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Was dürfen sie jetzt mit ihrem Auto ??
Kanarische Inseln » Dienstag 05.05.2020 Seit vergangenen Samstag gibt es einen 4- Stufen Plan für die Lockerungen bei der am 14. März verhängten Ausgangssperre. Noch läuft die Phase 0 bis 11. Mai. Hier gilt noch : nur eine Person im Auto, nur in Notfällen darf eine zweite Person auf dem Rücksitz mitfahren. Auch darf man nur zum Einkaufen, Arzt oder zur Apotheke fahren. In der Phase 1, welche vom 11. bis 25. Mai läuft darf man dann wieder mit mehreren Personen im Auto fahren wenn diese Familienangehörige sind. Die Phase 2 vom 25. Mai bis 8. Juni ist dann die vorletzte Stufe. Hier kann man sich innerhalb der Provinz mit dem Auto wieder frei bewegen. Phase 3, ist die letzte der Lockerungen bis 22. Juni. Ab da darf amn sich wieder frei und uneingeschränkt auf den Inseln mit dem Auto bewegen, auch Reisen auf eine andere Inseln gehen wieder. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 19:13 |
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| 05.05.2020: Besseren Schutz für die Dünen von Maspalomas gefordert
Der Präsident des Cabildo, Antonio Morales, unterstützt die Forderung vieler Bürger, die Dünen von Maspalomas zu schützen. In einer heutigen Pressemitteilung gab er bekannt, dass er mit den Stadträten der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana zusammenarbeiten wird, um Lösungen für den Schutz der Dünen zu finden. Er persönlich ist für das Nichtbetreten der Dünen. Die Kontrollen müssen verstärkt und die Menschen müssen sensibilisiert werden. Er stelle sich vor, das 400 Hektar große Gebiet als Sperrzone anzuordnen.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 13:10 |
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| 05.05.2020: Nur wenige Geschäfte haben gestern auf den Kanaren ihre Türen geöffnet
Der Beginn der Phase 0 des Deeskalationsplan der spanischen Regierung, Geschäfte, wie z.B. Friseure, Baumärkte, Optiker, Straßencafe`s, Restaurants etc., nach den Bedingungen der Schutzmaßnahmen öffnen zu können, verhielten sich die Inhaber sehr zurückhaltend. Nur 20% der Geschäfte und 3% der Restaurants und Cafe`s auf den Kanaren haben eröffnet. Der Textil- und Modehandel wird noch einige Tage warten um seine Türen zu öffnen, da noch Vorbereitungen zum Schutz der Kunden getroffen werden müssen. In Las Palmas haben in den beiden Haupteinkaufsviertel Calle Triana und Avenida de Mesa y López gestern nur wenige Geschäfte ihre Türen geöffnet. "Die meisten Unternehmen werden noch eine Woche warten, um zu sehen, was passiert", sagte Pepi Peinado, Präsident der Mesa y López Association in Las Palmas. Foto: Laprovincia.es, Friseursalon in Santa Cruz de Tenerife. Weitere Fotos von Andrè Cruz, Las Palmas.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 13:06 |
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| Radio Prima Vera - Im Süden von Gran Canaria auf 107.3 FM oder über Web.
Lagebericht vom 5.5.2020 - 52. Tag der Ausgangssperre - siehe Infovideo
Quelle: zum Infovideo |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 12:58 |
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| Ab Mittwoch werden auch die Strände in San Bartolomé geöffnet!
San Bartolomé de Tirajana – Meldung vom 4 Mai, 2020 Heute gab die Bürgermeisterin von San Bartolomé de Tirajana, Conchi Narvaez, auf Facebook bekannt, dass die Strände in der südlichen Touristen-Gemeinde von Gran Canaria ab dem kommenden Mittwoch wieder für die Anwohner geöffnet werden. Es gelten die Ausgangszeiten, wie festgelegt zudem sind nur die entsprechenden Praktiken (wie in den anderen Gemeinden gestattet). Einen kleinen Unterschied gibt es, man darf den Strand auch nur betreten, wenn sich dieser im 1-Kilometer-Radius rund um die Wohnadresse befindet. Dies gilt für Sport, als auch für Spaziergänge! Bitte beachten Sie, dass ein ausgedehnter Spaziergang vom Leuchtturm in Maspalomas bis hin zum Hauptstand von Playa del Inglés damit nicht erlaubt ist! Diese neue Genehmigung wurde heute bei einem Treffen der Regierungsgruppe mit Mitgliedern der Sicherheitsbehörden beschlossen. Da derzeit noch Arbeiten an den Stränden laufen und diese erst im Laufe des morgigen Dienstages abgeschlossen werden, ist der Zugang dann erst am Mittwoch möglich! Hier nochmals zur Erinnerung die allgemein gültigen regeln an den Stränden: Was darf man zusätzlich? – Man darf einen Spaziergang auf dem Sand der Strände machen – Man darf auf dem Sand der Strände auch individuellen Sport (Joggen etc.) treiben – Man darf individuellen Sport im Meer treiben, darunter fällt unter anderem Schwimmen oder Surfen, sofern man es alleine tut. Eine „Abkühlung nehmen“ ist kein Sport und weiterhin untersagt. Was darf man an den Stränden weiterhin nicht? – Spielen am Strand ist UNTERSAGT – Sich in die Sonne legen und ein Sonnenband nehmen – Mit dem Auto oder Bus zum Strand fahren, um dort Sport zu treiben – Sport im Wasser zu Zeiten, in denen es kein Sonnenlicht gibt, ist untersagt. In diesem Fall haben besonders die Menschen einen Vorteil, die nahe an einem Strand leben (maximal 1 Kilometer). Es gelten weiterhin die Zeit- und Entfernungsregeln wie in Phase 0 für Gran Canaria beschrieben. Sollten Änderungen an den allgemeinen Regeln vorgenommen werden, werden wir diesen Beitrag entsprechend anpassen! – TF
Bild Info: Strand Las Burras - BILD: Ministerium für Landwirtschaft und Fischerei von Spanien. Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 08:07 |
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| Notlage im Cocodrilo Park – Tiere kennen keine Kurzarbeit!
