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Erneut ein toter Wal an der Küste
Gran Canaria / Arinaga » Meldung vom Dienstag een 26.05.2020 An der Playa de Arinaga wurde ein großer Wal tot angespült. Das Tier war durch die Wellen und die dortigen Felsen stark lädiert. Fachleute, welche das Tier bargen, sprachen von einer Länge von 10 Metern und einem Gewicht von rund 9 Tonnen. Der Wal wurde dann zur weiteren Untersuchung in das Centro de Recuperación de Fauna Silvestre der Regierungsverwaltung gebracht. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 27.05.2020 um 07:36 |
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Da hat sich einiges angestaut...
Gran Canaria / Las Palmas » Meldung vom Dienstag den 26.05.2020 Gleich am Montag mit der Wiedereröffnung des Rathauses von Las Palmas Stadt, kamen 302 Anwohner, welche einige Behördengänge tätigen wollten. Hierfür konnte man sich telefonisch anmelden. Mal abgesehen von den Atemmasken und dem Sicherheitsabstand, musste man hier für die Formulare und die Unterschriften auch den eigenen Kugelschreiber mitbringen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 27.05.2020 um 07:35 |
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Öffentliche Verkehrsmittel werden mehr benutzt
Gran Canaria / Las Palmas » Meldung vom Dienstag den 26.05.2020 Die Transportabteilung von Gran Canaria berichtet jetzt von etwa 75 % der Buslinien der öffentlichen Verkehrsmittel, welche seit Montag auf der Insel wieder fahren. Das Angebot wird auch schon wieder gut angenommen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 27.05.2020 um 07:33 |
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Weiteres Sanitätsmaterial angekommen
Gran Canaria / Las Palmas » Meldung vom Dienstag den 26.05.2020 Am Montag kamen wieder Flugzeuge mit weiterem Sanitätsmaterial auf dem Flughafen Gando an. Es kamen 1.200.000 Atemschutzmasken und 63.280 Schutzanzüge sowie 271.450 Covid 19 Tests an. Dieses Material wurde dann für die Weiterverteilung auf die anderen Inseln vorbereitet. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 27.05.2020 um 07:32 |
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Noch kein Ansturm auf die Geschäfte
Kanarische Inseln » Meldung vom Dienstag den 26.05.2020 Wie schon mehrfach berichtet, startete am Montag die Phase 2. Damit wurden auch viele Geschäfte wieder eröffnet. Wie von Gran Canaria berichtet wird, verlief alles weitgehend in geordneten Bahnen. Trotz der Wiedereröffnung und des damit auch gestarteten Ausverkaufs kamen die Anwohner zur zögerlich. Auch die Kauflust war noch gebremst. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 27.05.2020 um 07:29 |
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Viele ohne Arbeit
Kanarische Inseln » Meldung vom Dienstag den 26.05.2020 Auf den Kanarischen Inseln sind derzeit durch die Corona Krise und der damit einhergehenden Ausgangssperre 21.011 Mitarbeiter, welche in Kurzarbeit geschickt wurden. Viele Angestellte und Mitarbeiter wurden gleich ganz gekündigt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 27.05.2020 um 07:28 |
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Mehr Flüge mit Binter
Kanarische Inseln » Meldung vom Dienstag den 26.05.2020 Die regionale Fluggesellschaft Binter wird diese Woche ab Mittwoch sein Flugangebot von 32 Flügen auf 42 anheben. Hier wartet man noch auf die Aufhebung der Auflage, nur 50% der Fluggäste transportieren zu können. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 27.05.2020 um 07:26 |
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Ab Juli läuft der Tourismus wieder
