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Antonio Morales hofft darauf, dass der Bau des Punpkraftwerks an Chira-Soria Stausee 2019 gestartet wird
Gran Canaria - Die aktuelle Lage für das Pumpkraftwerk am Chira und Soria Stausee ist nicht ganz zufriedenstellen. Antonio Morales (NC) der Inselpräsident, äußerte sich dazu erneut, er „hofft darauf, dass die Arbeiten 2019 beginnen“. Derzeit läuft noch immer die Umweltbewertungsphase, daher ist das Projekt „etwas hinterher“, so Morales. Bei einer Forumsdiskussion von Cadena-SER sagte Morales auch, dass „dies eine Investition von rund 400 Millionen Euro“ ist, die es der „Insel ermöglicht, 70% erneuerbare Energie zu gewinnen“. Dies sei für „Gran Canaria zukünftig absolut notwendig“.
Gran Canaria ist auf einem guten Weg, in den letzten Jahren konnte die Energiegewinnung aus Windkraft von 8% auf derzeit rund 20% des Bedarfs angehoben werden. Zudem gibt es diverse „Förderprogramme auch für den privaten Haushalt was Fotovoltaik-Anlagen betrifft“, so Morales.
Er sprach auch darüber, wie gut es der Insel eigentlich derzeit geht, es wird soviel Geld investiert wie noch nie, sei es in der Erneuerung der Wasserversorgung, oder im Ausbaus der Informationstechnologie, auch das Zugprojekt kommt voran, hier wurden in diesem Jahr alleine 10 Millionen Euro ausgegeben.
Ein weiteres Projekt der Inselregierung ist die „Ernährungssouveränität, diese wurde um 30% erhöht“. Bedeutet also die Insel hat wieder mehr Landwirtschaft und produziert auch deutlich mehr Waren selbst.
Wenn alles so weiter gehen wird, dann hat die aktuelle Regierung gute Chance auf eine Wiederwahl im kommenden Mai. - TF
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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 24.11.2018 um 08:19

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580.000 € für die Sanierung von 27 Spielplätzen stehen bereit
San Bartolomé de Tirajana - Die Gemeinde im Süden von Gran Canaria hat einen umfassenden Sanierungsplan für insgesamt 27 Spielplätze verabschiedet, dafür steht ein Budget in Höhe von 580.000 Euro bereit. Diese Aktion gehört mit zum Rehabilitationsplan für städtische Einrichtungen im Freien, der von der Gemeinde im Rahmen der territorialen Planung und Umweltpolitik für diese Legislaturperiode entworfen wurde. Insgesamt sollen die Arbeiten binnen zwei Monaten abgeschlossen sein.
Besonders die Bodenbeläge auf den Spielplätzen sollen ausgebessert werden, teilweise auch Umzäunungen und Spielelemente wie Rutschen und Schaukeln, dabei würden dann auch gleich die neusten technischen Anforderungen an die Spielgeräte berücksichtigt, die von der EU nach einer neuen Vorgabe jeder Spielplatz innerhalb der Union vorweisen muss.
Seit dem letzten Mittwoch, dem 14. November, befindet sich dieser Auftrag in der Ausschreibung der Gemeinde. Es handelt sich um ein dringendes Verfahren, um die akuten Probleme, die es auf den Spielplätzen innerhalb der Gemeinde gibt schnell zu beseitigen.
Insgesamt wird der Plan zur Erneuerung in vier Teile aufgesplittet, in jedem der vier Teile befinden sich verschiedene Spielplätze innerhalb der Gemeinde. Zunächst seien die niedrigeren Bergregionen an der Reihe, anschließend die Zonen im touristischen Gebiet rund um Maspalomas, danach geht es an der Küste weite, hier besonders in Castillo del Romeral. Der vierte Teil umfasst die am abgelegensten Spielplätze in den oberen Bergregionen. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 23.11.2018 um 08:17

