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Schwerer Steinschlag
Teneriffa / Los Realejos » Donnerstag 07.05.2020 Am Mittwoch gab es an der TF 5 an der dortigen Landstraße bei den Tunnels nahe der Tankstelle El Mirador in Fahrtrichtung Los Realejos am Vormittag einen heftigen Steinschlag. Kurzfristig musste die Straße gesperrt werden. Dadurch gab es auch Staus. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 18:47 |
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Mal langsam ...
Kanarische Inseln » Donnerstag 07.05.2020 Wie die Einsatzkräfte berichten, wird auch wenn es in die Phase 1 geht, weiter kontrolliert. Denn auch dann ist noch lange nicht alles gestattet. Also, informieren Sie sich stets bei Radio-Europa über die Neuigkeiten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 18:46 |
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Noch eine AIDA
Kanarische Inseln » Donnerstag 07.05.2020 Am Mittwoch kam ein weiteres Schiff der AIDA Flotte im Hafen von Gran Canaria an. Die AIDA Perla erreichte die Kanareninsel von Barbados. Das Schiff kann jetzt im Hafen ankern. Man muss nur noch die 600 Mitarbeiter des Schiffs irgendwie in ihre Heimatländer bekommen. Diese Angelegenheit wird derzeit organisiert. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 18:45 |
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Beamte dürfen wieder ran
Kanarische Inseln » Donnerstag 07.05.2020 Wie die kanarische Regierung jetzt berichtet, sollen die Beamten ab dem 25. Mai wieder ihre Arbeit aufnehmen. Dann werden die Gemeinden und Behörden wieder aus dem Corona Schlaf erweckt werden.... So kann dann das öffentliche Leben langsam weitergehen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 18:43 |
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Verkehrsmittel werden aufgestockt
Gran Canaria / Las Palmas » Donnerstag 07.05.2020 Hier bereitet man sich auf die Phase 1 vor, welche am Montag starten wird. Es werden auch wieder mehr Taxis fahren, um rund 30% wird der Service aufgestockt. Auch die öffentlichen Nahverkehrsmittel werden mehr verkehren. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 18:42 |
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Hoffnung, dass der Tourismus bald anläuft
Kanarische Inseln » Donnerstag 07.05.2020 Der spanische Hotelverband Confederación Española de Hoteles y Alojamientos Turísticos (CEHAT), hat jetzt einen Mehrstufenplan aufgestellt für die bevorstehende Wiedereröffnung der Hotel- und Apartmentanlagen. Diesen Vorgaben haben sich jetzt auch die Verbände der Kanarischen Inseln angeschlossen. Hier hofft man auf einen langsamen Neustart Anfang Juni, zunächst mit regionalem Tourismus und dann im Herbst wieder mit internationalen Gästen. Auf den Inseln gibt es noch rund 10.000 gestrandete Urlauber, davon allein 3500 auf der Insel Teneriffa. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 18:41 |
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| Tiere in Not…Radio-Europa hilft helfen !
Gran Canaria / Arinaga » Donnerstag 07.05.2020 Der Cocodrilo Park im Süden Gran Canarias nahe Arinaga wurde 1992 gegründet. Zunächst gab es nur wenige Tiere, welche aber mit Liebe aufgenommen wurden. Der Naturschutz der Insel brachte auch immer wieder beschlagnahmte Tiere. Im Lauf der Jahre wurde das ganze zu einem schönen und beliebten Ausflugziel. Der Gründer ließ auch ein Krokodielgehege einrichten, was bis heute die Attraktion ist. Jetzt, seit der Schließung des Parks wegen der Corona Krise, gibt es keine Einnahmen mehr. Der Familienbetrieb schafft dies finanziell nicht ... Wir bitten deshalb dringend um Spenden für diesen Park !!! Bei einer Mindestspende von 10.--€ bekommt man sogar gegen Vorlage des Belegs einen Eintritt mit Bustransfer gratis. Als helfen Sie jetzt und spenden Sie ! Konto Nr. Banco Santander ES53 0049 2973 1327 1402 0232 Empfänger Cocodrilo Park Gran Canaria Radio Europa bedankt sich für Ihre Mithilfe !!!
Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 18:36 |
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| Keinen einzigen neuen Fall verzeichnen die Kanarischen Inseln erstmals, wie die Kanarenregierung am 6. Mai 2020 berichtete.
Noch mehr Transparenz schafft die Kanarenregierung mit der Erweiterung des Dashboards, das die Zahlen bis auf Gemeindeebene auf jeder Insel in Echtzeit anzeigt. Die Gemeindezahlen (Municipios) reflektieren die örtliche Zurdnung gemäß Wohnsitzmeldung, die auf der „Tarjeta Sanitaria“ der Sozialversicherungsanstalt hinterlegt ist. 34 Fälle sind geografisch nicht zugeordnet, da diese nicht hier gemeldet sind oder es sich um Ausländer handelt. In drei Gemeinden auf Gran Canaria gab es seit überhaupt keine Fälle (Artenara, La Aldea de San Nicolás, Tejeda). Am schlimmsten betroffen waren Santa Cruz de Tenerife (414), La Laguna auf Teneriffa (320) sowie Las Palmas de Gran Canaria (292). In der Tourismusgemeinden San Bartolomé de Tirajana wurden 37 Fälle registriert, wovon nur noch 4 aktiv sind und in Mogán wurden lediglich 3 registriert. Bei den Altersgruppen wurden auf dem Archipel die meisten Fälle bei Personen im Alter von 40 bis 49 Jahre (397) während 247 bei über 80-jährigen registriert wurden und alleine in dieser Altersgruppe wurden 51 Tote registriert. In diesem Dashboard sind nun auch die Entwicklungen der Fälle vs. Geheilte und Tote veranschaulicht, wie wir es von Viva Canarias schon seit Anfang unseres Reportings durchgeführt haben. Ebenfalls neu ist die Abbildung der täglichen Fälle, welche den „Peak“ (Höhepunkt“ um den 28. März 2020 und die danach folgende Abflachungen der Zahlen darstellt. Details im Blog - EURE Julija Major
Quelle: viva-canarias.es |
| Autor: viva-canarias.es - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 07:30 |
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| Alarmzustand in Spanien mit knapper Mehrheit um 15 Tage verlängert
Spanien – Meldung vom 6 Mai, 2020 Heute fand die Abstimmung für die Verlängerung des Alarmzustandes in Spanien im Parlament statt. Das Ergebnis? Der Alarmzustand ist um weitere 15 Tage verlänger, also bis zum 24. Mai 0:00 Uhr. Wir wollen aber mal ein wenig erklären wie das in Spanien eigentlich funktionieren müsste. Im Vorfeld gab es viele Stimmen, die dazu führten, dass die Spaltung zwischen PP und PSOE immer tiefer wurde, eine Zusammenarbeit wurde von Casado (PP) immer wieder abgelehnt. Die PP ist der Meinung, dass man das Land auch ohne Alarmzustand regieren kann und alles, was auf den Weg gebracht wurde, auch ohne diesen aufrecht halten kann. Das ist aber nicht korrekt, die Beschränkungen sind laut spanischer Verfassung einfach nicht mit den Grundrechten der Bürger vereinbar, genau deshalb gibt es den Sonderpunkt des Alarmzustandes in der Verfassung. Dieser Status garantiert auch, dass der Schutz der Bürger sowohl beim Thema Gesundheit, als auch in wirtschaftlichen Fragen vom Staat sichergestellt wird. So ist der Alarmzustand angedacht und so wird er von der PSOE auch gerechtfertigt. Die PSOE hat immer wieder alle Parteien dazu aufgefordert an der aktuellen Lage