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Coronavirus: Fall Nummer 5 auf Teneriffa (6 auf den Kanaren) – Hotelgäste können trotzdem teilweise abreisen
Kanarische Inseln - Meldung vom 29.2.2020 – Nun doch, vor kurzer Zeit hat das Gesundheitsministerium der Kanarischen Inseln bestätigt, dass ein weiterer Italiener der Reisegruppe des Hotels H10 in Costa Adeje mit dem Coronavirus infiziert ist. Damit steigt die Zahl der Infizierten aktuell auf Teneriffa auf 5, insgesamt sind damit 6 Personen auf den Kanaren als infiziert klassifiziert. Der fünfte Italiener war allerdings seit der Isolierung des Hotels in seinem Hotelzimmer zusätzlich isoliert, damit ist es weiterhin möglich, dass andere Gäste nach und nach das Hotel verlassen können. Bisher sind wohl 57 der geplanten 130 Gäste aus dem Hotel „abgereist“.
Laut weiteren Angaben hatte der neue Infizierte engeren Kontakt zu einem der anderen bereits im Krankenhaus isolierten Patienten. Allen infizierten Personen geht es gut, schwere Verläufe der Infektion können bisher nicht festgestellt werden.
Die anderen Gäste müssen noch warten, aber die Regierung der Kanaren erarbeitet derzeit mit den Konsulaten und Botschaften der Herkunftsländer entsprechende Rückführungsabkommen. Dadurch soll eine kontrollierte Rückreise in die Heimatländer ermöglicht werden, dort müssen die Gäste sich dann in weitere Isolation begeben.
Das Ministerium hat zudem darauf hingewiesen, dass alle Personen, die innerhalb der letzten 14 tage aus einer der Gefahrenregionen zurückgekehrt sind und über Symptome des Virus klagen die Verpflichtung hätten sich bei den Behörden zu melden, dies ist auch über die spezielle Hotline (+34)900 112 061 möglich. Zu den Symptomen zählen Atemnot, Fieber, Husten und Halsschmerzen, Schnupfen hingegen deutet auf Grippe oder „nur“ eine Erkältung hin. – TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 16:32

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Las Palmas Karneval 2020: Neue Drag-Queen Sethlas! Parade heute und morgen! (inkl. Video!)
Las Palmas - Meldung vom 29.2.2020 – Der Karneval in der Hauptstadt von Gran Canaria geht in die finale und heißeste Phase, gestern wurde die neue Drag-Queen 2020 gewählt, gewonnen hat, wie vor 2 Jahren auch, Drag Sethlas. Das Programm war wieder etwas kritisch an die Kirche angelehnt, aber das ist man von Sethlas ja gewohnt. Alle Tische und auch die Zuschauer haben Sethlas als Sieger gesehen, so war es also nicht verwunderlich, das es auch so kam. Der Titel des Programms von Sethlas war „Wenn die Versuchung schön ist, stellen Sie sich die Sünde vor“. Die Show dauerte länger als gedacht, erst nach Mitternacht stand der Sieger fest.
Heute geht es dann ab 17 Uhr innerhalb der Stadt rund, denn die große Parade steht an. 115 Wagen schlängeln sich vom Plaza Manuel Becerra (Isleta) bis in die Altstadt. Am morgigen Sonntag gibt es dann noch die Parade der Kinder und die Beerdigung der Sardinen, das Wochenende wird also voll gepackt mit Karneval in der Hauptstadt.
Wir empfehlen das Auto stehenzulassen und wenn man Las Palmas besuchen will, sollte man sich mit dem Bus in die Stadt begeben. Auf dem Twitter-Konto der lokalen Polizei können Sie genau verfolgen wie die Straßensperren ablaufen werden. – TF
Video des Auftritts von Drag Sethlas 2020:

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 16:29

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Kanaren Vorreiter bei Verbot von Einwegplastik ab 2021
Kanarische Inseln - Meldung vom 29.2.2020 – Das im Jahr 2019 verabschiedete Dekret für das Verbot von Plastik zum einmaligen Gebrauch auf den Kanarischen Inseln wird am 1. Januar 2021 in Kraft treten. Derzeit erarbeitet die Regierung der Kanarischen Inseln noch die genauen Vorschriften dazu, etwa 20 % der Abfälle auf den Kanaren stammen von Plastik des einmaligen Gebrauchs. Gestern stellte der Minister für ökologischen Wandel, José Antonio Valbuena die Strategie vor, mit der die Abschaffung dieses Plastiks auf den Kanaren angegangen werden soll.
Die Strategie wird wohl in das künftige kanarische Kreislaufwirtschaftsgesetz integriert, da eine rechtliche Deckelung erforderlich ist, damit es auch in Verpflichtungen übergeht.
In der Strategie sind unter anderem Ansätze enthalten, die beispielsweise Plastikverpackungen bei Obst und Gemüse bereits beim Hersteller verbieten sollen, so können diese Verpackungen gar nicht erst in den Supermarkt gelangen. Wie damals bereits berichtet soll Geschirr und Besteck natürlich komplett verboten sein.
Es gibt aber auch einen Bereich, in dem es kompliziert wird das Einwegplastik zu eliminieren, das Gesundheitswesen. Dort wird Einwegplastik aus hygienischen gründen intensiv genutzt, bis 2030 hatte die EU gefordert diese Nutzung schrittweise zu reduzieren. Die Kanaren setzten sich selbst aber zum Ziel, auch daran arbeiten zu wollen, wenn es bis 2030 dauert, dann ist dies so, evtl. klappt es aber auch früher. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz wird einen „sensiblen Prozess“ haben, so der Minister. Wir müssen alles unsere Gewohnheiten ändern, das wird das Schwerste an der Situation. Aber es steht außer Frage, Plastik versucht auch die Umwelt auf den Kanaren, sei es an Land oder im Meer.
Es gibt schon viele Unternehmen auf den Kanarischen Inseln, die diesen Prozess unterstützen, sei es durch biologisch abbaubare Tüten in der Obstabteilung, oder Reduzierung von Verpackungen im allgemeinen, auch biologisch abbaubare Strohhalme sind bereits im Einsatz.
Letztendlich wird das Gesetz natürlich auch Sanktionen enthalten, die dann greifen, wenn sich die Menschen und vor allem Betriebe nicht an die Regeln halten werden. Da das Gesetz noch nicht fertig ist, müssen wir alle abwarten wie sich dies genau darstellen wird. Es wird aber bereits gesagt, dass Betriebe einen Kunststoffabfallwirtschaftsplan erstellen müssen, wie genau dies gemeint ist, ist allerdings auch noch unklar. – TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 16:25

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Coronavirus: Patienten geht es weiter gut – Keine Neuinfektionen im Umfeld der Patienten
Kanarische Inseln - Meldung vom 29.2.2020 – Der aktuelle Stand zu den fünf bestätigten Coronavirus-Fällen auf den Kanaren sagt aus, das es allen Patienten unverändert geht, drei der Italiener auf Teneriffa zeigen minimale Symptome, die anderen Patienten zeigen keinerlei Symptome. Die Tests, die im Pflegeheim auf La Gomera durchgeführt wurden, weil die Patientin der Insel dort arbeitete, sind laut Gesundheitsministerium negativ ausgefallen, also wurde dort keine weitere Person angesteckt. Diese Gruppe hatte den Ärzten sorgen bereitet, da ältere Menschen bei diesem Virus anfällig sind als jüngere, wie bei der Grippe auch. Daher werden die Testergebnisse als „hervorragende Nachrichten“ angesehen.
Auf Teneriffa geht man innerhalb des Hotels in Costa Adeje bereits in die „Abwicklungsphase“ und die Verantwortlichen hoffen, dass man diese zufriedenstellen abschließen kann, dies würde die „Kanaren als sicheres und ernstes Urlaubsziel weiter stärken“.
Man hat auch Verständnis dafür, dass sich die Menschen sorgen, aber man hat auch versichert, dass es auch den Kanarischen Inseln bisher kein Übergreifen des Coronavirus gibt, alle Fälle sind „importiert“.
Weltweit gibt es auch „gute Nachrichten“, so steigen die Neuinfektionen und Todesfälle nicht mehr so rasant wie zu Beginn, auch wenn es täglich derzeit noch neue Infektionen und Todesfälle gibt. Allerdings steigen dafür die Genesungsfälle weiter und stärker an. – TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 16:22