Kanarische Inseln » Meldung vom Dienstag den 26.05.2020 Ab dem 1. Juli hebt die Regierung in Madrid die Quarantäne Bestimmung für die Einreisenden auf. Dies teilte jetzt das Parlament mit. Somit können dann auch wieder Urlauber in Spanien einreisen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 27.05.2020 um 07:25 |
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| Corona Update Kanaren: Nur noch 14,5% aller Fälle gelten als aktiv
Kanarische Inseln – Meldung vom 26 Mai, 2020 Die neusten täglichen Daten zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln liegen vor, wir nutzen die WEB-Statistik* vom Nachmittag und fassen diese in diesem täglichen Bericht zusammen. Demnach gibt es auf den Kanarischen Inseln aktuell 2.329 (+5) akkumulierte Fälle (seit 31. Januar 2020, mit Stand heute 14 Uhr), in den letzen 24 Stunden gab es kein neues Todesopfer, insgesamt gibt es bisher 158 Opfer auf den Inseln. Bisher litten alle Opfer an entsprechenden Vorerkrankungen. Die meisten Opfer sind derzeit männlich (88). Teneriffa zählt aktuell 107 Opfer und Gran Canaria 38, Lanzarote beklagt 6 Opfer und La Palma 6. Ein Opfer scheint kein Resident auf den Kanaren zu sein. Das positive an den Daten der Kanaren von heute ist, dass nur noch 14,5 % aller Fälle mit COVID-19 auf den Kanaren als aktiv eingestuft sind. Aktuell sind 1.832 Patienten als geheilt eingestuft (+36). Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 44 im Krankenhaus (+3), davon 11 auf der Intensivstation (-1). Laut Web-Statistik gibt es aktuell noch 339 (-31) aktive Fälle auf den Kanarischen Inseln*. Nach Inseln aufgesplittet gibt es die folgenden akkumulierten Fälle: Teneriffa 1.477 (+1), davon noch aktiv 252 (-33). Gran Canaria 579 (+3), davon noch aktiv 59 (+2). La Palma 95, davon noch aktiv 12. Lanzarote 84, davon noch aktiv 3 (-1). Fuerteventura 45, davon noch aktiv 3. La Gomera 8, davon noch aktiv 0. Auf El Hierro 3, davon noch aktiv 0. La Graciosa ist die einzige Insel ohne infizierte Person bisher. 38 Personen sind keine Residenten auf den Kanarischen Inseln (+1). Weltweite Daten laut John Hopkins Universität**: Bisher infizierte: 5.519.878 davon wieder geheilte: 2.253.935 gestorbene: 346.836 aktiv infiziert: 2.919.107. Weltweit sind die aktiven Fälle mit COVID-19 gestiegen, die USA hat die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 1.662.768 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Brasilien liegt mit 374.898 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Russland (362.342) und Großbritannien (262.547). – TF *= Wie verwenden für diese Statistik die Daten der Meldeadresse der Patienten. Auf der Web-Statistik kann man sich die Daten auch anders ansehen, daher können alle Daten abweichend sein. In der Webstatistik fehlen die Angaben zum Gesundheitspersonal derzeit. **= Die Daten von der John Hopkins Universität können abweichend von den Daten der Behörden in den entsprechenden Ländern sein. Bild Info: Gesundheitsministerium der Kanaren - BILD: IGC
Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 27.05.2020 um 07:02 |
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| 14 Tage Quarantäne wird zum Juli aufgehoben – Urlaubsreise ohne Einsperrung möglich!