mitzuwirken, Vorschläge zu unterbreiten und das Land auf die Zukunft zu orientieren. Die meisten Parteien haben den Ruf auch wahrgenommen. Nur eine nicht, die PP. In allen bisherigen Abstimmungen und Sitzungen im Parlament hat die PP nicht einen einzigen Antrag eingebracht, nicht einen einzigen schriftlichen Vorschlag unterbreitet, alle anderen Parteien schon. Die PP hat lediglich die Arbeit der Regierung kritisiert, aber ohne Gegenvorschläge zu unterbreiten, über die man dann hätte diskutiert können. Die PP hat sich gar gegen die Verordnung des Kongresses verhalten. Denn es gibt klare Regeln, sowohl für die Regierung als auch die Opposition im Kongress. Diese sind gesetzlich für den Alarmzustand gar festgelegt. So heißt es in Artikel 162.3: „Die Fraktionen können Vorschläge für den Geltungsbereich und die Bedingungen vorlegen, die während der Verlängerung (des Alarmzustandes) bis zu zwei Stunden vor Beginn der Sitzung, in der die Erteilung der beantragten Genehmigung erörtert werden müssen, und darüber abgestimmt wird.“ In Artikel 162.4 steht: „Die DEBATTE wird im Plenum stattfinden und mit der Darstellung der Gründe durch ein Regierungsmitglied beginnen, die den Antrag auf Verlängerung des Alarmzustands rechtfertigen müssen, und die für die Gesamtheit vorgesehenen Regeln einhalten.“ Weiter in Artikel 162.5: „Nach der Debatte werden der Antrag und die vorgelegten Vorschläge zur Abstimmung gebracht. Die Entscheidung der Kammer wird der Regierung mitgeteilt.“ Dies bedeutet, dass auch die Opposition Anträge einbringen kann, die dann in Kraft treten können, das ist auch passiert, alle 8 Parteien der Opposition, die nicht an der Regierung beteiligt sind, haben das Recht dazu. Nicht in einer einzigen Sitzung hat die PP dieses Recht und gar die Pflicht in Anspruch genommen, sich gegen die Regierung mit Anträgen zu stellen. Es wird nur kritisiert und abgelehnt, alle anderen 7 Parteigruppen haben davon mehrfach Gebrauch gemacht. Dadurch wurden auch immer wieder Änderungen am Alarmzustand „erzwungen“, ein politisches Vorgehen ist die Debatte und Anträge, etwas das die PP wohl vergessen hat. Letztendlich kam es dann heute zur Abstimmung: Erst vor wenigen Stunden konnte sich die Regierung um Pedro Sanchez mit den Parteien Ciudadanos und PNV (Baskenland) darauf verständigen, dass diese Parteien sicher für die Verlängerung stimmen. Er musste dafür aber auf diese zugehen, bedeutet letztendlich, dass diese Parteien künftig etwas mehr „Mitspracherecht“ bekommen. 350 Abgeordnete wurden aufgerufen abzustimmen, insgesamt stimmten 178 Abgeordnete für die Verlängerung, 75 stimmten dagegen und 97 haben sich enthalten. Die Enthaltungen stammen alle von der PP, die sich auch heute wieder nicht beteiligt hat, außer mit der bisherigen Kritik. Damit ist der Antrag von Pedro Sanchez angenommen, denn 176 Stimmen hätte er sicher haben müssen und 178 hat er bekommen. – TF
Bild Info: Spanisches Parlament in Coronazeiten - BILD: Regierung Spanien Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 06:56 |
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| Tourismus verliert im März 66% und 1,132 Milliarden Euro!