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01.03.2020: Atlantisches Sturmtief erreicht nicht die Kanaren
Die Befürchtung, dass das Sturmtief aus westlicher Richtung die Staubwolke vom letzten Wochenende auf die Kanaren zurück bringen könnte, hat sich nicht bewahrheitet.
Der heutige Sonntag bringt im Norden und Nordosten einige Wolken. Die Temperaturen steigen langsam an. Der Nordostwind kann an den Küsten im Norden und Nordosten etwas auffrischen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 14:18

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InfoErmittlungen
Kanarische Inseln
Die Staatsanwaltschaft und der Landschaftsschutz untersuchen derzeit die Todesfälle seit 2016 bis 2019 durch Stromüberlandleitungen zu Tode gekommene Vögel. Es waren 208 Stück. Laut Bericht handelt es sich insbesondere bei 173 um geschützte Arten. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 07:43

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InfoITB-Touristikmesse abgesagt
Kanarische Inseln
Wie jetzt berichtet wird, wurde die Touristikmesse ITB in Berlin wegen des Corona Virus abgesagt.
Die Messe sollte vom 4.- bis 8. März stattfinden. Dabei treffen sich immer rund 10.000 Reiseunternehmen aus über 180 Ländern.
Auch die Kanarischen Inseln sind immer mit einem großen Stand vor Ort.
Auf der Messe bemüht man sich stets um neue Gäste aus Deutschland. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 07:41

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InfoGerade noch rechtzeitig geborgen
Gran Canaria / Las Palmas
Am Freitag wurde von einem Segler ein Emigrantenboot entdeckt, welches mit 16 Personen an Bord rund 85 Km vor der Südküste von Gran Canaria auf dem Atlantik unterwegs war.
Der Seenotrettungsdienst barg die Bootsinsassen. Fünf von ihnen mussten schnellstens in ein Krankenhaus eingeliefert werden, sie hatten starke Dehydrierungen. Diese Menschen waren wohl schon mehr als 10 Tage von der Sahara Richtung Kanaren unterwegs. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 07:39

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InfoKein Einwegplastik mehr…
Kanarische Inseln
Die Kanarische Regierung hat nun endgültig eine Verordnung verabschiedet, nach welcher ab dem 1. Januar 2021 endgültig auf den Inseln Einwegplastik verboten sein wird. Damit will man der Umwelt zuliebe die Müllberge eindämmen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 07:37

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InfoViele Langzeitarbeitslose
Kanarische Inseln
Wie jetzt das regionale Arbeitsamt berichtet, gibt es auf den Kanarischen Inseln die meisten Langzeitarbeitslosen von ganz Spanien.
Dies sind meist Anwohner über 50 Jahre ohne entsprechende Ausbildung. Der höhere Anteil besteht aus Frauen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 07:36

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InfoDie Lage beruhigt sich
Teneriffa / Adeje
Am Freitag früh konnten nach und nach weit über 130 Gäste aus dem Hotel H10 Adeje Palace abreisen.
Die Gesundheitsbehörden hatten nach einigen Untersuchungen grünes Licht gegeben. Weiterhin ist dort alles unter Kontrolle und es wurden keine weiteren Ansteckungsfälle mehr registriert. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 07:34

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InfoWeiterhin Feuerkontrolle
Teneriffa / Santa Cruz
Die Feuerbrigade der Regierungsverwaltung meldete am Freitag, dass alle Brände, welche während des Sandsturmes entstanden sind, gelöscht sind. Nur die Flächenbrände bei Pedregales nahe Buenavista und bei Llano de los Viejos bei La Laguna stehen noch unter Kontrolle. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 07:33

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InfoKein Frischwasser
Teneriffa / Santa Cruz
Am Freitag gab es in einigen Straßen von Santa Cruz de Tenerife längere Zeit kein Frischwasser. Wie die Wasserwerke EMASA bestätigen, gab es dort einen größeren Rohrbruch, welcher einige Zeit für die Reparatur in Anspruch nahm.
So gab es erst in den Abendstunden wieder Trinkwasser. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 07:30

