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| Punta de Abona: Vier Fünfsternehotels mit 3.000 Betten
Teneriffa 6. Februar 2020 Vertreter der Giacomini-Gruppe stellten das Mega-Projekt in Santa Cruz vor. Der Verwaltungsratsvorsitzende Alessandro Cortesi (links) deutete an, die Investoren gingen davon aus, dass die kanarischen Behörden sich um die rasche Die touristische Erschließung von Arico durch italienische Investoren soll sich auf 1,7 Millionen Quadratmetern vollziehen Teneriffa – Unter dem Titel „Vom Traum zur Wirklichkeit“ (De un sueño a la realidad) fand Ende Januar im Museum für Naturkunde und Archäologie in Santa Cruz de Tenerife die Präsentation eines ebenso spektakulären wie erstaunlichen Tourismusprojektes statt. Der private Träger Playa de Arico SA plant auf einem 1,7 Millionen Quadratmeter großen Gelände an der Küste von Arico einen riesigen Hotelkomplex. In dem Gebiet zwischen dem kleinen Küstenort Punta de Abona und der Urbanisation von Abades sollen vier Fünfsternehotels entstehen, die zusammen nicht weniger als 3.000 neue Hotelbetten schaffen. Die Hotels werden jeweils zwischen 62.000 und 81.000 Quadratmeter und insgesamt nur 17% der Fläche belegen und sollen in der Nähe der Autobahn gebaut werden. Sie sollen sich harmonisch in die Umgebung einfügen und durch ihre geringe Höhe von der Autobahn aus kaum zu sehen sein. Teil des Projekts sind unter anderem auch ein Küstenspazierweg sowie eine Einkaufs- und Freizeitzone. Das Bauvorhaben ist nicht neu. Bereits im Jahr 2016 wurde das Projekt, hinter dem die italienische Giacomini-Unternehmensgruppe steckt, von der Regionalregierung für „strate- gisch“ erklärt, um die bürokratische Abwicklung zu beschleunigen. Das Projekt wurde bei der Ausarbeitung des neuen Bodenordnungsplans von Arico berücksichtigt und hat mit der Auslage zur öffentlichen Einsicht und der Umweltstudie bereits die ersten Hürden bei der kanarischen Regierung genommen.
Alessandro Cortesi. Foto EFE Die Giacomini-Gruppe zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Komponenten und Systemen für Heizung, Klimatisierung und Brauchwasserverteilung für den Einsatz im Wohn-, Industrie- und Dienstleistungsbereich; der Jahresumsatz liegt bei 200 Millionen Euro. Bislang beschränkt sich die Bebauung des Geländes zwischen der Autobahn und der Küste von Arico auf die Bauruinen des Lepra-Krankenhauses aus den 1940er-Jahren, bekannt als „Leprosario“, das heute einer Geisterstadt gleicht. Ansonsten ist die karge Landschaft geprägt von Wolfsmilchgewächsen und anderen endemischen Arten. Dass den Investoren sehr daran gelegen ist, das Projekt voranzutreiben und baldmöglichst umzusetzen, stellte Alessandro Cortesi, Verwaltungsratsvorsitzender von Playa de Arico SA, bei der Pressekonferenz klar. Das Unternehmen fordere von den kanarischen Behörden deutliche Signale, dass sie an der Realisierung der Pläne interessiert sind, erklärte er. Der Journalist David Cuesta sprach in einer Talkrunde im lokalen Fernsehen „Mírame TV“ später von Druckausübung und Erpressung. Immerhin gehe es um eine mehrere Hundert Millionen Euro schwere Investition. Die Äußerung Cortesis könne so verstanden werden, dass die italienischen Geldgeber ihre Millionen anderswo investieren werden, sollte der Weg in Arico zu steinig werden. Das „bedeutendste ökologisch-nachhaltige Projekt Europas“ Bei der Pressekonferenz am 20. Januar in Santa Cruz ging es vor allem um eins: das Projekt als umweltschonend und nachhaltig zu präsentieren. Es handele sich um das „bedeutendste ökologisch-nachhaltige Tourismusprojekt Europas“, versicherte Alessandro Cortesi, der von Alessandro Giacomini