Kanarische Inseln – Meldung vom 6 Mai, 2020 Die Auswertung zum Tourismus des Monats März wurde heute vom nationalen Statistikinstitut veröffentlicht. Aufgrund der Coronakrise zeichnete sich ein dunkles Bild, denn der Tourismus ist im März 2020 um 65,7 % eingebrochen, verglichen mit dem März 2019. Insgesamt besuchten die Inseln 459.947 Gäste aus dem Ausland. Das sind die Daten bis Mitte März, danach wurde der Tourismus auf 0 gefahren. Die meisten Gäste stammten aus Großbritannien, 31,7 % aller Urlauber kamen von dort, aus Deutschland, welches auf Platz zwei liegt, kamen 22,8 % aller Gäste im März 2020. Werden die ersten drei Monate des Jahres zusammengerechnet, waren etwas mehr als 2,7 Millionen Gäste aus dem Ausland auf den Kanarischen Inseln im Urlaub. Dies sind 25,7 % weniger als in den ersten drei Monaten 2019. Trotzt des Zusammenbruchs, konnten die Kanarischen Inseln die TOP-Position im Land halten. Katalonien liegt mit 2,2 Millionen Gästen auf dem zweiten Platz (-30,4 %), gefolgt von Andalusien mit 1,5 Millionen Gästen (-25 %). Die wirtschaftliche Katastrophe begann am 13. März, als der Alarmzustand ausgerufen wurde. Bis zu diesem Datum lief es eigentlich recht gut, so stieg der Umsatz im Tourismus bis März an, im März selbst wurden 51 % weniger von Hotels in Rechnung gestellt, als im März 2019. Der Gesamtverlust der Branche wird mit 1,132 Milliarden Euro beziffert, verglichen mit dem März 2019. Dies ergibt sich aus der Berechnung des Umsatzes 2019 (1,743 Milliarden Euro) abzüglich des kompletten Umsatzes 2020 (611 Millionen Euro). Alle Daten deuten laut Statistikamt darauf hin, dass die Kanarischen Inseln ein recht gutes Tourismusjahr erwarten konnten, dies wurde abrupt beendet. Ab dem 14. März 2020 wurden keine statistischen Daten im Tourismus mehr erfasst. Wann es weiter geht? Noch weiß man es nicht genau. – TF
Bild Info: NULL Tourismus - Bild: MaspalomasAhora Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 06:53 |
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| Entwarnung: Gesuchter Mann in San Fernando aufgegriffen
Maspalomas – Meldung vom 6 Mai, 2020 Der am Wochenende verschwundene 24-jährige Mann mit psychologischen Problemen wurde laut Angaben von der Polizei in San Fernando de Maspalomas aufgegriffen. Es gibt also Entwarnung vonseiten der Behörden! Die Polizei danke in der Kurzmeldung allen Familienangehörigen und Anwohnern für die Kooperation, die dazu geführt hat den Mann aufzuspüren. Dem jungen Mann geht es nach finalen Angaben gut. – TF
Bild Info: Der Mann wurde gefunden! - Bild: Polizeimeldung Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 06:48 |
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| Corona Update Kanaren: Erstmals seit 9. März keine Neuinfektionen auf den Inseln!
Kanarische Inseln – Meldung vom 6 Mai, 2020 Die neusten Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln wurden vom Gesundheitsministerium veröffentlicht*, demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 2.231 (+0) akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020), in den letzen 24 Stunden gab es ein neues Todesopfer, insgesamt gibt es bisher 143 Opfer (+1) auf den Inseln. Bisher litten alle Opfer an entsprechenden Vorerkrankungen. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (80). Teneriffa zählt aktuell 97 (+1) Opfer und Gran Canaria 35, Lanzarote beklagt 5 Opfer und La Palma 6. Ein Problem welches es weltweit gibt, sobald eine Person positiv auf COVID-19 getestet wurde und stirbt, ist diese statistisch immer am Virus gestorben, das ist allerdings nicht grundsätzlich korrekt. Das positive an den Daten der Kanaren von heute ist, dass erstmals seit dem 9. März 2020 keine Neuinfektionen vermeldet wurden. Zudem sind die Kanarischen Insel die einzige Region in Spanien, die keine Neuinfektionen vermeldet. Dies alles, obwohl über 2.500 Personen getestet wurden! Aktuell sind 1.223 Patienten als geheilt eingestuft (+33). Von allen akkumulierten Fällen befinden/befanden sich 920 im Krankenhaus (+0), davon 176 auf der Intensivstation (+0). Laut Web-Statistik gibt es aktuell noch 865 aktive Fälle (-2) auf den Kanarischen Inseln*. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 1.424 (+0), Gran Canaria 577 (+0), La Palma 89 (+0), Lanzarote 84 (+0), Fuerteventura 44 (+0), La Gomera 10 (+0) und auf El Hierro 3 (+0). La Graciosa ist die einzige Insel ohne infizierte Person bisher. Von allen Infizierten Personen gehören 583 (+0) dem Gesundheitswesen an, also knapp 26 % aller Fälle mit COVID-19. Weltweite Daten laut John Hopkins Universität**: Bisher infizierte: 3.685.129 davon wieder geheilte: 1.207.548 gestorbene: 258.051 aktiv infiziert: 2.219.530. Weltweit steigen die aktiven Fälle mit COVID-19 täglich weiter an, die USA hat die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 1.204.475 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Spanien liegt mit 219.329 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Italien (213.013) und Großbritannien (196.243). – TF *= Die Datenerfassung der Todesopfer basiert beim Gesundheitsministerium auf den tatsächlichen Orten des Todes, die Web-Statistik weist die Meldeadresse der Gesundheitskarte der Opfer aus. Zudem basieren die Daten des Gesundheitsministeriums immer auf der letzten definitiven Meldung der letzten Nacht. Die Web-Statistik ist daher abweichend. **= Die Daten von der John Hopkins Universität können abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern sein.
Bild Info: Ein Virus - BILD: Archiv Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 06:45 |
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| Nur 13% der Geschäfte in der Provinz Las Palmas sind seit Montag offen
Las Palmas – Meldung vom 6 Mai, 2020 In der Provinz Las Palmas dürfen seit Montag ja Geschäfte wieder betrieben werden, natürlich unter schweren Bedingungen, wie Terminabsprache etc. Der Verband der kleinen und mittleren Unternehmen (CECAPYME) teilte nun mit, dass nur knapp 13 % aller Betriebe wieder die Arbeit aufgenommen haben. Die meisten befinden sich in den Hauptgebieten der Hauptstadt Las Palmas, nämlich in der Triana und auf der Mesa y López. Der Präsident des Verbandes, José Juan Socas teilte am Dienstag mit, dass die Eröffnungen im Rest der Provinz Las Palmas fast „vernachlässigbar“ sei. „Es sind überwiegend Frisöre und Schönheitssalons, diese sind es ohnehin gewohnt mit Terminabsprache zu arbeiten, in allen anderen Geschäftsbereichen gibt es kaum Bewegen“, so Socas. Auf den Phase 1 Inseln La Gomera, El Hierro und La Graciosa ist die Geschäftstätigkeit bereits höher, aber da es keinen Tourismus gibt und auch keinen Transit von anderen Inseln, sind auch diese Geschäfte nicht oder kaum rentabel. Von anderen Inseln liegen Socas keine Daten vor. Er hofft, dass „nächste Woche, wenn der Rest der Inseln voraussichtlich in Phase 1 eintreten wird, mehr kommerzielle Aktivitäten auf der Straße zu sehen sein werden“. Er glaubt auch, dass bei Restaurants, Bars und Cafés die Zahl der Eröffnungen nun etwas höher ausfallen wird, da der Anreiz mit 50 % der Terrassennutzung besser ist als die vorher geplanten 30 %. Da die Außengastronomie einen hohen Anteil ausmacht, wird man schnell sehen, wie sich dies entwickelt. – TF
Bild Info: Schönheitssalons und Frisöre arbeiten, der Rest kaum - BILD: Archiv Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 06:41 |
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| Kurzmeldungen am Donnerstag, 07.05.2020
Kanaren-Wetter - Im Norden der Inseln wird am Donnerstag ein bewölkter Himmel erwartet, in den anderen Gebieten soll wechselnde Bewölkung vorherrschen. In den Gipfeln soll der Himmel klar sein. Gelegentlicher leichter Niederschlag ist im Norden der gebirgigen Inseln möglich. Leichter bis mäßiger Wind kommt aus Nordost. Die Temperaturen werden sich an den Küsten kaum ändern, können aber in den Gipfeln zurückgehen. In Las Palmas de Gran Canaria werden 19 bis 23 °C erwartet, in Santa Cruz de Tenerife 18 bis 24 °C. Kanarische Inseln - Das Gesundheitsministerium der kanarischen Regierung stellt den Bürgern Daten zur Überwachung des Coronavirus COVID-19 aktuell zur Verfügung. Darüber hinaus enthält das Computertool die wichtigsten Parameter für die Untersuchung und das Verständnis der Pandemie-Situation auf dem Archipel. Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 06:36 |