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InfoSchneller Einsatz
Teneriffa / El Médano
Gegen 14.30 Uhr mussten die Einsatzkräfte der 112 an der Playa El Médano einen Mann bergen. über welchen es keine weiteren Angaben gibt.
Der Mann erlitt dort einen Herzinfarkt, er wurde in recht kritischem Zustand mit einem Helikopter ins Hospital de La Candelaria geflogen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 07:28

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InfoBeim Wandern gestürzt
Teneriffa / Buenavista del Norte
Eine 42-jährige Wanderin wurde am Freitag beim Barranco de Carrizales bei Buenavista del Norte nach einem Sturz geborgen. Auch hier kam ein Helikopter zum Einsatz. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 07:25

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InfoKeine weiteren Ansteckungen
La Gomera / San Sebastian
Wie hier berichtet wird, hat die 57-jährige Kolumbianerin, welche auf La Gomera im Valle de Gran Rey in einem Altersheim arbeitet, keine Kollegen oder Heiminsassen angesteckt.
Die Frau war aus Italien an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt und dort positiv auf das Corona Virus getestet worden. Sie befindet sich derzeit in San Sebastian im Krankenhaus unter Quarantäne. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 07:20

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InfoBenzin überteuert
La Palma / Santa Cruz
Immer wieder gibt es Auseinandersetzungen wegen der teuren Benzinpreise auf der Insel La Palma. Es wurden deswegen auch schon Klagen vor Gericht eingereicht.
Die kanarische Regierung bemüht sich nun zwischen dem Finanzamt und den Transportunternehmen sowie den Ölgesellschaften zu vermitteln.
Der Liter Benzin kostet auf La Palma rund 20 Cent mehr als auf den anderen Inseln. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 01.03.2020 um 07:18

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News • Kanarische Inseln - Kurzmeldungen 29.02.2020

Kanaren Die fünf Personen, die in kanarischen Krankenhäusern wegen des Coronavirus COVID-19 isoliert wurden, vier davon auf Teneriffa und eine auf La Gomera, sind weiterhin bei guter Gesundheit. Alle Tests, die bei ihren Kontaktpersonen durchgeführt wurden, waren negativ, berichtete das Gesundheitsministerium der kanarischen Regierung am heutigen Samstag.

Teneriffa Ein Einwohner von Santa Úrsula könnte die Brände an mehreren Orten im Norden Teneriffas durch Fahrlässigkeit verursacht haben. Er soll ein Fass mit Verbrennungsresten auf seine Finca geworfen haben, die sich aufgrund des Windes wieder entzündet und in der Umgebung verteilt hatten. Sie sollen zu neuen Bränden geführt haben.

Teneriffa Bei einem Frontalzusammenstoß am Freitagabend gegen 21.30 Uhr auf der TF-24 in der Gemeinde San Cristóbal de La Laguna verstarb einer der Beteiligten noch am Unfallort, ein weiterer wurde mit schweren Verletzungen ins Hospital Universitario de Canarias überführt.

Kanaren Wichtige Telefonnummern auf den Kanarischen Inseln im Zusammenhang mit dem Coronavirus, die ganztägig erreichbar sind (auf beiden Nummern wird auch deutsch gesprochen):

• 900 112 061: Informationen über den Coronavirus, mit denen man einen ersten Verdacht begründen oder ausschließen kann oder sich einfach nur bessere Kenntnisse aneignet, um Falschmeldungen zu negieren.
• 112: Notrufnummer; für jeden, der den begründeten Verdacht hat, den Coronavirus zu haben. Der Test wird dann zu Hause oder in der jeweiligen Unterkunft durchgeführt.
Im Falle des eigenen Verdachts nicht selbst eine Gesundheitseinrichtung aufsuchen!
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 29.02.2020 um 19:11

