2020 um 18:00 |
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| Tourismusressort rührt die Werbetrommel im In- und Ausland
Kanarische Inseln - Obwohl Tourismusmessen in Zeiten von Onlineportalen und Social Media nicht mehr das ideale Instrument für den Kontakt zum Endkunden sind, bleiben sie doch wichtige Veranstaltungen für die Branche, auf der Kontakte geknüpft und Geschäftsbeziehungen vertieft werden, meint Yaiza Castilla (Vordergrund Mitte). Foto: Gobierno de Canarias Im Terminkalender für 2019 stehen 32 Tourismusmessen Das Tourismusressort der kanarischen Regierung hat in diesem Jahr die Teilnahme an 32 nationalen und internationalen Tourismusmessen bestätigt. Etwa drei Millionen Euro (15% des Gesamtwerbebudgets) sind für die Messeauftritte vorgesehen. Der erste große Termin ist die Reisemesse Fitur in Madrid, die vom 22. bis 26. Januar stattfindet und Treffpunkt der Branche für den iberoamerikanischen Markt ist. Mit 10.487 Ausstellern aus 165 Ländern und Regionen, mehr als 142.000 Fachbesuchern und fast 111.000 Privatbesuchern, wurde im vergangenen Jahr ein neuer Rekord aufgestellt. Wie die Leiterin des Tourismusressorts, Yaiza Castilla, mitteilte, werden die Kanarischen Inseln auf der diesjährigen Fitur 1.450 Quadratmeter für ihren Stand beanspruchen. An die 1.200 Fachleute von 600 brancheninternen Unternehmen der Inseln werden zu dieser Messe nach Madrid reisen. Auf die Fitur folgen dieses Frühjahr weitere wichtige Messetermine wie die ITB in Berlin und World Travel Market in London. Weitere Messeauftritte werden die Kanarischen Inseln im Laufe des Jahres auf Messen in Deutschland, Skandinavien, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Österreich, Holland, Portugal, Irland, Italien, Russland und Ungarn sowie auf zahlreichen Events auf dem spanischen Festland haben. Darunter sind traditionelle Reise- und Urlaubsmessen ebenso wie spezifische Fachmessen, die bestimmte Tourismussparten wie Aktivurlaub, Kongresstourismus, Golf oder Wassersport zum Thema haben. Yaiza Castilla stellte bei der Vorstellung des Messekalenders fest, dass Tourismusmessen in der heutigen Zeit nicht mehr das beste und effektivste Instrument darstellen, um das Publikum bzw. die Endkunden zu erreichen. Sie seien aber weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Arbeit zur Festigung der Spitzenposition des Urlaubsziels sowie für die Vertiefung bestehender und Knüpfung neuer Geschäftskontakte. Werbeoffensive im Januar und Februar Parallel zu den Messeauftritten hat das Tourismusressort im Januar eine Werbeoffensive gestartet, die sich auf die ersten zwei Monate des Jahres konzentriert, in denen nach Auskunft von Yaiza Castilla der Hauptanteil der Buchungen für das Jahr getätigt wird. 3,3 Millionen Euro fließen in sechs verschiedene Werbekampagnen, mit denen in 16 Ländern für das Urlaubsziel Kanaren geworben wird. Die Hauptkampagne findet unter dem Motto „Ferien ohne aber“ (No buts) statt, in der die Kanarischen Inseln ihre führende Position als Sonne- und Strand-Urlaubsziel in der Wintersaison begründen und die Vorzüge gegenüber Wettbewerbern wie Ägypten oder der Türkei unterstreichen. Sicherheit, Gesundheitsversorgung, Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Landschaftsvielfalt sind einige Argumente. Geworben wird vor allem in europäischen Ländern wie Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Holland, Österreich, Skandinavien. Eine gezielte Kampagne ist auch für den amerikanischen Markt vorgesehen. Unter dem Motto „Discover Canary Islands“ wird über das Reiseportal Expedia auf dem US-amerikanischen Markt geworben. Die Kampagne zielt vor allem auf potenzielle Urlauber an der US-Ostküste zwischen New York und Boston ab. Das Gros der Kampagnen wird das Publikum über die digitalen Medien erreichen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 22.01.2020 um 18:00 |