und Davide Filiberti begleitet wurde. Auch der für die Pläne verantwortliche Architekt, Leopoldo Tabares de Nava, war anwesend. Alessandro Cortesi erklärte, dass die ursprünglichen Pläne, die von seinem Großvater angefertigt wurden und aus den 1980er-1990er-Jahren stammen, radikal verändert wurden, um ein innovatives Projekt für einen nachhaltigen und verantwortungsvollen Tourismus zu schaffen. Während Gegner das Projekt als „Attentat auf die Natur“ in einem jungfräulichen Landschaftsgebiet sehen, wird von Playa de Arico SA aus versichert, dass der Bau der 300 Millionen Euro teuren Anlage dieses Küstengebiet, das in einem schlechten Zustand sei, vielmehr aufwerten und regenerieren werde. Wilde Camper, Motocross-Fahrer, Militärmanöver und das Abladen von Bauschutt und Müll hätten dieses Gebiet zerstört. Playa de Arico werde die Erhaltung der Pflanzenwelt gewährleisten und sogar die Fläche der Wolfsmilchgewächse von 23 auf 50 Hektar vergrößeren, während die Ausbreitung invasiver Arten wie das Federborstengras (bekannt als „rabo de gato“, Katzenschwanz) oder Kakteen verhindert werde. Zudem werden die vier Hotels ihre Stromversorgung aus erneuerbaren Quellen (Wind, Sonne, Geothermie, Gezeitenkraftwerk) beziehen, versicherte Cortesi. Aricos Bürgermeister Sebastián Martín zählt zu den Verfechtern des Projektes, das er als „sehr interessant für einen Wandel des touristischen Modells der Insel“ bezeichnet. Besonders erfreut ist der Bürgermeister, der als Zeichen seiner Unterstützung zur Pressekonferenz in Begleitung mehrerer Gemeinderatsmitglieder erschien, auch über die Aussichten für den Arbeitsmarkt, da Playa de Arico SA verspricht, 1.550 Arbeitsplätze zu schaffen, von denen 50 bis 70% für den lokalen Arbeitsmarkt reserviert seien.
Abwicklung der bürokratischen Formalitäten bemühen werden, um noch in diesem Jahr mit der Umsetzung beginnen zu können. Fotos: EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 18:00 |
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| Urlaub auf dem eigenen Archipel
Gran Canaria, Kanarische Inseln - 6. Februar 2020 2019 verzeichnete der Lokaltourismus einen Zuwachs von 230.000 Gästen Der Transportbonus für Residenten von 75% und die verbesserte wirtschaftliche Situation kurbeln den innerinsularen Tourismus, die Reisefreudigkeit der kanarischen Residenten innerhalb des Archipels, an. Die lokale Beherbergungsbranche registrierte im Jahr 2019 1.715.111 einheimische Gäste, fast 230.000 Personen bzw. 15% mehr als im Jahr zuvor. Damit steigt der heimische Markt zum drittgrößten nach Großbritannien und Deutschland auf. Das Wachstum des Lokaltourismus betrifft alle Inseln, mit einer Ausnahme: La Palma. Dort ist die Anzahl auf den Kanaren ansässiger Urlaubsgäste sogar um 13,9% auf 66.407 gefallen, es kamen fast 11.000 Personen weniger als im Vorjahr. Den größten Anstieg hatte dagegen mit 30,2% Gran Canaria zu verzeichnen. Insgesamt machten im vergangenen Jahr 746.158 Residenten eine Reise dorthin, satte 173.000 mehr als in 2018. Teneriffa liegt diesbezüglich mit 519.935 Gästen und einem Anstieg um 33.000 Personen bzw. 6,8% abgeschlagen auf Platz zwei. Fuerteventura konnte mit den einheimischen Touristen zumindest einen Teil der Verluste an deutschen Urlaubern der letzten eineinhalb Jahre ausgleichen Hier war ein Anstieg um 20,3% bzw. 26.000 auf 151.317 Gäste aus dem Archipel zu verzeichnen. Nach El Hierro kamen im vergangenen Jahr 16.394 Lokaltouristen, 3.700 Gäste mehr als im Vorjahr, ein Wachstum von 29,2%. Die Inseln La Gomera und Lanzarote erfuhren mit 84.567 (+4,2%) bzw. 130.333 (+0,8%) einen nur leichten Anstieg im Lokaltourismus.