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GC-500 bekommt zwischen Taurito und Puerto de Mogán einen Tunnel - Straße dann wieder passierbar!
Mogán - Das Ministerium für öffentliche Arbeiten und Verkehr der Kanarischen Inseln hat den Auftrag zum Bau eines Tunnels auf der GC-500 ausgeschrieben. Der Tunnel soll die GC-500 zwischen Taurito und Puerto de Mogán wieder passierbar machen. Im September 2017 zerstörte ein Steinschlag teile der harten Kurve oberhalb von Puerto Mogán, bei den Sanierungsarbeiten dazu gab es einen weiteren Steinschlag und man entschied, dass die Straße so nicht wieder eröffnet werden kann.
Nun stehen 211.457,21 Euro von der Regierung der Kanaren bereits um das Problem durch einen Tunnelbau zu lösen. Laut zuständigem Minister ist „die Arbeit dort von wesentlicher Bedeutung, um den Verkehr auf der GC-500 so schnell wie möglich wiederzubeleben. Es ist die einzige Straße, für einen bestimmten Teil von Fahrzeugen, die genutzt werden kann, wenn man nach Puerto de Mogán möchte“.
Der neue Tunnel soll etwa 250 Meter lang werden und zwei Fahrstreifen zu 3,5 Meter Breite beinhalten, Bürgersteige und alle anderen geforderten Einrichtungen für Tunnel werden ebenfalls vorhanden sein.
Seit der Sperrung des Abschnitts müssen Fahrzeuge über die GC-1 ausweichen, dadurch wurde eine Fahrtstrecke von rund 3,5 Kilometer auf 14 Kilometer verlängert. Wie lange die Arbeiten, nach Abschluss der Ausschreibung, dann dauern werden ist noch unklar. - TF
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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 22.11.2018 um 12:15

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Park im alten Inselstadion von Las Palmas wird erweitert
Las Palmas - Derzeit finden im alten Inselstadion von Las Palmas, welches zu einem Park umgebaut wurde weitere Umbauarbeiten statt. Für rund 2,4 Millionen Euro wird eine weitere Tribüne derzeit eingerissen, jedoch bleibt die alte Fassade erhalten, welche unter Denkmalschutz steht. Die Bauarbeiten werden von der Firma Conacon durchgeführt, die die Ausschreibung gewonnen hatte. Derzeit umfasst der Park eine Fläche von rund 6.000 Quadratmetern, durch den erneuten Umbau wird diese Fläche um 4.051 Quadratmeter vergrößert.
Eröffnet wurde der aktuelle Park im Mai 2015. Der neue Teil des Parks soll im April 2019 fertig sein. Es werden auch neue Toiletten entstehen und weitere Grünflächen sowie Flächen für Aktivitäten. Ein Aufzug soll an der Ecke des Parks zur Call Cocepción Arenal ebenfalls installiert werden.
Es ist aber noch nicht das Ende der Umstrukturierung, es gibt diverse Ideen und Gespräche die von der Stadt mit entsprechenden Institutionen geführt werden. So könnte hier auch noch ein neues Centro de Salud entstehen, welches die beiden aktuellen Zentren in der Olof Palme und Canalejas entlasten könnte, dies würde eine Fläche von 600 Quadratmetern benötigen.
Die Stadt Las Palmas verwandelt sich in den letzten Jahren immer mehr, an allen Ecken und Enden wird neu gebaut, saniert und umstrukturiert, auch daran merkt man, dass die Wirtschaftskrise vorbei ist. - TF
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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 22.11.2018 um 10:12