Agüimes – Meldung vom 4 Mai, 2020 Viele kennen den Cocodrilo Park aus einem der Besuche auf Gran Canaria. Es handelt sich nicht um einen Zoo im klassischen Sinn, sondern es ist ein Rettungszentrum für exotische Tiere, welches jedoch auch auf Einnahmen durch Ticketverkäufe angewiesen ist. Diese sind nun seit März weggebrochen und auch wenn die Lockerungen bald kommen, 90 % der Einnahmen generiert der Park über die Ticketverkäufe an Touristen. Der Park hat noch ein paar Rücklagen und er wird nun auch mit den Abfällen des Schlachthofes, der von Cabildo de Gran Canaria betrieben wird, beliefert, das sind immerhin 600 bis 1.000 Kilo pro Woche. Trotzdem gerät der Park in finanzielle Schieflage und hat daher hat Dioni Balser, der Leiter des Parks, einen Brief an Dutzende öffentliche Einrichtungen geschickt und um Hilfe gebeten. „Die Tiere haben keine Kurzarbeit“, erklärt er. Auch wenn von den 21 Mitarbeitern des Parks 14 in Kurzarbeit (ERTE) sind müssen 7 weiter arbeiten, um die Tiere zu pflegen und mit Futter zu versorgen. Insgesamt leben in dem Park 680 exotische Tiere die von 79 verschiedenen Arten stammen. Pro Woche konsumieren diese Tiere mehrere Hundert Kilo Fleisch und Dutzende Kilo Obst und Gemüse. Balser befürchtet, dass es noch Monate dauern wird, bis der Park finanziell wieder unabhängig agieren kann. Die monatlichen Kosten belaufen sich auf etwa 16.000 Euro so Balser. Theoretisch würde dem Park eine jährliche Summe von 12.000 Euro aus der öffentlichen Kasse zustehen, diese ist aber bisher nie eingegangen. Diese würde nun auch nicht ausreichen, um die Kosten für einen einzigen Monat zu decken. Jedes Tier in dem Park hat eine eigene Geschichte, meist ist es eine traurige über Ausbeutung, Missbrauch oder Vernachlässigung, in dem Park haben die Tiere eine Art zweite Chance erhalten ihr Leben in Frieden zu leben. Es ist auch der einzige Park auf Gran Canaria, der berechtigt ist sogenannte invasive Arten aufzunehmen, dafür müssen strenge Regeln eingehalten werden, dies zeigt aber auch, wie hoch die Verantwortung dem Park eigentlich ist. Ob man als Privatperson auch helfen kann, wir wissen es nicht, aber wir vermuten, wenn man den Park anfragt, dass sicherlich auch eine Hilfe angenommen werden kann und wird. – TF
Bild Info: Cocodrilo Park in Agüimes - BILD: IGC Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 08:02 |
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| Corona Update Kanaren: Nur 4 neue Fälle in 24 Stunden bei 2.500 Tests
Kanarische Inseln – Meldung vom 4 Mai, 2020 Die neusten Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln wurden vom Gesundheitsministerium veröffentlicht*, demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 2.225 (+4) akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020), in den letzen 24 Stunden gab es ein neues Todesopfer, insgesamt gibt es bisher 141 Opfer (+1) auf den Inseln. Bisher litten alle Opfer an entsprechenden Vorerkrankungen. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (79). Teneriffa zählt aktuell 95 Opfer und Gran Canaria 35 (+1), Lanzarote beklagt 5 Opfer und La Palma 6. Ein Problem welches es weltweit gibt, sobald eine Person positiv auf COVID-19 getestet wurde und stirbt, ist diese statistisch immer am Virus gestorben, das ist allerdings nicht grundsätzlich korrekt. Das positive an den Daten der Kanaren von heute ist, dass trotzt der fast 2.500 realisierten Tests in 24 Stunden nur 4 neue Fälle entdeckt wurden. Insgesamt wurden bisher 58.273 Personen auf den Inseln getestet. Aktuell sind 1.166 Patienten als geheilt eingestuft (+16), durch eine technische Anpassung der Daten sank die offizielle Zahl der geheilten um 2, verglichen mit gestern. Von allen akkumulierten Fällen befinden/befanden sich 919 im Krankenhaus (+0), davon 176 auf der Intensivstation (+0). Laut Web-Statistik gibt es aktuell noch 876 aktive Fälle (-23) auf den Kanarischen Inseln*. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 1.419 (+3), Gran Canaria 576 (+1), La Palma 89 (+0), Lanzarote 84 (+0), Fuerteventura 44 (+0), La Gomera 10 (+0) und auf El Hierro 3 (+0). La Graciosa ist die einzige Insel ohne infizierte Person bisher. Von allen Infizierten Personen gehören 579 (+1) dem Gesundheitswesen an, also knapp 26 % aller Fälle mit COVID-19. Weltweite Daten laut John Hopkins Universität**: Bisher infizierte: 3.529.408 davon wieder geheilte: 1.133.639 gestorbene: 248.097 aktiv infiziert: 2.147.672. Weltweit steigen die Fälle mit COVID-19 täglich weiter an, die USA hat die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 1.161.346 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Spanien liegt mit 217.466 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Italien (210.717) und Großbritannien (187.842). – TF *= Die Datenerfassung der Todesopfer basiert beim Gesundheitsministerium auf den tatsächlichen Orten des Todes, die Web-Statistik weist die Meldeadresse der Gesundheitskarte der Opfer aus. Zudem basieren die Daten des Gesundheitsministeriums immer auf der letzten definitiven Meldung der letzten Nacht. Die Web-Statistik ist daher abweichend. **= Die Daten von der John Hopkins Universität können abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern sein.
Bild Info: COVID-a9 Update Kanaren - BILD: IGC / Google Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 07:59 |
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| Weitere Strände auf Gran Canaria für die Bevölkerung nutzbar
Gran Canaria – Meldung vom 4 Mai, 2020 Nachdem Las Palmas, Gáldar, Mogán und Telde die Strände für die Bevölkerung zugänglich gemacht haben sind weitere Gemeinde gefolgt. Auch in Arucas, Agüimes, Santa Lucia de Tirajana, Santa María de Guía und Agaete darf man die Strände unter den gleichen Regeln betreten. Die Regeln dazu lauteten: Was darf man zusätzlich? – Man darf einen Spaziergang auf dem Sand der Strände machen – Man darf auf dem Sand der Strände auch individuellen Sport (Joggen etc.) treiben – Man darf individuellen Sport im Meer treiben, darunter fällt unter anderem Schwimmen oder Surfen, sofern man es alleine tut. Eine „Abkühlung nehmen“ ist kein Sport und weiterhin untersagt. Was darf man an den Stränden weiterhin nicht? – Spielen am Strand ist UNTERSAGT – Sich in die Sonne legen und ein Sonnenband nehmen – Mit dem Auto oder Bus zum Strand fahren, um dort Sport zu treiben – Sport im Wasser zu Zeiten, in denen es kein Sonnenlicht gibt, ist untersagt. In diesem Fall haben besonders die Menschen einen Vorteil, die nahe an einem Strand leben (maximal 1 Kilometer). Es gelten weiterhin die Zeit- und Entfernungsregeln wie in Phase 0 für Gran Canaria beschrieben. Dann gibt es noch zwei Ausnahmefälle, denn in Ingenio darf man zum Surfen an den Strand gehen, Schwimmen ist grundsätzlich untersagt, hier macht man sich es also einfacher, als in den anderen Gemeinden. In La Aldea de San Nicolas ist dies genau anders herum, man darf zum Schwimmen ins Meer aber nicht zum Surfen. Alle anderen gemeinde, inklusive San Bartolomé de Tirajana haben den Zugang zum Strand bisher nicht freigegeben. – TF
Bild Info: Playa el Cabrón - BILD: Maspalomas Ahora Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 07:54 |
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| Coronakrise: Regeln für Geschäftsbetrieb in Phase 0