Urlauber am Strand Las Canteras Foto: EFE Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 18:00 |
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| Bintazo: Fliegen zum Schnäppchenpreis
Kanarische Insen - 6. Februar 2020 Günstige Tickets für nationale und internationale Flüge Seit dem 27. Januar und noch bis zum 10. Februar bietet die kanarische Airline Binter wieder vergünstigte Tickets für Flüge zwischen den Kanarischen Inseln und nationalen sowie internationalen Destinationen. Die Preise für Tickets nach Vigo, Mallorca, Murcia, Zaragoza, Pamplona, Madeira, Casablanca, Marrakesch, Agadir, Dakar, Banjul und Isla de Sal beginnen bei 30,70 Euro (Tarif für Anwohner der Kanarischen Inseln) und gelten für Flüge, die zwischen dem 1. März und dem 30. Juni 2020 stattfinden. Buchungen können über die üblichen Verkaufskanäle der Fluggesellschaft vorgenommen werden; über die Telefonnummer 902 391 392, Reisebüros und in den Büros auf den Inselflughäfen sowie auf der Website von Binter: www.bintercanarias.com...Bintazo BINTER
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 18:00 |
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| Mehr als 1.800 Werke junger Künstler verkauft
Kanarische Inseln - Teneriffa 6. Februar 2020 Von November bis Anfang Januar stellten im „Círculo de Bellas Artes“ in Santa Cruz 32 junge Künstlerinnen und Künstler im Rahmen des „Kunst-Marktes“ Merkarte ihre Werke aus. Merkarte ist ein jährlich stattfindender Kunstmarkt, der vom Cabildo von Teneriffa in Santa Cruz veranstaltet wird, um Nachwuchstalente zu fördern bzw. jungen Künstlern den Einstieg in den Kunstmarkt zu ermöglichen und den Kontakt zum Publikum und zu potenziellen Käufern herzustellen. Nun hat das Cabildo mitgeteilt, dass die 16. Ausgabe von Merkarte ein großer Erfolg war. Mehr als 13.200 Besucher interessierten sich für die Ausstellung. 1.823 Kunstwerke wurden für Preise zwischen 20 und 400 Euro verkauft. Die Einnahmen, die insgesamt 31.452 Euro betrugen, gingen ohne Abzüge direkt an die Künstler.
Merkarte am Eröffnungstag Foto: cabildo tenerife Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 18:00 |
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| Morsche Leitungen
El Hierro, Kanarische Inseln - Panorama 6. Februar 2020 Im Gemeindegebiet Valverde gehen nach Angaben des Ayuntamientos 54% des Wassers aufgrund schadhafter Leitungen verloren. Bürgermeister Antonio Chinea bezeichnete diese Situation als nicht hinnehmbar. Die Gemeindeverwaltung hat der Erneuerung des Leitungsnetzes deshalb nun höchste Priorität eingeräumt. Das Ayuntamiento hat für diesen Zweck Finanzmittel in Höhe von 214.000 Euro vorgesehen. Unter anderem sollen der Wasserspeicher von Erese instand gesetzt werden sowie ein Installateur und ein Maurer angestellt werden, welche die Lecks aufspüren und reparieren.