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| 15 Millionen Urlauber
Kanarische Inseln - Trotz der Probleme büßte der Archipel „nur“ 400.000 Touristen ein Zariza Castilla, Leiterin des kanarischen Tourismus-Ressorts, gab dieser Tage die vorläufige Urlauberzahl für das vergangene Jahr bekannt. Demnach verbrachten 15,1 Millionen Touristen ihren Urlaub auf den Kanarischen Inseln, was im Vergleich zu 2018 einem Rückgang von 400.000 Personen entspricht. Angesichts der großen Bedrohung des Sektors zeigte sich Castilla trotz dieses Rückgangs optimistisch. Die Unsicherheit, die vom drohenden Brexit ausging, hielt im vergangenen Jahr viele britische Familien davon ab, einen Urlaub zu buchen. Deutschland befürchtete eine Rezession. Die Pleite des Reiseveranstalters Thomas Cook, der den Inseln jedes Jahr zwei Millionen Urlauber beschert hatte, sorgte für Alarmstimmung bei den Unternehmern des wichtigsten Wirtschaftssektors. Angesichts dieser Herausforderungen zeigte man sich fast erleichtert, dass die Zahl der Urlauber „nur“ um 400.000 zurückgegangen war. Immerhin ist die magische 15-Millionen-Urlauber-Grenze nicht unterschritten worden. Zum ersten Mal schlossen die Kanaren das Jahr 2017 mit einer Rekordurlauberzahl von mehr als 15 Millionen ab und verfehlten sogar nur knapp die 16-Millionen-Marke. Das Jahr 2018 brachte wieder ein Ergebnis über der 15-Millionen-Grenze, jedoch im Vergleich zum Vorjahr auch einen Rückgang von knapp 416.000 Urlaubern, also ungefähr dieselbe Zahl, die auch 2019 „verloren ging“. Seit dem Rekordjahr 2017 beträgt der Verlust an Urlaubern somit etwa 900.000. Die Tourismus-Beauftragte der Kanarenregierung gab sich trotzdem zuversichtlich und hob hervor, dass der wichtigste Wirtschaftsmotor der Kanaren immerhin das schwierige letzte Jahr mit dem dritthöchsten Urlauberergebnis abschließen konnte. Um die negative Tendenz abzubremsen, hat die Regionalregierung eine Sofortüberweisung von 3,3 Millionen Euro an Promotur, das öffentliche Unternehmen zur Verwaltung der Marke „Islas Canarias“, geleistet, um acht Werbekampagnen in Europa und den USA durchzuführen. Derzeit läuft die Hauptbuchungszeit, und man möchte so viele potenzielle Gäste erreichen wie möglich. Neben den Kampagnen in den Hauptquellmärkten Großbritannien und Deutschland haben die Verantwortlichen auch neue Märkte im Visier. So konzentrieren sich zwei der acht Werbefeldzüge auf die USA – konkret New York und Boston – sowie Ungarn. Die Experten der Regionalregierung und von Promotur vermuten hier Potenzial für neue Kanaren-Urlauber.
TF08. LA OROTAVA (TENERIFE), 24/05/2010.- MILES DE TURISTAS VISITAN EL PARQUE NACIONAL DEL TEIDE EN EL MES DE MAYO DONDE PUEDEN VER UNA DE LAS JOYAS VEGETALES DEL PARQUE, EL TAJINASTE ROJO EN FLOR. CADA AÒO ES VISITADO POR M·S DE 3,5 MILLONES DE TURISTAS, LO QUE LE CONVIERTE EN EL PARQUE NACIONAL M·S VISITADO DE TODA ESPAÒA. EN 2007 FUE DECLARADO PATRIMONIO DE LA HUMANIDAD POR LA UNESCO. EFE/CRISTÛBAL GARCÌA
Yaiza Castilla, Leiterin des Tourismus-Ressorts Foto: gobcan Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 22.01.2020 um 18:00 |