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| Teneriffa | Regenwasserableitung in Puerto de la Cruz
Meldung vom 06. Mai 2020 Im Rahmen des Crash-Plans zur Ankurbelung der Wirtschaft auf der Insel wird mit Bauarbeiten zur Regenwasserableitung im Zentrum von Puerto de la Cruz begonnen … Damit soll das Risiko von Überschwemmungen in den Straßen verringert und eine neue Ableitung im Bereich des Kais geschaffen werden. Dem soll ein Reinigungssystem vorgeschaltet werden, das die Ansammlung von Schwimmstoffen und Sedimenten verhindert. Nach Meinung des Inselrats für Tourismus, José Gregorio Martín Plata, wird die erste Phase, die die Ableitung des Regenwassers entlang eines Abschnitts der Calle Santo Domingo und den Bau einer Ableitung im Bereich des Kais umfasst, Anfang Juli abgeschlossen werden können. Da es in diesem Bereich derzeit praktisch keinen Verkehr gäbe, käme das den Arbeiten zugute. Dies bedeute, dass sie, wenn alles nach Plan verlaufe, zwischen Ende Juni und Anfang Juli abgeschlossen werden könnten. Allerdings stehe die zweite Phase noch aus, deren Beginn von der Entwicklung der jeweiligen Umstände abhänge. Man könne aber davon ausgehen, dass sie voraussichtlich vor Ende Juli beginnen werde. Die Arbeiten werden von der lokalen Firma Elfidio Pérez ausgeführt. Ihr Endbudget beläuft sich auf 266.684 Euro, das vollständig von der Inselregierung getragen wird. Vorgesehen ist das Sammeln von Regenwasser aus dem letzten Abschnitt der Calle Santo Domingo, der Calle Quintana, Iriarte, Las Damas und eines Abschnittes der Calle Valois. All dies wird dann zum neuen Abfluss im Bereich des Kais führen.
Die Arbeiten zur neuen Regenwasserableitung in Puerto de la Cruz haben bereits begonnen. | Bild-Quelle: Diario de Tenerife Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 06:34 |
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| El Hierro: Fischer (†64) von Klippe in den Tod gestürzt
Meldung vom 6. Mai 2020 Zu einem tragischen Unglücksfall ist es heute an der Küste der Gemeinde La Frontera auf der Kanaren-Insel El Hierro gekommen. Dem Bericht des Roten Kreuzes zufolge stützte dort am Vormittag ein Fischer von den Klippen in den Tod. Ereignet habe sich der Vorfall gegen etwa 10.00 Uhr in der Gegend von Arenas Blancas. Der leblos im Wasser treibende Körper des 64-Jährgen wurde nur wenig später von der Besatzung eines GES Hubschraubers lokalisiert und geborgen. Auch trotz der sofort während des Fluges zum Hospital Insular Nuestra Señora de los Reyes eingeleiteten und dort von Rettungskräften fortgeführten Reanimation gelang es nicht, den Mann wieder zurück ins Leben zu holen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 06:31 |
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| Gran Canaria: Pkw-Fahrerin auf GC-2 in Baustellen-Loch gefahren - DIE FRAU BLIEB UNVERLETZT
Meldung vom 6. Mai 2020 Eine Autofahrerin ist gestern mit ihrem Audi auf einem gesperrten Teilstück der GC-2 auf Gran Canaria in ein etwa 1 Meter tiefes Baustellen-Loch gefahren. Ereignete habe sich der Vorfall gegen 11.00 Uhr auf der Autobahn von Las Palmas nach Agaete. Dort sei die Frau trotz klarer Ausschilderung auf den gesperrten Autobahnabschnitt geraten. Zu diesem Zeitpunkt mit Betonierarbeiten beschäftigte Arbeiter versuchten noch, die Frau zu warnen, doch da war es bereits zu spät. Sie blieb zum Glück unverletzt und gab an, verwirrt gewesen zu sein.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 06:28 |
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| 07.05.2020: Fällt heute die Entscheidung, wann die Kanaren in die Phase 1 eintreten werden?