Spanien – Meldung vom 4 Mai, 2020 Die offiziellen regeln und Maßnahmen für die Phase 0, die ab heute auch auf Gran Canaria vollumfänglich läuft, wurden gestern vom Gesundheitsministerium im BOE (Staatsanzeiger) veröffentlicht. Die meisten Betriebe werden wohl heute noch nicht in der Lage sein den Service anzubieten, da man nun erstmal die Vorgaben umsetzten muss. Manche werden dafür ggf. auch etwas länger benötigen als einen Tag und manche werden evtl. gar nicht erst öffnen. Ziel in jeder Phase ist es die erneute Ausbreitung des Coronavirus zu weit wie möglich einzudämmen. Wir versuchen hier die wichtigsten Eckdaten einmal zu erfassen, raten aber auch dazu, sich mit der eigenen Gestoria oder Assesoria abzusprechen. Allgemeine Regeln für den Handel Man darf Geschäfte nur nach vorheriger Terminabsprache betreten. Es darf immer nur ein Kunde individuell betreut werden. Der Sicherheitsabstand muss 1 Meter betragen, wenn eine Barriere, wie ein Tresen etc., vorhanden ist, wenn nicht sind es zwei Meter. Jedes Geschäft muss hydroalkoholische Gele für die Handdesinfektion bereitstellen. Nur kleine Geschäfte bis 400 Quadratmeter dürfen unter diesen Bedingungen öffnen. In der nächsten Phase (1) darf man dann auch ohne Terminabsprache ins Geschäft, diese dürfen dann mit maximal 30 % der Maximalkapazität und Zugangskontrollen betrieben werden. Dies muss beschildert werden. Markierungen auf dem Boden etc. sind anzubringen. Gesonderte Zeiten für Personen über 65 Jahre sollen etabliert werden. Zusätzliche Regeln für Friseure Da ein Sicherheitsabstand von 2 Metern nicht einhaltbar ist, ist eine geeignete Schutzausrüstung zu verwenden, sowohl um den Kunden, als auch den Angestellten zu schützen. Dazu sollen Masken und Handschuhe verwendet werden. ALLE verwendeten Gegenstände (Sitze, Scheren, Bürsten, Kutten, Sprühflaschen etc.) MÜSSEN nach jedem Kunden desinfiziert oder ausgetauscht werden, erst danach darf der nächste Kunde bedient werden. Zusätzliche Regeln für Bekleidungsgeschäfte Man darf Kleidung zu Testzwecken anprobieren, die Umkleidekabinen müssen nach jedem Kunden desinfiziert werden. Wird das Kleidungsstück nicht erworben, ist es erforderlich jede Maßnahme zur Desinfektion der Kleidung zu ergreifen, sonst darf diese nicht wieder angeboten werden. Wie dies genau umgesetzt werden soll, ist nicht festgelegt. Mitarbeiterschutz in Phase 0 Alle Geschäftsräume müssen zweimal täglich gereinigt werden. Vorzugsweise einmal zur Mittagspause und einmal zur Schließung. Sollte es Schichtwechsel geben ist eine Reinigung der Geschäftsräume zum Schichtwechsel vorzunehmen. Kleidung der Mitarbeiter muss täglich gewaschen werden bei einer Mindesttemperatur von 60 °C. Aufzüge nur für eine Person nutzbar, sofern der Mindestabstand von 2 Metern nicht eingehalten werden kann. Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand von 2 Metern nicht eingehalten werden kann. Regeln für Wochenmärkte Diese dürfen ab Phase 1 (El Hierro, La Gomera, La Graciosa) mit einer maximalen Kapazität von 25 % betrieben werden, bedeutet also, bei einem Markt der im Normalfall 100 Stände hatte, dürfen maximal 25 aufgebaut werden. Ein Sicherheitsabstand zwischen jedem Stand ist einzurichten. Lebensmittelstände müssen bevorzugt behandelt werden. Kunden dürfen sich maximal 30 % der üblichen Menge auf dem Marktgelände befinden. KEINE Markthallen, nur Märkte unter freien Himmel! Renovierungen und Sanierungen von Wohnraum Neu ist auch, dass ab heute wieder Sanierungen und Renovierungen in Wohnungen und Gebäuden durchgeführt werden können. Allerdings nur von einer Person, die Arbeiten dürfen nur in Gebäuden oder Teilen von Gebäuden durchgeführt werden, in denen keine Personen leben oder zu denen die Bewohner keinen Zugang haben. Sollten die Handwerker durch Bereiche laufen müssen, in denen sich auch die Bewohner bewegen, sind geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um den Kontakt mit den anderen Anwohnern zu vermeiden. Alle Bereiche müssen vor und nach dem Ende der Arbeiten täglich gereinigt werden. Wer das gesamte BOE selbst lesen will, der findet es hier. Unsere Zusammenfassung ist kein rechtsgültiger Beitrag, das BOE ist entscheidend, daher nochmals der Hinweis, im Zweifelsfall mit eigenen Gestoria oder Assesoria sprechen. – TF
Bild Info: Parfümerien dürfen auch öffnen - BILD: Archiv Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 07:49 |
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| NEU ab 2. Mai Phase 0 auf Gran Canaria, was bedeutet das genau?