Spanien – Meldung vom 26 Mai, 2020 Die derzeit gültige Quarantäne von 14 Tagen, wenn man nach Spanien einreist soll zum 1. Juli 2020 aufgehoben werden. Darauf verständigten sich die Regierungsmitglieder auf einer interministeriellen Konferenz. Daran nahmen die Vizepräsidentinnen Teresa Ribera, Nadia Calviño sowie die Minister für Äußeres, Inneres, Verkehr, Gesundheit und Industrie/Tourismus teil. Die Quarantäne gilt seit dem 15. Mai 2020 für jede Person, die nach Spanien einreisen will. Damit der ausländische Tourismus funktionieren kann, muss diese Quarantäne aber aufgehoben werden, da sind sich alle beteiligte einig gewesen. Die Außenministerin Arancha González Laya hat auf Twitter bereits geschrieben, dass „im Juli der internationale Tourismus schrittweise reaktiviert und die Quarantäne aufgehoben wird“. Natürlich müssen alle Einreise trotzdem mit den notwendige „Gesundheitssicherheitsbedingungen“ abgedeckt werden. Dies werden Kontrollmaßnahmen sein, welche ist allerdings noch unklar. Ob ggf. die Temperatur gemessen wird oder gar Tests durchgeführt werden, das muss noch festgelegt werden. Mit diesen Maßnahmen will Spanien die logische Ordnung wieder herstellen, die französische Außenministerin Elisabeth Borne empfand die Regelungen bisher als „widersprüchlich“. Mit den neuen Regelungen sollen diese aufgehoben werden. Für Reisende bedeutet dies auch, dass man sich nun keine Gedanken mehr darüber machen muss, ob man Spanien überhaupt als Urlaubsziel wählen kann. Dies war ein wichtiger Punkt für viele Urlauber, denn wie soll man Urlaub machen, wenn man bei der Einreise zunächst 14 Tage in Isolation gesteckt wird. Die Branche ist regelrecht aus dem Häuschen, ein „Schritt, der schon längst hätte angekündigt werden müssen“, sagte der Vizepräsident von Exceltur, José Luis Zoreda. Die Betreiber und Urlauber müssten wissen, ab wann es genau losgeht, damit die Planungen für die Inbetriebnahme starten können. Der Präsident von CEHAT (spanischer Verband für Hotels und Touristenunterkünfte), Jorge Marichalar empfindet diese Ankündigung als „sehr positiv“, mahnt aber auch, denn „dass Touristen kommen können, bedeutet nicht, dass sie kommen“, daher ist eine „sehr mächtige Werbekampagne“ erforderlich. Auch die Aktien der Tourismus-Unternehmen zeigten entsprechende Reaktionen. So stieg der Aktienkurs der Meliá Hotels um 19,1 % gefolgt von der IAG mit einem Plus von 7,2 % (in Spanien Iberia und Vueling). Auch der größte Reisekonzern der Welt, die TUI puscht diese Information bereits, indem man ankündigte, dass ab jetzt wieder Reisen für „Mallorca, den Kanarische Inseln und ganz Spanien“ gebucht werden können. Nach Angaben des Reisevermittlers Destina schossen die Suchanfragen für Hotels in Spanien nach der Ankündigung des inländischen Tourismus am vergangenen Samstag um 142 % in die Höhe. Allerdings suchen die Spanier besonders nach den günstigen Unterkünften. Es könnte sich also ein Wettlauf um die besten Schnäppchen entwickeln. Ein Trend, den auch Expedia und booking.com sehen können. – TF Bild Info: Bald wieder am Amadores liegen? - BILD: IGC
Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - 27.05.2020 um 06:57 |
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| Flugbeschränkungen zwischen den Kanarischen Inseln sollen aufgehoben werden
Kanarische Inseln – Meldung vom 26 Mai, 2020 Der Verkehrsminister der Kanarischen Inseln, Sebastián Franquis, hat beim Gesundheitsministerium von Spanien beantragt, die Limitierung von 50 % auf interinsularen Flügen aufzuheben. „Die Kanarischen Inseln sind gesundheitlich in einem unschlagbaren Zustand“, so der Minister und „wir können beginnen, die neue Normalität einzuleiten“. Natürlich bleiben die Hygienebedingungen und Sicherheitsbedingungen bestehen. „Wir haben festgestellt, dass die Nachfrage gestiegen ist und dass die Flüge mit fast 95 % Belegung stattfinden“, so der Minister weiter. Er betonte auch, dass der Transport zwischen den Inseln von wesentlicher Bedeutung ist und dies sei „ebenso wichtig, wie das sichere Reisen“. Die Kanarischen Inseln sind die einzige autonome Region in Spanien, die derzeit Beschränkungen für die Besetzung der Flüge innerhalb der Region etabliert haben. „Auf den Balearen wurde diese Beschränkung bereits vor einigen Tagen aufgehoben“, so der Minister abschließend. – TF
Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 27.05.2020 um 06:54 |
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| Planung zur Verbreiterung der GC-1 in Las Palmas für die Metro GuaGua beginnt
Las Palmas – Meldung vom 26 Mai, 2020 Die Regierung der Kanarischen Inseln und die Stadtverwaltung haben sich darauf verständigt eine technische Kommission einzusetzen, die die Erweiterung der Avenida Maritima (GC-1) auf vier Fahrstreifen ausarbeiten soll. Auf einer Videokonferenz zwischen dem Stadtrat für Stadtplanung, Javier Doreste und dem kanarischen Minister für Verkehr, Sebastián Franquis wurden die Einzelheiten dazu besprochen. Die Erweiterung der Avenida Maritima ist von großer Bedeutung, denn dies ist zwingend erforderlich, damit die Metro GuaGua in Las Palmas überhaupt fertiggestellt werden kann. Auch Anpassungen an der GC-110 wurden vereinbart, das Hauptproblem dabei ist, dass die Straßen zwar städtisch sind, aber im Besitz der Regionalregierung sind, daher müssen alle Veränderungen abgestimmt werden. Dadurch, dass die GC-1 die Hauptverkehrsader ist, müssen alle Aspekte berücksichtigt werden, wie die tägliche Beeinträchtigung der Menschen, dazu wird die technische Kommission benötigt, diese soll sicherstellen, dass diese Beeinträchtigungen nicht zu extrem werden. Geplant ist es, die GC-1 auf einer Strecke von etwa 1,3 Kilometer um 10 Meter ins Meer zu verbreitern. Damit wird die Insel auch ein Stückchen größer. Der Abschnitt, um den es geht, liegt zwischen der Markthalle Vegueta und den Gerichten der Stadt Las Palmas. Diese Verbreiterung führt dazu, dass man zwei Fahrstreifen gewinnen wird, die dazu genutzt werden, die Metro GuaGua fahren zu lassen, ohne den Autoverkehr zu beeinträchtigen. – TF Bild Info: Um den Bereich geht es - BILD: Google Maps
Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - 27.05.2020 um 06:50 |
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| Monatliche Gesamt-Rentenzahlungen in Spanien im Mai um 0,27 % gesunken
Spanien – Meldung vom 26 Mai, 2020 Laut Angaben des Ministeriums für Inklusion, soziale Sicherheit und Migration gab es im Mai 2020 in Spanien einen Rückgang bei den Rentenzahlungen in Höhe von 0,27 % verglichen zum April 2020. Insgesamt wurden 9.852,78 Millionen Euro, also knapp 9,85 Milliarden Euro an Renten ausgezahlt. Es ist der erste Rückgang seit langer Zeit bei den gezahlten Renten in Spanien, dies ist auf die hohe Anzahl an COVID-19-Opfern im hohen Alter zurückzuführen, so das Ministerium. Insgesamt „sparte“ die Sozialversicherung demnach gut 38,5 Millionen Euro ein. Ein weiterer Faktor, der die Statistik so hingehend beeinflusst hat, ist die Schließung der Büros der Sozialversicherung. Dadurch wurden neue Rentner im April 2020 nicht in das System aufgenommen und diese fehlen nun schon in der Maizahlung. Dies könnte sich also zum Juni 2020 wieder etwas ändern. – TF Bild Info: Weniger Rentner in Spanien - Bild: Ed Yourdon
Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 27.05.2020 um 06:46 |
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| 27.05.2020: Spanien wird AB DEM 1. JULI 2020 die zweiwöchige obligatorische Coronavirus-Quarantäne für Einreisende aufheben!
Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass der Tourismus, der mehr als 12% des BIP erwirtschaftet, die Sommersaison nicht ganz verliert. Dies ist ein wichtiges Thema für den Sektor, und für die spanische Wirtschaft, da es die Zeit des Jahres ist, in der sich die meisten Reisen in Festlandspanien und den Balearen konzentrieren. Zuerst kündigte der Präsident Pedro Sanchez am letzten Samstag an, dass ausländische Touristen im Sommer nach Spanien reisen könnten. Und gestern erwähnte er den ersten Juli als Tag, an dem die, seit dem 15 Mai geltende, obligatorische Quarantäne für Einreisende zu Ende kommen könnte (und dass sie also insgesamt 45 Tage halten wird). Damit wird die Reaktivierung eines für die spanische Wirtschaft lebenswichtigen Sektors ermöglicht und ein Hindernis für die Kommerzialisierung von Reisen beseitigt, da diese Quarantäne für Touristen, die ihren Urlaub im Land planen, natürlich abschreckend wirkte. Dies geschah als Reaktion auf eine Forderung der Tourismusindustrie, die die Quarantäne als kontraproduktive Maßnahme mit einer negativen Botschaft (Touristen sind nicht willkommen?) ansah. Mit der Gewissheit des Datums, an dem die Quarantäne endet, wird nun für Touristen und für Hoteliers die Lage etwas übersichtlicher. Quelle: Kanzlei Perez Alonso
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 27.05.2020 um 06:42 |
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| 27.05.2020: Spanische Regierung beabsichtigt den Alamzustand noch einmal zu verlängern
Die erste Vizepräsidentin, Carmen Calvo , hat bestätigt, dass die Regierung erwägt, eine letzte Verlängerung des Alarmzustands für den Kongress zu beantragen, um die verbleibende Zeit bis zum Ende der Deeskalation abzudecken, "wenn eine ausreichende Mehrheit dafür vorhanden ist". Im Moment hat die Exekutive begonnen, politische Partner für die benötigte einfache Mehrheit zu finden. Die Regierung geht vorsichtiger vor als bei früheren Gelegenheiten und ist sich des fortschreitenden Verlusts der parlamentarischen Unterstützung zur Aufrechterhaltung des Alarmzustands bewusst, ein Instrument, das sie weiterhin als wesentlich für Mobilitätseinschränkungen erachtet. Darüber hinaus hat Calvo die Gruppen der Wiederaufbaukommission im Kongress gebeten, über eine mögliche Reform der grundlegenden Gesundheitsgesetzgebung nachzudenken, damit die Regierung über alternative Instrumente zur Alarmierung im Falle eines Rückschlags verfügen kann.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 27.05.2020 um 06:41 |
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| Kanaren | Der Calima verlässt die Inseln wieder
Meldung vom 26. Mai 2020 Während der Calima nur wenig Staub aus der Sahara auf die Inseln gebracht hat, war die Temperaturentwicklung doch beachtlich. Aber das ist vorerst vorbei. Der letzte Calima-Dunst wird die Inseln am Mittwoch in Richtung Süden verlassen. Dann sollen auch die Temperaturen wieder etwas zurückgehen. Allerdings werden im Süden Gran Canaria immerhin noch 30 °C erwartet und im Nordosten Teneriffas sowie auf Fuerteventura und Lanzarote 29 °C. Aber auch die anderen westlichen Inseln sollen noch 24 bis 27 °C abbekommen. Auch die Wolken bleiben noch weitgehend aus. Neben morgendlichem Nebel an den Küsten kann es im Norden und Osten auch Wolken geben. In den anderen Gebieten wird überwiegend klarer Himmel erwartet. Leichter bis mäßiger Wind soll aus Nordost kommen. Der leichte Calima soll die Inseln am Mittwoch verlassen. | Bild-Quelle: Teneriffa-heute.net
Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - 27.05.2020 um 06:32 |
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| Kanaren | TUI bereitet sich für Urlaub auf den Inseln vor