Noch bevor über die Verlängerung des Alarmzustands im spanischen Kongress abgestimmt wurde, trafen sich die Experten der Kanarischen Regierung in einer Videokonferenz mit dem spanischen Gesundheitsminister Salvador Illa, um über die eingereichten Dokumente für den Einritt in die Phase 1 aller Inseln zu sprechen. Minister Salvador Illa gratulierte den Kanaren sowohl zu ihren guten Daten als auch zu der technischen und gesundheitlichen Arbeit zur Eindämmung der Pandemie. Es wurde betont, dass die Bürger die festgelegten Hygienemaßnahmen wie Anordnungen in der Phase 0 eingehalten haben und in Zukunft einhalten werden und müssen. Dieses Treffen wird am heutigen Donnerstag auf technischer Ebene fortgesetzt. Es sollen Entscheidungen getroffen werden, welche zusätzlichen Lockerungsmaßnahmen erfolgen können, bevor das spanische Gesundheitsministerium erwartungsgemäß den endgültigen Übergang in die Phase 1 genehmigt. Der kanarische Vorschlag sieht einige Maßnahmen vor, die sich auf die Nutzung des öffentlichen Verkehrs und des Seeverkehrs beziehen, sowie spezifische Schutzmaßnahmen für alle schutzbedürftigen Gruppen bei der Entwicklung von Hilfsmaßnahmen. Darüber hinaus werden Maßnahmen zur Eröffnung von Räumlichkeiten und Gewerbebetrieben festgelegt, die nicht den Charakter eines Zentrums oder Gewerbegebiets mit begrenzter Kapazität und Hygienemaßnahmen haben.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 07.05.2020 um 06:23 |
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Lokalnachrichten Mix Radio vom 6.5.2020
Kein Neuinfizierter auf den Kanaren – In den letzten 24 Stunden gab es keinen Neuinfizierten Corona Patienten auf den Kanarischen Inseln. Seit acht Wochen gab es jeden Tag mehrere dutzend neue Corona-Virus Fälle. Seit dem achten März kamen jeden Tag neue Patienten mit Symptomen in die Notaufnahmen der Krankenhäuser. Gestern lag die Zahl der Infizierten umgerechnet auf die Gesamtbevölkerung der Kanaren bei 6,54 pro 100.000 Einwohner. Die meisten Fälle konzentrieren sich weiterhin auf Teneriffa mit 1.506 infizierten seit Beginn der Pandemie. Auf Gran Canaria ist der Virus bei 546 Personen diagnostiziert worden, davon gelten mittlerweile 328 als genesen. Auf Lanzarote sind 71 Personen mit Symptomen positiv getestet worden, 37 davon haben die Krankheit überstanden. Auf Fuerteventura werden zwei der insgesamt 23 Patienten noch behandelt. Provinzen fordern Phase 1 der Lockerungen – Neben den Kanarischen Inseln fordern auch 10 weitere spanische Provinzen in Phase 1 der Lockerungen einzutreten. Also die Phase die bereits auf El Hierro, La Gomera und La Graciosa für die Bevölkerung gilt. Das spanische Gesundheitsministerium hat die entsprechenden Phasen mit den Infektionszahlen und den Kapazitäten in Krankenhäusern verknüpft. Diese werden heute sowohl auf den Kanarischen Inseln als auch in Kantabrien, Extremadura, Baskenland, Madrid, den Balearen, Valencia, Murcia, Aragon und Castilla-La Mancha erfüllt. Innerhalb von Phase 1 sind wieder Treffen von bis zu 10 Personen erlaubt, Restaurants und Bars dürfen bis zu 50% ihrer Kapazität öffnen, Einzelhändler ohne Terminvergabe bis zu 30% ihrer Kunden bedienen. Am kommenden Montag soll Phase 1 nach Rücksprache