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7,7 Millionen Euro für die Wasserversorgung und Aufbereitung bereitgestellt
Gran Canaria - Eine weitere Geldspritze von 7,7 Millionen Euro wurde vom Cabildo de Gran Canaria für 12 Projekte bestätigt. Damit sollen Kläranlagen und andere Einrichtungen des Insularen Wassernetzes verbessert werden. Alles im Rahmen des finanziell nachhaltigen Investitionsplans der Insel, welcher mit 66,5 Millionen Euro ausgestattet ist. Die Änderung des Kredites wurde vom Rat in letzter Sitzung ohne Gegenstimme bestätigt, sodass die Arbeiten auch schnellstmöglich beginnen können.
Alle Projekte befinden sich bereits in den entsprechenden Verwaltungsverfahren, einige davon sogar in der Endphase, sodass die Ausschreibungen bald beginnen können. Der größte Posten ist ein Windpark in Jínamar (Telde/Las Palmas), hier sollen 1,3 Millionen Euro investiert werden, damit soll künftig die Kläranlage in Jínamar betrieben werden. Dieses Klärwerk arbeitet für die Gemeinden Telde, Las Palmas, Santa Brigida und Valsequillo.
Der zweite größere Posten ist für die Sanierung der Dämme an den Stauseen Gambuesas und Ayagaures vorgesehen, hier fließen 1,2 Millionen Euro. Alte Rohre müssen hier ersetzt werden um dem Druck besser standhalten zu können. Eine neue Pumpstation soll ebenfalls installiert werden. Die beiden Stauseen können das Problem in der Landwirtschaft im Bereich von Fataga lösen, welches es bei Dürre gibt, dazu sind diese Installation jedoch zwingen erforderlich, denn dadurch entsteht auch eine Verbindung zum Trasvasur-Kanal, der die Landwirtschaft in dem Gebiet versorgt.
Noch eine Million geht ebenfalls nach Jínamar, für die Verteilerstation des aufbereiten Wassers, welche das Wasser von Las Palmas Richtung Süden umleiten kann. Bisher werden lediglich 1.500 bis 2.000 Kubikmeter aufbereitetes Wasser täglich umgeleitet, mit der neuen Verteilerstation kann die gesamte Tages-Ausbeute von 5.000 Kubikmeter sinnvoll verteilt werden.
Im Barranco Seco muss eine Entsalzungsanlage auf den neusten Stand gebracht werden, dafür wird auch nochmals eine Million Euro benötigt. Die 15 Jahre alte Anlage kann damit energieeffizienter werden. Ebenso wie für ein Gebäude, welches vom Wasserboard der Insel als Archiv verwendet werden wird um mindestens 100 Jahre Geschichte zu sichern.
Dann gibt es noch sieben kleinere Projekte, Rohre für Bewässerung an der GC-1 diverse Sicherheitsmaßnahmen im Verteilernetz der Insel. Instandhaltung und Verbesserung von kleineren Pumpanlagen sowie deren Versorgung und Verteilungspunkte gehören ebenfalls dazu.
Alle Maßnahmen, die in diesem Paket vorgesehen sind sollen auch dazu beitragen, die Effizienz zu verbessern und den Energieverbrauch zu senken. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 14.11.2018 um 13:52

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Umbau von Marinebasis und Yachthafen könnte Stadtbild in Las Palmas deutlich ändern
Las Palmas - Die Stadt Las Palmas würde gerne einen Teil der Militärbasis im Hafen von Las Palmas und einen Teil des Real Club Nautico nutzen um den maritimen Park bzw. den Fußweg an der Av. Marítima zu erweitern. Der neue maritime Parkabschnitt soll den Strand von Alcaravaneras mit dem Doch im Santa Catalina Park verbinden und etwa eine Breite von 18 Metern vorweisen. Dazu müsste sowohl Militärbasis als auch Yachtclub auf ein wenig Grundfläche von ca. 2 bis 3 Metern verzichten, die Stadt hat die Verhandlungen aufgenommen.
Wenn beide Besitzer den Vorschlag annehmen, würden dadurch etwa 5.000 Quadratmeter Fläche für die Bürger der Stadt freigegeben. In der vergangenen Woche gab es das erste Treffen mit dem Kommandeur des Marinestützpunktes, José Miguel Cantero. Das Militär muss allerdings nun auch untersuchen, inwiefern sich dies auf die Sicherheit der Basis auswirken würde, grundsätzlich ist man der Idee aber offen gegenüber.
Es gibt ohnehin ja auch die historische Forderung, dass die Militärbasis aus dem Stadtgebiet verlegt werden müsste, allerdings will man sich auf greifbares konzentrieren, wie das nun angeschobene Projekt. Das Marinemuseum soll dann künftig besser in diesen neuen Fußweg integriert werden, der dann auch den Fahrradweg weiterführen soll.
Beim Yachtclub ist es ähnlich, allerdings würden hier dann Parkplätze wegfallen, dafür hat die Stadt bereits die Planung eines Parkhauses abgeschlossen, welches dann sogar mehr Stellplätze beinhalten würde als die derzeit vorhanden Parkplätze in dem Bereich.
Derzeit wird sowohl Fahrradweg als auch Bürgersteig abrupt an der Marinebasis abgebrochen und man kommt nicht mehr so leicht zum Dock im Santa Catalina Park. Dies würde sich mit dem neuen Projekt gänzlich ändern. Ein weiterer Vorteil wäre die neue Gestaltung des Eingangbereiches das Marinemuseum, es wäre besser einsehbar und würde dadurch sogar noch eine Erweiterung erhalten. Das Tor zum Marinestützpunkt würde nicht angetastet werden, es steht unter Denkmalschutz.
Während derzeit die Verhandlungen mit den beiden Parteien laufen werden weitere Baumaßnahmen in dem Bereich durchgeführt für die von der Stadt 3,6 Millionen Euro ausgegeben werden. Alle aktuellen Projekte sollen bis zum Anfang des kommenden Jahres abgeschlossen werden. Die letzte Phase ist der derzeitige Umbau des Piers am Santa Catalina Park in ein Naherholungsgebiet, welches direkt an der Marinebasis endet, damit dieses dann künftig mit dem Strand von Alcaravaneras verbunden werden kann, müsste hier eine Einigung erzielt werden, sicherlich ein deutlicher Zugewinn für die Stadt, sollte es so kommen. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 17:05