Meldung vom 26. Mai 2020 TUI begrüßt die Aussagen des spanischen Ministerpräsidenten Sanchez zum geplanten Start des Tourismus in Spanien … Der Vorstandsvorsitzende der TUI Group, Fritz Joussen, äußerte sich laut einer Pressemitteilung zu den Ankündigungen des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sanchez, den ausländischen Tourismus in Spanien ab Juli wieder zu ermöglichen. Jetzt könne der Urlaub für Mallorca, das spanische Festland und die Kanaren geplant werden und man könne den Kunden nun ein Angebot machen. Millionen Urlauber hätten die Sicherheit, dass Sommerurlaub in Spanien in den Schulferien möglich ist. Das sei ein gutes Signal für viele Familien, aber auch für TUI als Reiseveranstalter und die Reisebüros, die ihre Kunden bei der Urlaubsentscheidung beraten. Nach Griechenland, Zypern, Kroatien und Bulgarien habe jetzt auch Spanien Klarheit für den Beginn der Feriensaison geschaffen. TUI bereite sich seit Wochen intensiv vor. Es seien erhöhte Sicherheits- und Hygienestandards entwickelt worden und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Hotels würden bereits entsprechend geschult. In Zeiten von Corona wolle TUI den Urlaub so normal wie möglich und so verantwortungsvoll wie nötig gestalten, beim Flug, im Hotel und am Urlaubsort. Die TUI Group ist der weltweit führende Touristikkonzern und in mehr als 100 Ländern der Erde aktiv. Der Sitz des Konzerns befindet sich Deutschland. Die globale Verantwortung für nachhaltiges wirtschaftliches, ökologisches und soziales Handeln sei Kern der Unternehmenskultur. Die von TUI initiierte TUI Care Foundation setze mit Projekten in 25 Ländern auf die positiven Effekte des Tourismus, auf Bildung und Ausbildung sowie die Stärkung von Umwelt- und Sozial-Standards. Sie unterstütze so Urlaubsdestinationen in ihrer Entwicklung. RIU Palace Maspalomas auf Gran Canaria. Im Vordergrund: Die Dünen von Maspalomas. | Bild-Quelle: RUI
Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - 27.05.2020 um 06:28 |
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| Kanaren: Hitze- und Waldbrand-Alarm deaktiviert
DER VORALARM BLEIBT JEDOCH BESTEHEN Meldung vom 26. Mai 2020 Seit vergangenen Samstag (23.05) brachte die heiße und trockene Luft aus der Sahara die Bewohner auf den Kanaren wieder mächtig ins Schwitzen. Auf Gran Canaria kletterte das Thermometer bis auf 37 Grad. Da die Temperaturen jetzt wieder ein klein wenig zurückgehen, konnte auch die für Gran Canaria, El Hierro, La Palma, La Gomera und Teneriffa ausgegebene Hitze- und Waldbrandwarnung heute wieder deaktiviert werden. Wegen der anhaltenden Trockenheit rät die Generaldirektion für Sicherheit und Notfall jedoch weiterhin zur äußersten Vorsicht. Keine Zigaretten aus dem fahrenden Fahrzeug werfen! Parken nur auf ausgewiesenen Flächen und niemals im hohen Gras oder auf Feldern! Heiße Auspuffteile können zu einem Brand führen! Glas oder Glasscherben könne wie ein Brennglas wirken und gehören nicht auf Felder oder den Waldboden! Diejenigen, welche ein Feuer entdecken und sei es auch noch so klein werden gebeten, sofort die Notrufzentrale → 112 zu verständigen...Archivfoto
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 27.05.2020 um 06:22 |
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| Flüchtlingskrise Kanaren: Weitere Boote erreichen Gran Canaria
HERKUNFTSLAND: SUBSAHARA-AFRIKA Meldung vom 26. Mai 2020 Die illegale Einwanderung aus Afrika auf die Kanaren reißt nicht ab. Wie die Behörden auf Gran Canaria mitteilen, erreichten heute wieder zwei solcher Boote die Insel. Entdeckt wurden die Pateras mit rund 90 Personen aus Ländern südlich der Sahara um 00.15 Uhr und 07.45 Uhr in den Gewässern der Gemeinde Mogán. Die Migranten wurden daraufhin von der Seenotrettung aufgenommen und in den Hafen von Arguineguín gebracht. Dort wurden sie erst dem Roten Kreuz und im Anschluss der Polizei übergeben. Das letzte Boot mit 35 Insassen darunter 19 Männer, 11 Frauen und fünf Minderjährige aus Sub-Sahara-Gebieten wurde erst am Donnerstag vor Puerto Rico abgefangen...Foto: EFE
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 27.05.2020 um 06:19 |
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Lokalnachrichten Mix Radio vom 24.5.2020