mit dem spanischen Gesundheitsamt beginnen. Verlängerung des Alarmzustands wird unterstützt – Für die Verlängerung des Alarmzustands benötigt der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez Unterstützung aus anderen Parteien. Diese hat ihm die Partido Popular bisher verweigert. Von der Partei Ciudadanos kommt Unterstützung. Das meldet heute Canarias7 unter Berufung auf eine Pressemeldung beider Parteien. Demnach gab es gestern Gespräche zwischen Inés Arriamdas, Vorsitzende der Partei Ciudadanos und Pedro Sanchez. Zwischen beiden Parteien soll es während der Verlängerung des Alarmzustands wöchentliche Gespräche geben, in denen Maßnahmen zu Kurzarbeit, finanzielle Hilfen und Entscheidungen im Gesundheitswesen angepasst werden. Der Alarmzustand soll für weitere 14 Tage verlängert werden, eine Abstimmung im Parlament soll noch in dieser Woche folgen. San Bartolome de Tirajana öffnet Strände – Nicht alle Strände in den Gemeinden sind seit dem 2. Mai für Sport innerhalb der entsprechenden Zeiten für Altersgruppen zugänglich, obwohl die Lockerungen der Zentralregierung in Madrid genau das zulassen. Jetzt zieht die Gemeinde San Bartolome de Tirajana auf Gran Canaria nach und ermöglich es den Einwohnern der Gemeinde auch diesen Teil der Gemeinde für sportliche Aktivitäten zu nutzen. Sportliche Aktivitäten sind allgemein individuell erlaubt, immer in der Zeit zwischen 6.00 Uhr morgens und 10.00 Uhr und zwischen 20.00 Uhr und 23.00 Uhr. Dazu gehören seit heute auch Strandabschnitte in der Gemeinde San Bartolome de Tirajana, an denen Wassersport wieder möglich ist. Um zum Strand zu gelangen darf aber weiterhin weder das eigene Auto noch öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden. Schwierigkeiten bei Spanienweiter Corona Studie – 90.000 Personen will das spanische Gesundheitsministerium flächendeckend in allen spanischen Provinzen auf das Corona-Virus testen um belastbare Erkenntnisse zu erlangen inwieweit die Bevölkerung bereits mit dem Virus infiziert ist. Doch auf Zustimmung stößt das Projekt nicht. Auf den Kanarischen Inseln haben bereits 40% der zufällig ausgewählten Testpersonen einen Antikörpertest abgelehnt. In der kanarischen Autonomie sollen 7.920 Personen die zufällig vom Nationalen Statistikamt ausgewählt worden sind, anhand einer Blutprobe auf das Virus getestet werden. Mehr als die Hälfte ist bereits kontaktiert worden, 2.693 haben einen Antikörpertest bereits abgelehnt. Europäische Residenten werden innerhalb der Studie nicht erfasst. Für sie ist ein eigener Antikörpertest, durchgeführt in einer privaten Arztpraxis, für Reisen nach Deutschland, Österreich oder die Schweiz hilfreich um zum Beispiel wie die in Deutschland aktuell verordnete 14-tägige Quarantäne nach Einreise zu umgehen. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 06.05.2020 um 19:36 |
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| 06.05.2020: Der Spanische Kongress genehmigt die vierte Verlängerung des Alarmzustands
Der Kongress hat an diesem Mittwoch die vierte Verlängerung des Alarmzustands bis zum 24.05.2020 mit 178 Stimmen bei 75 Gegenstimmen und 97 Enthaltungen genehmigt.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 06.05.2020 um 19:33 |