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Kanaren | Den Auswirkungen der Panikmache entgegenwirken
Turismo de Canarias hat eine internationale Kampagne mit Videos gestartet, die in diesen Tagen an den Stränden und auf den Flughäfen der Kanarischen Inseln aufgenommen wurden.
Die letzte der verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen, die vom Ministerium für Tourismus, Industrie und Handel der kanarischen Regierung über das öffentliche Unternehmen Turismo de Canarias eingeleitet wurden, ist eine internationale Kampagne in sozialen Netzwerken. Dort werden Videos von Touristen gezeigt, die dazu ermutigen, auf die Kanarischen Inseln zu reisen. Damit soll den Auswirkungen von Falschmeldungen entgegengewirkt werden, die ein alarmierendes Bild der tatsächlichen Ereignisse auf Teneriffa und den übrigen Inseln vermitteln.
Die authentischen Videos mit echten Zeugenaussagen wurden in den letzten Tagen aufgenommen, und es ist beabsichtigt, diese Art von Inhalten weiterhin zu generieren und zu verbreiten, solange die durch den Coronavirus verursachte Beunruhigung anhält.
Seit vergangenem Donnerstag hat ein Team von Turismo de Islas Canarias Videos von englischen, spanischen, französischen, italienischen, deutschen und anderen Touristen aufgenommen, bearbeitet und ausgestrahlt, in denen sie in einem positiven und selbstbewussten Ton ihren Eindruck von ihrem Urlaub vermitteln. Eine Botschaft, die einen spezifischen Schaden für das Image der Kanarischen Inseln als touristisches Reiseziel im Rahmen der globalen Situation vermeiden soll. Für die Tourismusverantwortlichen sind die Zeugnisse der Touristen selbst, die weiterhin einen normalen Urlaub genießen, die beste Werbebotschaft. Die Kampagne umfasst die organische und bezahlte Verbreitung dieser Inhalte in verschiedenen europäischen Ländern.

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Strahlende Besucher der Kanarischen Inseln | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 29.02.2020 um 19:09

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Spanien | Wettfahrt eines Pkw-Fahrers mit einem AVE-Schellzug
Die Guardia Civil hat den Fahrer eines Pkw ermittelt, der bei einer Geschwindigkeit von etwa 220 km/h ein Video aufgenommen und es dann in soziale Netzwerke gepostet hat.
Laut einer heutigen Pressemitteilung der Guardia Civil wurde der Fahrer, der mit 220 km/h auf der Autobahn A2 in der Gemeinde Zaragoza unterwegs war und das Video in sozialen Netzwerken gepostet hatte, ausfindig gemacht.
Der Mann ist 32 Jahre alt und wird als mutmaßlicher Täter eines Verbrechens gegen die Verkehrssicherheit beschuldigt. Er hatte das Fahrzeug mit mehr als 80 km/h über der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h gefahren. Zu dem kommt der Vorwurf der offensichtlich rücksichtsloser Fahrweise, durch die er sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet hat.
Die Untersuchung begann laut Pressemeldung nach der Ausstrahlung des Videos in einem bekannten sozialen Netzwerk, das ein Fahrzeug zeigt, das parallel zur Hochgeschwindigkeitsstrecke bei Kilometer 314 der A-2 in Richtung Barcelona (Gemeinde Zaragoza) mit einer Geschwindigkeit fährt, die weit über der erlaubten liegt.
Diese Bilder zeigen, wie der Fahrer des Pkw mit 220 km/h fuhr, was auf dem Tacho des Fahrzeugs zu erkennen ist, wobei die Drehzahl bei etwa 5.000 Umdrehungen pro Minute lag. Während dieser Fahrt war er mit anderen Verkehrsteilnehmern auf der Straße.
Während der Aufnahme, die mit einem mobilen Gerät gemacht wurde, gab der Fahrer Kommentare ab, in denen er sich mit der erreichten Geschwindigkeit im Verhältnis zur Geschwindigkeit des Zuges brüstete.
Aufgrund der im Rahmen der Untersuchung erhaltenen Informationen konnte die Guardia Civil am 17. Februar die Identität des Fahrers feststellen.
Die Untersuchung wurde von Mitarbeitern der Gruppe für Verkehrsforschung und -analyse (GIAT) des Bereichs Verkehr der Guardia Civil von Aragón durchgeführt.

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Screenshot des Videos, das von einem Fahrer aufgenommen wurde, der mit etwa 220 km/h auf der Landstraße neben einem AVE-Hochgeschwindigkeitszug fuhr. | Bild-Quelle: Youtube
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 29.02.2020 um 19:05

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