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Grünes Licht für ein neues Einkaufszentrum in Puerto Rico.
Die Gemeinde Puerto Rico hat die Lizens für den Bau eines neuen Einkaufzentrum erteilt. Es wird auf dem Grundstück des ehemaligen Wasserpark Atlántida an der Avenida Tomás Roca Bosch entstehen.
Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 21.07.2018 um 09:11

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Neuer Stadtpark direkt am CC Los Alisios wird gebaut
Las Palmas - Wie die Stadtverwaltung mitteilte, wird in den kommenden zwei Monaten damit begonnen, am neuen CC Los Alisios den neuen Stadtpark Tamaraceite zu bauen. Die Bauarbeiten sollen bis zum Frühjahr 2019 abgeschlossen sein. Das Projekt dieht den Bau von zwei städtischen Parks vor unterteilt in West-Areal und Ost-Areal, dazwischen entsteht eine Verbindung, die genau am CC Los Alisios vorbeigehen wird. Die Lage direkt an der GC-3 in Verbidung mit dem Einkaufszentrum werden dies zu einem beliebten Park machen. Die gesamte Baufläche beträgt 118.000 Quadratmeter. In der ersten Phase, die bereits ausgeschrieben ist, wird ein Teil des Parks mit einer Fläche von 30.616 Quadratmetern entstehen. Freizeitangebote, Fußwege und Radwege sollen in dem Bereich des Parks dann angelegt werden. Grünflächen werden ebenfalls angelegt und 27.000 Quadratmeter des Verbindungsstücks, genannt Lagartario werden ebenfalls installiert. Der zuständige Stadtrat Javier Doreste sagte, dass der neue Park „eine große grüne Lunge ermöglicht, die die Auswirkungen der GC-3 auf das angrenzende Tamaraceite abmildern wird“. Die zweite und Finale Bauphase befindet sich derzeit noch in der Ausarbeitung, auch hier sollen Erholungs- und Sportangebote geschaffen werden. Final ist das Projekt aber noch nicht. Insgesamt investiert die Stadt Las Palmas 3,5 Millionen Euro in den Bau der ersten Phase. - TF
Quelle: Weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 05.07.2018 um 10:00

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3,8 Millionen Euro für Umwandlung der GC-500 zwischen San Agustin und El Veril geplant
San Agustín - Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana ist derzeit in den Vorbereitungen einer Ausschreibung für die komplette Umstrukturierung der GC-500 zwischen San Agustín und El Veril. Die Straßen soll in ein neues Kleid gehüllt werden und große Fußgängerbereiche sowie Fahrradwege und Grünflächen enthalten, das soll etwa 3,8 Millionen Euro für den Abschnitt kosten. Das Geld kommt zu teilen aus dem Investitionsplan der Gemeinde und aus dem Entwicklungsfonds der Kanarischen Inseln. Damit soll das touristische Gebiet deutlich aufgewertet werden, so der Rat der Gemeinde. Man wird den Abschnitt, der etwa 1 Kilometer lang ist, kaum wiedererkennen, denn viel Grün, eine breite Promenade zur Meeresseite mit bis zu 6,7 Meter breite und Fahrradwege mit bis zu 2,5 Meter Breite werden das Bild drastisch verändern. Zudem schließt sich die Baumaßnahme dann den bereits vorhanden Veränderungen in San Agustín an. Natürlich werden im gleichen Zug auch alle Versorgungsleitungen wie Strom, Wasser und Telefon erneuert. Die derzeitigen vier Überführungen werden auf eine Reduziert, an anderen Stellen entstehen Fußgängerüberwege, sprich Zebrastreifen. Die Geschwindigkeit wird dafür in dem Bereich auch wieder begrenzt, wie es in San Agustín schon der Fall ist. Verbesserungen in der Verkehrsanbindung von Las Burras, El Cochino und El Veril soll durch eine neue Straßenführung und Veränderung bei den Kreisverkehren ebenfalls erleichtert werden. Die geplante Gesamtbauzeit wird in der kommenden Ausschreibung wohl mit einem Jahr angegeben werden. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.06.2018 um 11:30