Meldung vom 4 Mai, 2020 Update vom 04.05.2020 – 08:55 Uhr: Handwerker dürfen ab heute auch wieder den Dienst aufnehmen, alle Informationen dazu finden Sie hier. Update vom 01.05.2020 – 10:06 Uhr: Da Smartphones Probleme mit der Darstellung von komplexen Tabellen haben, haben wir unterhalb der Tabelle auch noch ein Bild eingefügt, dieses sollte problemlos auf Smartphones funktionieren. Wenn Sie sich unsicher sind, wie weit genau 1 Kilometer von zu Hause ist, die Polizei empfiehlt diese Webseite, dort muss man einfach nur die Adresse eingeben und den Punkt auf der Karte setzten, dann wird der maximale Radius korrekt angezeigt, sehr hilfreich! Update vom 30.04.2020 – 18:50 Uhr: Zeiten und Entfernungen wurden festgelegt, die Zeiten können in Gemeinden unter 5.000 Einwohner wegfallen, bitte der Tabelle unten entnehmen! Die Phase 0 startet nun am 2. Mai! Gran Canaria – Wir kennen ja bereits die 4 Phasen des Lockerungsplans der spanischen Regierung, doch was bedeutet die Phase 0 für Gran Canaria genau? Denn dies ist die Phase in der sich die Insel vermutlich ab dem 4. Mai ab dem 2. Mai befinden wird. Alles immer unter der Voraussetzung, dass die Pandemie sich so weiterentwickelt wie bisher. Ab dem 4. Mai 2. Mai werden in jedem Fall die von der Regierung benannten Marker gesetzt, um die Entwicklung genau bewerten zu können. Jeder Schritt in eine der nächsten Phasen hängt von dieser Entwicklung ab. Spezieller Hinweis der Regierung: Alle Bestimmungen sind Indikativ und es gibt Möglichkeiten zur Abweichung! Alle Entscheidungen und spezifische Datumsangaben werden durch die entsprechenden Rechtsinstrumente festgelegt. Alle Maßnahmen können in Abhängigkeit der Entwicklung der Pandemie angepasst werden. Phase 0 auf Gran Canaria:...weiterlesen
Bild Info: Phase 0 auf Gran Canaria - BILD: IGC / Google Quelle: weiterlesen |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 07:44 |
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| Kurzmeldungen am Dienstag, 05.05.2020
| Kanarische Inseln | Das Gesundheitsministerium der kanarischen Regierung stellt den Bürgern Daten zur Überwachung des Coronavirus COVID-19 aktuell zur Verfügung. Darüber hinaus enthält das Computertool die wichtigsten Parameter für die Untersuchung und das Verständnis der Pandemie-Situation auf dem Archipel. Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - 05.05.2020 um 07:39 |
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| Kanaren | Mehr Wolken über den Inseln und frühlingswarm
Meldung vom 04. Mai 2020 Auch wenn es wieder mehr Wolken geben wird, so bleiben doch die frühlingshaften Temperaturen allgemein erhalten … Die kräftige Sonne, die am Wochenende zumindest auf den östlicher gelegenen Inseln und auf Teneriffa für Temperaturen um die 30 °C sorgte, wird in den nächsten Tagen im Wechsel durch hohe und niedrige Wolken zeitweise verdeckt. Auf Lanzarote und Fuerteventura wird am Dienstagvormittag in den Küstengebieten mit wechselnder niedriger Bewölkung gerechnet, in den anderen Gebieten der Inseln mit hoher. Am Nachmittag soll es aufklaren, aber zum Abend soll es wieder niedrige Wolken an den Küsten geben. Auf den gebirgigen Inseln werden sich hohe und niedrige Wolken abwechseln. Zunehmende Bewölkung wird ab Mittag vor allem an den östlichen Hängen erwartet. Der Wind aus Nordost soll in der westlichen Provinz weniger stark sein. Die Temperaturen werden sich allgemein kaum ändern. In Las Palmas de Gran Canaria werden Werte zwischen 19 und 24 °C erwartet, in Santa Cruz de Tenerife zwischen 18 und 25 °C.
Wolken über El Médana Teneriffa Die Wolken verdüstern auch die Küste von El Médano im Süden Teneriffas. | Bild-Quelle: Teneriffa-heute.net Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 07:36 |
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| Gran Canaria | Zunahme Jemenitischer Chamäleons auf der Insel
Meldung vom 04. Mai 2020 Das Ministerium für ökologischen Übergang, Bekämpfung des Klimawandels und Raumplanung der Kanarischen Regierung warnt vor der Zunahme der Anzahl Jemenitischer Chamäleons oder auch verschleierter Chamäleons (Chamaeleo calyptratus) in der Gemeinde Arucas auf Gran Canaria … Der zuständige Regionalminister, José Antonio Valbuena, wies darauf hin, dass das Vorkommen dieser invasiven Art auf den Kanarischen Inseln aufgrund ihrer großen Anpassungsfähigkeit an verschiedene Lebensraumtypen, ihres Ernährungsverhaltens und ihrer hohen Fortpflanzungsrate Anlass zur Sorge gäbe. Valbuena erklärte, dass die erste Sichtung dieser Reptilien in freier Wildbahn auf Gran Canaria aus dem Jahr 2017 stamme. Von diesem Zeitpunkt an bis 2020 seien zwölf Exemplare durch Hinweise der Bevölkerung lokalisiert worden. Die kanarische Regierung führt über REDEXOS (Netzwerk für die Entdeckung und Intervention invasiver exotischer Arten auf den Kanarischen Inseln) seit September letzten Jahres Kontroll- und Ausrottungsaktionen in der Gemeinde Arucas durch. Die Suche nach Exemplaren in diesem Gebiet sei intensiviert worden. Die Früherkennung sei wesentlich, um die Ausbreitung dieser Art zu verlangsamen, da sie eine Kontrolle der Population bereits ermöglicht, wenn sie sich noch auf den ersten Stufen der Invasion befinde. Deshalb bittet die Regierung der Kanarischen Inseln die Bürgerinnen und Bürger, sich unter der Telefonnummer 646 601 457 oder per eMail unter redexos@gobiernodecanarias.org mit REDEXOS in Verbindung zu setzen. Über diese Verbindungen erhält man auch Informationen, was man unternehmen sollte, falls ein Exemplar des jemenitischen Chamäleons entdeckt wird. Das Jemenitische Chamäleon ist durch den königlichen Erlass 216/2019 vom 29. März in die Liste der invasiven gebietsfremden Arten aufgenommen worden, die für die Kanarischen Inseln von Belang sind. Der Besitz, Transport, Verkehr und Handel mit dieser Art sind verboten. Es handelt sich um ein baumbewohnendes Reptil. Es ist im Südwesten Saudi-Arabiens und im Jemen beheimatet, wo es in Bergregionen oberhalb von 2.800 Metern, in Wäldern oder auf landwirtschaftlichen Feldern in niedrigen Gebieten lebt.