Hitze und Waldbrandgefahr – Alarmstufe Gelb gilt für Teile der Kanaren weiterhin. Die Temperaturen steigen bis auf 34 Grad, besonders betroffen ist der Süden von Gran Canaria. Gestern sind bei Tasarte auf Gran Canaria 33,7 Grad tagsüber gemessen worden. Mit den heißen Temperaturen steigt die Waldbrandgefahr. Sowohl auf Teneriffa als auch auf Gran Canaria gilt in diesen Tagen die höchste Waldbrandgefahrenstufe. Offene Feuer sind nicht erlaubt, die Grillplätze in der Natur nicht geöffnet. Der spanische Wetterdienst AEMET hat für bestimme Zonen Alarmstufe Gelb bis morgen Abend ausgegeben. Die Regierung wünscht volle Flugzeuge – Zwischen den Inseln sollen wieder mehr Maschinen täglich verkehren, fordert die Regionalregierung laut verschiedenen Presseberichten. Entsprechende Gespräche gab es bereits mit der führenden Fluglinie auf den Kanarischen Inseln, Binter Canarias. Für Juan Ramsden, Chefkoordinator der Interinsularen Fluggesellschaft, werden mehr Maschinen zwischen den Inseln eingesetzt, sobald die maximale Auslastung von 50% der Flugzeuge wegen des Corona-Virus aufgehoben wird. Diese gilt bis auf weiteres in ganz Spanien. Aktuell fliegt Binter 32 Mal pro Tag zwischen den Inseln. Die letzten sechs bis acht Sitzreihen pro Maschine sind für Risikopersonen über 65 Jahre reserviert. Neben jedem Passagier bleibt ein Sitzplatz frei. Vor dem Alarmzustand ist Binter Canarias 200 Mal pro Tag zwischen den Kanarischen Inseln geflogen. Toter Pottwal angespült – Ein totes Pottwal Weibchen ist an der Küste bei Agüimes auf Gran Canaria gestrandet. Der 10 Meter lange Kadaver weißt sowohl grobe Verletzungen am Rücken auf, als auch Reste von Placenta. Das Meeressäugerweibchen hat kurz vor seinem Tod entbunden. Die Todesursache soll an der Universität für Meeresbiologie in Las Palmas untersucht werden. Der neun Tonnen schwere Pottwal wird heute mit schwerem Gerät an der Küste geborgen und zur Untersuchung in die Fakultät für Meeresbiologie gebracht. Steuerrückzahlungen – Am 30. Juni endet die Frist für die sogenannte „Renta 2019“. Die Rückzahlungen haben wegen der aktuellen „Corona-Virus“-Krise bereits am 3. April begonnen. Im Schnitt sind bei 70% der Steuererklärungen in Spanien Rückzahlungen an die Steuerzahler fällig, für die betroffenen Bürger mit Steuernachzahlungen hat die spanische Regierung eine Frist bis Ende Juni eingeräumt, die Steuerschuld kann entweder als Einmalzahlung oder in Raten vom Konto abgebucht werden. 90% der Steuerzahler reichen ihre Steuererklärung mittlerweile Online ein. Eine Steuererklärung ist für alle obligatorisch die in 2019 mehr als 14.000 Euro eingenommen haben, bei verheirateten Paaren liegt das Limit bei 22.000€. Kreative Ideen in der Krise – Auf die Engpässe bei Gesundheitsmaterial haben auf dem Archipel verschiedene Schneider und Näher reagiert. Sie stellen wiederverwendbare Mundschutze aus Stoff her. In der Gemeinde Santa Lucia de Tirajana auf Gran Canaria hat die Gemeindeverwaltung zusammen mit 22 kleineren Unternehmen eine regelrechte Lieferkette entwickelt und sorgt sowohl für die Desinfizierung der Stoffmasken, als auch für die sterile Neuverpackung. So konnten in den letzten Tagen alle Mitarbeiter der Gemeinde mit Mundschutzen ausgestattet werden. Es gibt spanienweit in allen Regionen und Gemeinden einen Engpass bei Schutzkleidung um Ansteckungen durch das Corona Virus zu verhindern. Auf den Kanarischen Inseln haben sich deswegen rund 150 Ärzte und Krankenschwestern mit dem Virus infiziert. 20.000 Handys und Tablets für Kinder – Das Bildungsministerium der kanarischen Autonomiebehörde stellt bedürftigen Familien mit Kindern 20.000 Tablets oder Mobiltelefone zur Verfügung um am Online-Unterricht teilzunehmen. Die damit verbundenen Mobilfunkverträge haben ein Datenvolumen von 40 Giga pro Monat. Damit soll Kindern in Familien in denen es keinen festen Internetanschluss gibt die Möglichkeit eingeräumt werden ohne Hürden das Angebot ihrer Schulen zu nutzen. Dafür greift das Bildungsministerium auf Spenden von Telefónica, Cisco und IBM zurück. Neben diesen drei Technologieriesen hat auch Television España auf die aktuelle Situation reagiert und stellt pro Tag fünf Stunden Lernvideos zur Verfügung für die Altersstufen 6 bis 12 Jahre. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 26.05.2020 um 14:55 |