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DIE ARBEITEN AM NEUEN EINKAUFSZENTRUM IN PUERTO RICO BEGINNEN NACHDEM DAS AYUNTAMIENTO DIE LIZENZ GENEHMIGT
Am Dienstag, den 10. April, gewährte die Gemeindeverwaltung von Mogán der "Comunidad de Bienes Mogán Mall" die Entwicklungslizenz für den Bau des lang erwarteten neuen Einkaufszentrums in Puerto Rico. Der Rat wird mehr als 1 Million Euro erhalten, um die Modernisierung, Verbesserung und Steigerung des Wettbewerbplans Costa de Mogán zu unterstützen.
Das neue Einkaufszentrum soll auf dem Grundstück gebaut werden, wo sich der alte und verlassene Atlántida Wasserpark befindet, an der Avenida Tomás Roca Bosch, 9. Die Räumungsarbeiten am Standort haben bereits begonnen.
Das neue Handelszentrum in Puerto Rico bringt eine Investition von €35 Millionen in die südliche Gemeinde von Mogán, zusammen mit weiteren Umgestaltungen und zusätzlichen Freizeiteinrichtungen der beliebten Touristenstadt Puerto Rico. Neue Unternehmen und zahlreiche Arbeitsplätze sind geplant, was knapp über 1 Million zusätzliche Euro an Gewinnen für die städtischen Kassen bedeutet.
"Mit dieser neuen Arbeit, der Sanierung des aktuellen Einkaufszentrums und der Renovierung von Unterkunftseinrichtungen soll Puerto Rico in kurzer Zeit verwandelt und als vollentwickeltes Reiseziel erneuert werden", erklärte die Bürgermeisterin von Mogán.
Die Kommunal Lizenz legt fest, dass die Arbeiten innerhalb einer Frist von höchstens zwei Jahren beginnen und innerhalb einer maximalen Frist von 4 Jahren, gerechnet ab Vertragsbeginn, abgeschlossen werden müssen.
Wohncontainer, Baumaschinen und Arbeiter sind bereits vor Ort, um den Boden vorzubereiten.
Quelle: Boulevard-online.com
Autor: Boulevard - 13.04.2018 um 11:15

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Größste Solaranlage der Kanaren soll in der Gemeinde Agüimes gebaut werden.
In Agüimes soll der bisher größte Solarpark Gran Canarias entstehen. Der künftige Standort liegt gegenüber dem Gut „Pie de la Cuesta“ an der Landstraße, die von Cruce de Arinaga nach Agüimes führt. Die Installation der geplanten 22.626 Photovoltaikmodule samt der dazugehörigen Infrastruktur erfordert eine Investition von 7,9 Millionen Euro. Der Betreiber, das Unternehmen Lanzagorta y Palmes 2, hat bei der Kanarenregierung die Genehmigung für vier Anlagen mit Namen Aguayro Solar I, II, III und IV mit einer Leistung von zusammen 7,4 Megawatt beantragt, die nebeneinander errichtet werden sollen.
Die Photovoltaikmodule werden in Einheiten zu je fünfzehn Paneelen zusammengefasst und, nach Süden ausgerichtet, mit einer Neigung von 20 Grad fest installiert.
Die Anlage Aguayro Solar I wird 4.320 Module umfassen und eine Leistung von 1,4 Megawatt erbringen, die übrigen drei werden aus je 6.102 Modulen bestehen und je zwei Megawatt Leistung haben. Weiterhin beinhaltet das Projekt die Verlegung unterirdischer Stromleitungen und den Bau eines Umspannwerkes in der Montaña del Canónigo sowie eine Hochspannungsleitung zum Umspannwerk in Agüimes.
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 03.03.2018 um 12:59