Jemenitisches Chamäleon - Das Jemenitische Chamäleon | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 07:30 |
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| Teneriffa | Neun gestrandete Wale während der Quarantänezeit
Meldung vom 04. Mai 2020 Während des bisherigen Alarmzustandes hat das Zentrum für die Wiederherstellung der Tierwelt (CRFS) in La Tahonilla neun an den Küsten Teneriffas gestrandete Wale betreut … Dafür gab es drei unnatürliche Ursachen, davon eine Kollision mit einem Boot, das Verschlucken von Plastik und die Verwicklung in Fischernetze. In den Frühlingsmonaten kommt es auf Teneriffa gewöhnlich zu Strandungen von Walen und Delfinen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, doch fallen Kollisionen mit Booten oder Strandungen mit Fangnetzen auf, was auf die große maritime Aktivität auf den Inseln zurückzuführen ist. Nach dem Beginn des Alarmzustands aufgrund der durch das Covid-19 verursachten Pandemie wurden die menschlichen Aktivitäten in hohem Maße reduziert, was eine größere Annäherung dieser Tiere an die Küste ermöglichte. Die Inselrätin für den Bereich Natürliche Umwelt und Sicherheit, Isabel Garcia, fordert die Mitarbeit der Bürger zum Schutz der Tiere. Sie ruft die gesamte Bevölkerung dazu auf, die Umwelt zu schützen und zu respektieren und beispielsweise Handschuhe und Masken an den richtigen Stellen zu entsorgen, damit sie nicht ins Meer gelangen und die Meerestiere beeinträchtigen könnten. Die Kanarischen Inseln sind der Ort mit der größten Vielfalt an Walen und Delfinen in Europa. Konkret sind bis zu 30 Arten erfasst worden, von denen drei dauerhaft im Bereich der Inseln leben. Dabei handelt es sich um den Kurzflossengrindwal, den Großen Tümmler und den Pottwal. Aufgrund des Reichtums ihrer Böden und der ausgezeichneten Temperatur ihrer Gewässer passieren jedes Jahr mehr als dreitausend Exemplare die Küsten der Kanarischen Inseln. Zwischen den Monaten Dezember und Mai ist die größte Anzahl dieser Tiere im Gebiet der Kanarischen Inseln zu verzeichnen.
Gestrandeter Wal auf Teneriffa Ein gestrandeter Wal an der Küste Teneriffas. | Bild-Quelle: Diario de Tenerife Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 07:28 |
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| Kanaren | Freizeitsport im Wasser – oder auch nicht?
Meldung vom 04. Mai 2020 Obwohl der nationale Erlass festlegt, dass man an den Stränden in den erlaubten Zeitfenstern surfen und schwimmen darf, haben viele Gemeinden der Kanarischen Inseln den Zugang zu den Küstengebieten verboten … Der kanarische Fernsehsender RTVC hat am gestrigen Sonntag eine Aufstellung veröffentlicht, die zwar als Orientierung gelten kann, die man aber vor Ort überprüfen sollte, bevor es Unannehmlichkeiten gibt. Danach erlauben auf Teneriffa zehn Gemeinden keinen Zugang zu den Schwimmbereichen. Das sind Adeje, Arico, Arona, Candelaria, Fasnia, Garachico, Granadilla de Abona, Guía de Isora, Icod de los Vinos und Los Realejos. Im Rest der Insel ist es erlaubt, im Meer Sport zu treiben, mit Ausnahme von San Juan de la Rambla, wo man surfen, aber nicht schwimmen darf. Demnach ist das Schwimmen aber in Arafo, Buenavista del Norte, El Rosario, El Sauzal, Güímar, La Matanza, La Orotava, Los Silos, Puerto de la Cruz, San Cristóbal de La Laguna, San Miguel de Abona, Santa Cruz de Tenerife, Santiago del Teide und Tacoronte erlaubt. Auf Gran Canaria wurde der Zugang zur Küste in San Bartolomé de Tirajana verboten. Sportliche Aktivitäten auf dem Wasser sind in Arucas, Mogán, Agüímes, Santa Lucía de Tirajana, Telde, Gáldar, Las Palmas de Gran Canaria, Santa María de Guía und Agaete erlaubt. In Ingenio darf zwar gesurft werden, aber nicht geschwommen. In La Aldea hingegen ist Surfen nicht erlaubt, Schwimmen hingegen schon. In La Palma ist der Zugang zu den Badeplätzen in Breña Baja, Barlovento, Tazacorte und Puntagorda nicht gestattet. Erlaubt ist er aber in Breña Alta, Fuencaliente, Los Llanos de Aridane, Puntallana, San Andrés y Sauces, Santa Cruz de la Palma, Tijarafe und Villa de Mazo. Auf Lanzarote ist nur der Zugang zur Küste in Yaiza verboten. Er ist aber zu den festgelegten Zeiten in Haría, Teguise, Arrecife, Tinajo und San Bartolomé möglich. Auf Fuerteventura, La Gomera und El Hierro ist das Schwimmen auf der gesamten Insel erlaubt. Freizeitsport ist allerdings auch als solcher zu verstehen. Dort, wo Schwimmen erlaubt ist, muss auch geschwommen werden. Allgemeines Baden oder Planschen gehört nicht dazu. Zu beachten ist auch, dass Fahrten im Auto oder in öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Stränden nicht erlaubt sind. Nutznießer können demnach nur Personen sein, die vor Ort leben. Außerdem müssen die Zeiten zwischen 6.00 und 10.00 Uhr sowie 20.00 und 23.00 Uhr eingehalten werden.