Valverde FOTOSAEREASDECANARIAS Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 18:00 |
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| Mülltrennung: 554 Tonnen in 10 Monaten
Kanarische Inseln, La Gomera - 6. Februar 2020 Die Inselverwaltung von La Gomera hat über die ersten zehn Monate, seit im April vergangenen Jahres die Mülltrennung auf der Insel eingeführt wurde, Bilanz gezogen. In dieser Zeit wurden 553 Tonnen an Wertstoffen getrennt gesammelt. 393 Tonnen davon sind Altpapier und Karton, 160 Tonnen entfallen auf Verpackungen. In diesem Zeitraum wurden neue Fahrzeuge und Material angeschafft, sodass nun Einwohner wie Feriengäste in allen Ortschaften der Insel Zugang zu Recycling-Containern haben. Anfangs gab es Mülltrennung nur in San Sebastián und Valle Gran Rey. Durch verschiedene Aufklärungskampagnen über die korrekte Trennung der Wertstoffe sollen unter den Einwohnern La Gomeras das Bewusstsein und die Bereitschaft zur Mitwirkung gestärkt werden.
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 18:00 |
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| Kanaren - Sturmschäden auch in der Landwirtschaft registriert
Bananen, Kartoffeln und Avocado sind die am stärksten von den Windböen betroffenen Kulturen, die in den letzten Tagen in den nordöstlichen und südwestlichen Gebieten Teneriffas, La Palmas, La Gomeras und in geringerem Maße auch El Hierros zu verzeichnen waren … So zumindest die gestrige Einschätzung der Asociación de Agricultores y Ganaderos de Canarias (ASAGA), dem Verband der Landwirte und Viehzüchter der Kanarischen Inseln. Demnach waren die Ende des Jahres gesäten Frühkartoffeln in den mittleren Lagen und vor allem die Bananen, die in vielen Betrieben kurz vor der Ernte standen, am stärksten betroffen. Sie waren Windböen ausgesetzt, die nach den Aufzeichnungen des spanischen Wetterdienstes Aemet in Agulo (La Gomera) 127 km/h und in La Victoria (Teneriffa) 90 km/h erreichten. In geringerem Maße war die Avocado mit Schäden von etwa 20 bis 30 Prozent betroffen. Der starke Winde habe besonders bei den Frühkartoffeln zu einer starken Entlaubung (Blattverlust) geführt, was eine drastische Reduzierung der nächsten Ernte zur Folge haben werde. Bei den Bananen komme es zu unregelmäßiger Reifung und zu Qualitätsverlusten der Früchte durch Reibung und Bruch sowie zu Problemen durch Blattverlust und dadurch Verbrennungen durch hohe Temperaturen. Bei Gemüse (Salatarten) wurden auch Verbrennungen an den Blatträndern festgestellt. Die am stärksten betroffenen landwirtschaftlichen Gebiete liegen im Nordosten Teneriffas, zwischen La Orotava, La Laguna und Tegueste, sowie in den südlichen Gemeinden der Insel wie Adeje, Arona und Guía de Isora. In der letztgenannten Gemeinde wurden auf 80 Prozent der Grundstücke Schäden festgestellt, insbesondere in Playa San Juan und Alcalá. Auch im Westen von La Palma gab es erhebliche Schäden, vor allem an Bananenplantagen in den Küstengebieten sowie bei Avocado. Auf La Gomera ist die Gemeinde Valle Gran Rey mit 30 Prozent der Bananen am stärksten betroffen. Auf El Hierro wurden keine ernsthaften Schäden verursacht, obwohl in Frontera einige Schäden an Pflanzen und einigen Strukturen festgestellt wurden.
Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 18:00 |
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| Pumpkraftwerk zwischen Chira und Soria: Umweltverträglichkeit soll binnen 6 Monaten nachgewiesen sein
Gran Canaria – Das geplante Pumpkraftwerk zwischen dem Chira und Soria-Damm soll binnen der kommenden sechs Monate die finale Umweltverträglichkeitsprüfung erhalten, dies teilte der zuständige Minister für ökologische Umstellung, Kampf gegen den Klimawandel und Gebietsplanung der Kanarischen Inseln, José Antonio Valbuena (PSOE) der Presse mit. Es sei an der Zeit das Projekt so weit wie möglich zu beschleunigen, die Details dazu werden derzeit ausgearbeitet. Am gestrigen Mittwoch traf sich der Minister mit dem Inselpräsidenten von Gran Canaria, Antonio Morales (NC) um offene Fragen auszuräumen. Der Minister bedauert es, dass dieses Projekt seit dem Jahr 2014 noch nicht weitergekommen ist. Es lag aber auch an der alten Regierung der Kanarischen Inseln, es gibt da noch mehr als 200 Projekte, deren Investitionssumme über 1 Milliarde Euro beträgt, dies war „die Unverschämtheit der Vorgängerregierung“ (adR: CC Partei). Nach Ansicht des Ministers ist dieses Projekt „nicht nur für Gran Canaria, sondern auch für die Kanarischen Inseln ein vorrangiges Projekt“. Er glaubt, das damit die Probleme mit der Speicherung der erneuerbaren Energien aus dem Weg geräumt werden können und dies ein Vorbild für die anderen Inseln sein wird. Wenn die Umweltverträglichkeitsprüfung abgeschlossen ist, sollen die Arbeiten vergeben werden, die gesamte Bauzeit schätzt Antonio Morales auf fünf Jahre. Die notwendige Entsalzungsanlage könnte aber auch vorher schon gebaut werden, so Morales. Die würde das Projekt weiter beschleunigen. Ein weiteres Thema auf dem Treffen der beiden war die Zugstrecke zwischen Las Palmas und Maspalomas. Valbuena kann dazu kein Statement abgeben, hier ist es noch völlig unklar wann die Umweltverträglichkeitsstudie abgeschlossen sein wird. Zudem ist es ein „wichtiges“ Projekt aber eben nicht so wichtig wie das Pumpkraftwerk. Er gab dazu aber auch an, dass, sofern das Cabildo de Gran Canaria dieses Projekt dem Rat der Kanaren vorlegen sollte, hier „keine Steine in den Weg gelegt werden“, sondern die „volle Unterstützung der Regierung“ möglich ist. Man kann also davon ausgehen das nun zunächst das Thema Energie abgearbeitet wird, bevor man einen Zug auf Gran Canaria fahren sehen kann. Letztendlich ergibt dies aber auch Sinn, denn der Zug braucht Energie, diese soll, wenn möglich auch aus Erneuerbaren Energien kommen, das geht aber nur, wenn diese auch entsprechend liefern. – TF
Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 18:00 |
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| Ernteverlust durch Orkanstürme und Calima auf den Kanaren
Bananen, Kartoffeln und Avocados sind die Kulturen, die in den letzten Tagen durch Orkanstärken bis zu 127 Km/h auf den Inseln Teneriffa, La Palma und La Gomera geschädigt wurden, meldete die technische Abteilung von Canarias ASAJA). Bei der Avocado werden Ernteverluste bis zu 30% erwartet. Bei der Frühkartoffel, die durch den Orkan zu einer starken Entlaubung führte, wird mit einem drastischen Ernteausfall führen. Bei der Banane kommt es zu einer unregelmäßigen Reifung und Qualitätsverlusten aufgrund von Reibung und Bruch durch den Sturm, sowie durch starke Sonneneinstrahlungen und Calima. Auf den Salatfeldern wurden Verbrennungen an den Blatträndern festgestellt...(Symbolfoto)
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 18:00 |
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| Beginn der GC-500 Sanierung gefordert
Die PP-AV-Sprecherin Elena Álamo Vega der Gemeinde San Bartolome de Tirajana warnt die Koalition, nicht weiter das Projekt GC-500 zwischen C.C. San Agustin und El Veril zu verzögern. Die Arbeiten wurden bereits am 19.Dezember 2019 bewilligt. In Bezug auf den notwendigen Beginn kritisiert Elena Álamo Vega, dass der Vier-Parteien-Pakt der Stadt San Bartolomé "fahrlässig handelt und unangemessen verzögert".