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Leuchtturm in Maspalomas soll mit 2,4 Millionen Euro umgebaut werden:
Maspalomas - In diesem Jahr wird die Inselregierung von Gran Canaria rund 2,4 Millionen Euro aufwenden um den Leuchtturm in Maspalomas aufzupeppen. Es soll eine neue Touristeninformation, ein Souvenirgeschäft von FEDAC und ein Weltraummuseum in die Räumlichkeiten des Faro Maspalomas integriert werden. Man will noch in diesem Sommer den Souvenirladen eröffnen, dazu werden bald die ersten Ausschreibungen gestartet.
Für das Museum sind auch die technischen Spezifikationen erstellt, sodass auch hier losgelegt werden könnte.
Das eigentliche Ziel der Inselregierung ist die Nutzbarkeit des Leuchtturms und die Förderung der traditionellen Kultur und der lokalen Produkte. Wir können also gespannt sein wie schnell sich das Bild des Leuchtturms in Maspalomas in diesem Jahr verändern wird.
Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 25.01.2018 um 17:44

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Arguineguín plant ein neues Parkhaus mit attraktiven Angeboten:
Gran Canaria - Die Planungen für das neue Parkhaus in Arguineguín kommen schrittweise voran. Nun wurden bei der Gemeindetagung am 29. August einige wesentliche Genehmigungen erteilt. Mit dem Neubau sollen die Parkprobleme in einer der am stärksten frequentierten Zonen in Arguineguin gelöst werden. Ausserdem sollen durch das Bauwerk neue Räume und Infrastrukturen mit neuen Angeboten geschaffen werden, die die Attraktivität für die Besucher und Residenten verbessern sollen.
In der Sitzung wurde das Kostenbudget verabschiedet sowie die Bauverträge und die Planung für die verschiedenen Nutzungen und Serviceleistungen in dem Gebäude beschlossen.
Das Gebäude wird aus zwei Tief-Garagen bestehen und auf dem Dach wird ein öffentlicher Platz entstehen. Dieser wird eine Fläche von 7.800 Quadratmetern haben hier wird ein Gebäude errichtet mit verschiedenen Angeboten mit einer Grösse von 500 m2 sowie ein Kiosk mit Imbiss, ein Kinderspielplatz und Zonen für Erwachsene, Sportangebote mit Geräten, Schattenzonen, Grünzonen. Auch über eine öffentliche Bibliothek und eine Jugendzentrum wird momentan nachgedacht.
Quelle: weiterlesen
Autor: kanarenlocal.com - Kommentare (0) - 22.10.2017 um 10:56

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Neben dem Kongresspalast in Meloneras sollen bald ein “balinesisches Hotel”, ein Kaufhaus, eine Erweiterung vom Hotel Villa del Conde, ein zusätzliches Hotel, und grüne Zonen entstehen, und die Siedlung soll hoffentlich bald zu Ende gebaut werden, und die öffentlichen Zonen (wo Lopesan noch ca. 2,4 Millionen Euro investieren muss) sollen endlich der Gemeinde übertragen werden. Die Gemeinde hat sich mit Lopesan geeinigt über die Flächen die der Gemeinde übertragen werden sollen, und ist sogar bereit (wenn die kanarische Regierung mitspielt), die Bauplanung zu ändern, um diese Projekte zu ermöglichen.
Jahrzehntelange Prozesse sind so zu Ende gekommen, nachdem vor fast 30 Jahren die an der Küste geplanten Inseln vom spanischen Küstenamt doch nicht erlaubt wurden, und die Messungen der Gründstücke sich als grob falsch erwiesen...
Quelle: Kanzlei Perez Alonso
Autor: Kanzlei Perez Alonso - Kommentare (0) - 18.10.2017 um 09:01