Gesperrter Strand in El Médano An dieser Stelle ist der Strand in El Médano weiterhin gesperrt, an anderen Stellen im gleichen Ort wird er aber genutzt. | Bild-Quelle: Teneriffa-heute.net Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 07:22 |
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| Fünf Meilen vor Gran Canaria: Boot mit 53 Migranten abgefangen - HERKUNFTSLAND: SUBSAHARA-AFRIKA
Meldung vom 4. Mai 2020 Der Ansturm afrikanischer Migranten auf die Kanaren ebbt nicht ab. Dem Bericht der Behörden zufolge wurden heute erneut 53 Afrikaner vor Gran Canaria abgefangen. Entdeckt wurde die Patera gegen etwa 06.00 Uhr in den Gewässern der Gemeinde Mogán. Die Migranten wurden daraufhin von der Seenotrettung aufgenommen und im Hafen von Arguineguín den zuständigen Behörden übergeben. Laut Angaben des Roten Kreuzes habe es sich bei den Insassen um 38 Männer, 13 Frauen und zwei Minderjährige aus Ländern südlich der Sahara gehandelt. Das letzte Boot mit 50 illegalen Einwanderern wurde erst gestern etwa 40 Meilen südöstlich von Fuerteventura abgefangen...Archivfoto
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 07:19 |
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| Radio Prima Vera - Im Süden von Gran Canaria auf 107.3 FM oder über Web.
Lagebericht vom 4.5.2020 - 51. Tag der Ausgangssperre - siehe Infovideo Fast 800.000 Anzeigen ... Auto gegen Mensch ... Gut für die nächste Runde ... Vorsicht mit Musik im Ohr ... U.v.m. ...
Quelle: zum Infovideo |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.05.2020 um 06:58 |
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Lokalnachrichten Mix Radio vom 4.5.2020
Die neue Normalität – Keine Servietten auf den Tischen, kein Salz und Pfeffer, keine Karte – die Erfahrungen die wir ab dem 11. Mai in Bars und Restaurants sammeln werden, werden neu sein. Der Weg weg von Ausgangssperre und Alarmzustand ist geebnet und nach sechs Wochen die Zeit in den eigenen vier Wänden tot schlagen ist auf den Kanarischen Inseln vorbei. Erlaubt sind anhand eines Stundenplans je nach Altersklasse bereits Spaziergänge und Sport im Freien. Heute öffnen bereits kleine Geschäfte mit einer Ladenfläche von unter 400m². Dort müssen Termine für Kunden vergeben werden, für Personen über 65 Jahre gibt es eine eigene feste Öffnungszeit. Auch Friseure haben seit heute wieder geöffnet. Besonders bei ihnen ist die Umsetzung der Auflagen besonders herausfordernd. Sie sollen laut den Anweisungen des Gesundheitsamtes zwei Meter Abstand zu ihren Kunden halten, oder über entsprechende Schutzkleidung verfügen. Märkte finden ab dieser Woche ebenfalls wieder statt. Zwischen den Ständen muss mehr Abstand gehalten werden und innerhalb der Stände dürfen nur 25% der maximalen Kundenzahl bedient werden. Die nächste Stufe der Lockerung tritt ab dem 11. Mai in Kraft, dann mit der Möglichkeit bis zu 10 Personen maximal zu Hause zu empfangen, egal ob im Wohnzimmer oder im eigenen Garten. 7.000 Festnahmen am Sonntag – Die Lockerung der Ausgangssperre haben in Spanien gestern tausende Bürger missverstanden. 119 Personen sind festgenommen worden, Bußgeld droht rund 16.500 Bürgern in Spanien. In den meisten Fällen sind Gruppen sanktioniert worden, wie z.B. Fahrradfahrer oder Jogger, die nicht wie gefordert individuell unterwegs waren oder sich an die vorgeschriebenen Zeiten für ihre Altersgruppe gehalten haben. Alleine in Las Palmas auf Gran Canaria sind 150 Personen deswegen zur Kasse gebebten worden. Weiteres Flüchtlingsboot vor Fuerteventura – 40 Seemeilen südwestlich von Fuerteventura hat die Küstenwache 50 Flüchtlinge gerettet. Sie waren in einem Festrumpfschlauchboot unterwegs und hatten die afrikanische Küste vor zwei Tagen mit Ziel Kanarische Inseln verlassen. An Bord befanden sich 16 Frauen, 35 Männer und zwei Babys. Eine Hilfsorganisation bei El Aaiún in Marokko hatte die spanischen Behörden über das Flüchtlingsboot informiert. Die genaue