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 15:34 |
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| Calima bleibt hartnäckig – Werte von Januar belegen kühler als im Schnitt aber auch deutlich trockener
Kanarische Inseln – Aktuell herrscht ja ein stark staubiger Calima über den Kanarischen Inseln, eine aktuelle Wetterwarnung von AEMET liegt jedoch nicht mehr vor. Trotzdem gehen Wetterfrösche davon aus, dass uns der Staub noch ein wenig erhalten bleibt. Ab den morgigen Donnerstag sollen die Temperaturen allerdings etwas zurückgehen, der Einfluss der Calima nimmt also etwas ab. Auf Gran Canaria soll der Nordwind ab dem Nachmittag wieder zunehmen. Besonders in den östlichen und westlichen Regionen der Insel soll dieser spürbar sein. AEMET hat sich heute mit den Wetterdaten des vergangenen Januars in die Öffentlichkeit begeben. Auf Twitter gab es einige doch eher überraschende Daten. So wurde der vergangene Januar als etwas kälter als der Normaldurchschnitt bezeichnet etwa 0,3 bis 0,5 °C weniger zeigte das Thermometer im Monatsschnitt. Trotzdem wurden neue Hitzerekorde aufgestellt, denn seit dem 28. Januar ist es sehr warm auf den Kanaren. Auf Gran Canaria hat die Station Agaete-Suerte Alta einen Spitzenwert von 25,4 °C am 30. Januar ermittelt, und lag damit 0,4 °C über dem letzten Rekord aus dem Jahr 1997. Die Station Arucas ermittelte am selben Tag einen Spitzenwert von 28,5 °C und damit sogar 1,1 °C mehr als im bisherigen Rekordjahr 2013. Obwohl es etwas kühler war, war es einer der trockensten Januar-Monate der Geschichte. In den letzten 40 Jahren gab es nur 4 weitere Januars die ebenfalls so trocken waren, das war in den Jahren 1983, 1992, 1995 und 2008. Im letzten Monat sind auf allen Kanaren Inseln weniger als 25 % der normalen Niederschlagsmenge gefallen. Lediglich an der Nordspitze von Fuerteventura befand man sich im Normalbereich für diese Region.
Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 15:05 |
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| Aussage bezüglich des Waldbrandes im Sommer 2019 auf Gran Canaria verweigert
Las Palmas – Yeray Hernández Santana und José Antonio Santana Puga, die letzten beiden Präsidenten der Heredad de Aguas de Arucas y Firgas (HAAF) haben vor dem Ermittlungsgericht in Las Palmas von Ihrem Recht Gebrauch gemacht, zu dem Waldbrand aus dem vergangenen Sommer keine Aussage zu machen. Die Staatsanwaltschaft hatte die beiden Präsidenten in dem Ermittlungsverfahren vorgeladen. Laut den Ermittlungsergebnissen, ist eine Stromleitung, die in die Verantwortung von Heredad de Aguas de Arucas y Firgas (HAAF) gefallen war, für den Waldbrand, der in Valleseco begann verantwortlich. Es muss nun geklärt werden, ob der Waldbrand durch angelnde Wartung der Leitung oder auf einen zufälligen Unfall zurückzuführen ist. Allerdings will man der Staatsanwaltschaft weiterhelfen, indem man Mitarbeiter von Sub-Unternemen benennt, an die die Wartungsaufträge vergeben wurden. Dafür soll das Unternehmen Electrimega SL einen Vertrag bekommen haben. – TF
Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 15:03 |
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Mehr Geld in der Lohntüte
Kanarische Inseln » Donnerstag 06.02.2020 Das spanische Parlament hat jetzt das neue Mindestgehalt von 950.--€ bewilligt. Dies sind 5,5% mehr als zuvor. Diese Regelung gilt auch für die Kanarischen Inseln und tritt rückwirkend zum 1.Januar 2020 in Kraft. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 08:26 |