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Das größte Aquarium der Welt eröffnet noch in diesem Jahr in Las Palmas die Türen.
"Poema del Mar" ist ein modernes und ehrgeiziges Projekt, das auf dem Engagement für Innovation, Biodiversitätserhaltung und Exzellenz in der Tourismus-Nachhaltigkeit basiert. Das Aquarium wurde bereits von dem Cabildo von Gran Canaria und der Regierung der Kanarischen Inseln zum "strategischen Interesse für die Region" ernannt und verstärke die Förderung des Archipels als internationales Reiseziel.
Mit einer Gesamtfläche von 12.519 Quadratmetern und 7,5 Millionen Liter Salz und Süßwasser wird "Poema del Mar" eines der modernsten Aquarien auf dem Planeten sein.
Quelle: zum Video
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 29.09.2017 um 14:56

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Neuer Aussichtspunkt:
Gran Canaria / Tejeda » Die Gemeinde Tejeda wird bald einen wunderschönen Mirador haben. Dieser neue Aussichtspunkt wird 423 qm groß sein und etwa 240.000 € kosten. Dies wird ein weiterer schöner Punkt, von welchem aus die Besucher der Insel über die Insel schauen können. Wie jetzt der Bürgermeister der Gemeinde berichtet, sollen die Bauarbeiten zum Jahresende beginnen. PG-AR
Quelle: Radio Europa
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 15.08.2017 um 13:36

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Puerto de Mogan schaut in die Zukunft
Der Stadtrat von Mogan stellte heute das neue 13-Millionen Projekt für die Hafenmodernisierung vor. Sollte das Genehmigungsverfahren zügig durchgeführt werden, könnte bereits 2018 mit dem Bau begonnen werden.
Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 09.08.2017 um 18:19

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"Poema del Mar" in Las Palmas wird in diesem Jahr eröffnet
Virtueller Rundgang durch das größte Aquarium der Welt.
Noch in diesem Jahr wird in Las Palmas auf über 12.500 m² Fläche das größte Aquarium der Welt eröffnet.
Es ist das modernste und ergeizigste Projekt der Familie Kießling, das auf die Verpflichtung zur Innovation und Erhaltung der biologischen Vielfalt der Meere basiert.
In 38 unabhängigen Bassins mit insgesamt über 8 Millionen Liter Wasser werden durch ein neu geschaffenes Reinigungs- und Desinfektionssystem alle Schadstoffe kontrolliert und entfernt. Ein weiteres System wird ständig die richtige Wassertemperatur und Wasserqualität überprüfen, um das Überleben der 350 Arten zu garantieren.
"Poema de Mar" ist für Besucher und Freunde der Meere ein absolutes Highlight.
Quelle: zum Video
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 09.08.2017 um 13:00

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Neue Umgehungsstraße
Gran Canaria / Las Palmas » Die Kanarische Regierung hat jetzt 2,1 Mill.€ für den Ausbau der Umgehungsstraße der Stadt Las Palmas bewilligt. Die neue Schnellstraße wird Arucas und Cardones sowie Lomo Grande anbinden, somit wird der Verkehr dort im Norden flüssiger. PG-AR
Quelle: Radio Europa
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 19.07.2017 um 12:31

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15 neue Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf Gran Canaria in Planung
Gran Canaria - Wie die Zentralregierung von Gran Canaria mitteilte werden auf der Insel bald 15 neue Ladestationen für Elektrofahrzeuge installiert um den Nutzern der Fahrzeuge ein Aufladen zu erleichtern. Diese Stationen dürfen nur auf öffentlichem Boden installiert werden, weil der Verkauf von Strom auf Gran Canaria verboten ist. Die neuen Stationen befinden sich dann in Las Palmas, Ingenio, Agüimes und Santa Lucia, San Bartolomé de Tirajana und in Arucas. Die ganz genauen Standorte liegen uns noch nicht vor.
Derzeit befinden sich 0,8% der angemeldeten Fahrzeuge auf Gran Canaria aus dem Segment der Elektromobilität. Man hofft das sich dies nun deutlich steigern wird, zumal es derzeit ein Förderprogramm gibt, welches den Kauf eines Elektrofahrzeuges mit bis zu 5.500 Euro fördert. Nach aktuellen Kalkulationen amortisiert sich der Kauf dann binnen fünf bis sechs Jahren.
Quelle: Infos Gran Canaria
Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 05.07.2017 um 13:15

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