Position ist von einem Aufklärungsflugzeug der Küstenwache bereits am Samstag bestimmt worden. Alle Flüchtlinge befanden sich in einem guten gesundheitlichen Zustand. Die Stabilität der Kurve – In den letzten Wochen ist so oft von einer Kurve gesprochen worden wie noch nie, seit dem Infektionszahlen zentral erfasst werden. Auch nicht, als in der Grippesaison 2018/2019 besonders viele Menschen mit dem Influenza A Virus erkrankt sind und stationär behandelt werden mussten. Die Zahl, die in den letzten Wochen die Titelseiten der Tageszeitungen für sich reserviert hatte, war die insgesamte Zahl der seit Beginn der Pandemie mit dem Virus infizierten Personen. Jetzt löst die Zahl der aktuell mit dem Virus infizierten Personen diesen Wert ab. In Spanien werden insgesamt noch 98.564 Patienten mit Corona Infektion behandelt, die Zahl der genesenen Personen hat die Zahl der unter Behandlung stehenden Patienten bereits überschritten, auf den Intensivstationen der spanischen Krankenhäuser werden heute weniger als 10.000 Patienten mit Covid-19 Erkrankung behandelt. Im Vergleich der einzelnen spanischen Autonomien sind die Provinzen sehr unterschiedlich von Corona und Covid-19 betroffen, vor allen in Madrid und Barcelona waren die Krankenhäuser über Wochen hinweg weit über ihre Kapazitäten hinweg im Einsatz. Auf den Kanarischen Inseln werden heute 1.059 Personen mit Corona Infektion behandelt, 0,1% der Gesamtbevölkerung der Kanaren hat sich seit Beginn der Pandemie mit dem Virus infiziert. Stundenplan für Sport und Spaziergänge – Sport und Spaziergänge können zwischen 6.00 Uhr morgens und 10.00 Uhr und zwischen 20.00 Uhr und 23.00 Uhr getätigt werden. Personen älter als 70 Jahre dürfen zwischen 10.00 Uhr und 12 Uhr nach draußen und zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr. Kinder unter 14 Jahren in der Zeit zwischen 12.00 Uhr und 19.00 Uhr. Genutzt werden darf dafür alle öffentlichen Straßen und Wege, die Natur und der Strand. In einigen Gemeinden ist der Strandabschnitt aber weiterhin nicht zugänglich. Diese Lockerung gilt nur innerhalb der eigenen Gemeinde des Wohnsitzes. Sport und Spaziergänge beginnen von der eigenen Wohnadresse aus, das eigene Auto oder öffentliche Verkehrsmittel dürfen dafür nicht verwendet werden. Maskenpflicht gibt es nicht, das Tragen wird aber ausdrücklich empfohlen. Zeitlich begrenzt sind die Aktivitäten an der frischen Luft nur von den Zeiten für Altersgruppen, innerhalb dieser darf sich so viel bewegt werden wie es die Wünsche und Bedürfnisse jedes einzelnen zulassen. Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern sind davon ausgenommen, dort können sich Bürger bis zu 17 Stunden außerhalb ihres Grundstückes aufhalten. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
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Flüchtlingsboot gerettet
Fuerteventura / Gran Tarajal » Montag 04.05.2020 Die Seeüberwachung SASEMAR entdeckte rund 40 Seemeilen vor Fuerteventura am Sonntag Abend ein Flüchtlingsboot mit 53 Emigranten an Bord. Der Seenotrettungsdienst rückte aus und brachte das Boot in den Hafen von Gran Tarajal. Dort kamen gegen 21.30 Uhr 35 Männer, 16 Frauen, davon waren drei schwanger, sowie 2 Kindern an. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
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Ohne Worte...
La Palma / Garafia » Montag 04.05.2020 Die Guardia Civil ermittelt gegen einen Bauern in Garafia. Der 58- Jährige kümmerte sich nicht mehr um seine Kühe und Schafe. Diese wurden völlig unterernährt und dehydriert aufgefunden, als der Tierschutz kam. Wie berichtet wird, verstarben dadurch sieben Schafe und der Rest der Tiere wurde in einem fatalen Zustand aufgefunden. Manche wogen gerade mal noch die Hälfte. Der Mann wurde verhaftet, dieses Vergehen kann ihm bis zu 6 Jahre Gefängnis einbringen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
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