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Neue Fluglinien der Lufthansa
Kanarische Inseln » Donnerstag 06.02.2020 Die Lufthansa hat jetzt das Angebot mit Flügen auf die Kanarischen Inseln von München nach Fuerteventura und Gran Canaria angekündigt. Eine Linie nach Teneriffa Süd wird schon seit einiger Zeit geflogen. Ab Oktober in diesem Jahr wird diese Strecke mit einem Airbus A321 geflogen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 08:24 |
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Unnötige Aufräumaktion
Gran Canaria / Las Palmas » Donnerstag 06.02.2020 Die Regierungsverwaltung von Gran Canaria hat jetzt mit einer groß angelegten Aufräumaktion in vier Wochen mehr als 276 Tonnen an Müll- und Unrat aus Barrancos und Wasserkanälen abtransportiert. Dies kostete über 400.000 €. Hierüber ist man verärgert, denn wenn die Anwohner ihren Müll richtig entsorgen würden wären diese Aktionen nicht erforderlich. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 08:22 |
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Großes Konzert
Gran Canaria / Las Palmas » Donnerstag 06.02.2020 Am 25. Februar, zum Karneval von Las Palmas auf Gran Canaria, kommt JUANES. Auf der großen Bühne beim Parque Santa Catalina wird er dann seine neuesten Hits präsentieren. Ab 18 Uhr gibt es dieses Konzert mit weiteren bekannten Künstlern. PG Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 08:21 |
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Auf Kundensuche
Kanarische Inseln » Donnerstag 06.02.2020 Seit der Ankündigung des Brexit zittern die regionalen Tomatenbauern um ihre Existenz. Bis dahin lieferte man nämlich auch einen Großteil der Tomaten nach England. Jetzt sucht man auch nach neuen Märkten und präsentiert sich auf der Fachmesse `Fruit Logística` in Berlín. Hier hofft man neue Kunden zu finden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 06.02.2020 um 08:19 |
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Einzigartiger Fund
Teneriffa / Garachico » Donnerstag 06.02.2020 Vor kurzem wurde bei Bauarbeiten im alten Kloster San Francisco von Garachico eine Krypta gefunden. Diese wurde von Fachleuten jetzt weiter untersucht, sie befindet sich unter dem Kloster. Unter einer Betonplatte, welche vorsichtig geöffnet wurde, fand man dieses Relikt. Jetzt wird die Krypta freigelegt um dann genau zu erforschen aus welcher Zeit sie stammt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 08:18 |
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Gut Ding hat Weile
Teneriffa / Santa Cruz » Donnerstag 06.02.2020 Vergangenen Freitag wurde im Gemeinderat von Santa Cruz nochmals das Umbauprojekt für die Playa Teresitas besprochen. Vor der endgültigen Zusage der Gemeinde müssen aber noch insgesamt 104 Bürgerbeschwerden überprüft werden. Allerdings - 76 davon wurden schon im Vorfeld abgelehnt. So wird sich dieses Projekt wohl noch etwas hinziehen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 08:16 |
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Sturmschäden in La Orotava
Teneriffa / La Orotava » Donnerstag 06.02.2020 Am Dienstag hatte die Polizei und der Zivilschutz in La Orotava gut zu tun. Hier gab es durch den Sturm, welcher in Böen über 100 Km/h stark war, umgefallene Bäume, Astbruch heruntergefallene Ziegel, Fensterscheiben, welche zu Bruch gingen und noch mehr. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.02.2020 um 08:15 |